SchlagwortOptimierung

Warum Wissensaktivierung (WA)? Worte zum umfassenden (Lebens-) wirtschaftlichen Nutzen

Generelles:

Eine Problematik aus dem heutigen Erbe der annodazumal wohlgemeinten Blockierung bzw. Limitierung von Einsichtsfähigkeit auf niedrigen Kulturleveln, ist, dass eine phasenstarre gesellschaftliche Rückkopplung ausgelöst wurde, von der auch die heutigen „Kulturgesellschaften“ noch umfangreich betroffen sind und die auch nicht durch starke disruptive Faktoren wie Kriege oder umfassende Umweltkatastrophen aufgelöst wurde. Obgleich der „technische Fortschritt“ leicht darüber hinweg täuschen mag.

Die Köpfe auch der besser angelegten, erfolgreichsten und wirksamsten Gesellschaftsmitglieder sind gleichermaßen von den blockierenden Vorstellungen betroffen, wie die der durchschnittlichen Masse, für deren Schutz, Beruhigung und zu deren Zügelung die Simplizismen irgendwann implementiert wurden.

Speziell die Faktoren Scheu, Scham und Angst, die an bestimmte, gegläubigte Wertevorgaben als saliente (wirkmächtige) Faktoren gebunden sind, schließen den Verstand erfolgreich vor Entwicklungsimpulsen ab.

Eine ungerührte Nüchternheit wird „üblich“/“allgemein“ als „unmenschlich“ betrachtet und wo auch immer sie portraitiert wird, als Bedrohungsfaktor für den „Menschen“ (der Gefühl basiert „funktioniert“) herausgestellt.

Dabei setzt die WA diesen mediokren „Menschen“ mit einem Responseautomaten, der stark beregelt ist, gleich.

Diesem mediokren Menschen ist nicht bekannt, worauf basierend er eigentlich etwas wie seine gedachte Persönlichkeit annimmt und seine gedacht individuellen Vorstellungen ruhen, mag er auch eine noch so grundsätzlich gute Anlage/Begabung zum Informationsprozessieren eignen.

Zu umfassendem Durchblick oder echter Innovation ist er nicht in der Lage und doch ist er oft Elternteil für besser angelegtes Hirn, dass seine frühen Jahre hindurch, mit für es giftigen Einheitsbrei, von ihm gefüttert wird. Solchem Hirn hilft eine WA auch in späteren Lebensphasen noch sich zu bereinigen.


Die WA (Wissensaktivierung) ist nicht bequem. Sie bricht teils Jahrtausende alte Vorstellungen auf Nullsummen herunter.


Den größten Anteil an einer Entwicklung von Individuen oder Gemeinschaften haben die kulturell unterschiedlich ausdefinierten und bewerteten Gefühlshaushalte, -formen- und individuellen Interpretationen dieser. Gleichzeitig ist dem Durchschnittsvertreter wichtig, dass ihm „logische“ (heißt, in seiner persönlichen Prägung / in der Folge „richtig“) erscheinende Gefühle eher zur Beurteilung von Zusammenhängen herangezogen werden, als dass nüchterne Erwägungen ihm sein geringer reflektierendes Leben schwer machten. Einen reichhaltigen Satz an Moralvarianten, aus dem er sich zwecks situativ oder übergreifend nutzbarer Wunsch- und Handlungsbegründungen bedienen kann, weiß er sehr zu schätzen. (Ein modernes Beispiel ist die frei-christlich-evangelische Reisepraxis durch die ideolgisch unterschiedlichen Bibelausdeutungen der diversen Gemeinden/Sektenuntergemeinschaften, während derer Interessierte sich durchaus auch mehrmals taufen lassen können, um zum Schluss in der auslegungsautarken Gemeinde wohligst zu verbleiben, in der sie sich bestaufgenommen fühlen.)

Dabei besteht eine eindeutige und starke Relation zum gegebenen Reifegrad, zwischen der Phylo- (Kulturraum abhängiges Aufwachsen) oder Phänogenese (direkteres Umfeld und dessen Einstellung abhängiges, Aufwachsen) und dem kulturell/subkulturell tradierten (fortgeschriebenen) zeitgenössischen Wertesystem, als Hauptfaktor bei der gesellschaftlich/individuellen „Realitäteninterpretation“ und als dazu „passend“ verstandenen Gefühlskomplexen, wie anderen ererbten Ausdeutungen deren sonstigen, weiteren biochemischen Reaktionsfolgen.  Einfaches Beispiel ist z.B. dass Zusammenlaufen des Speichels bei der Betrachtung von Hunde- oder Katzenbildern, während gemeinhin eher erwartet wird, dass an Tierschutz oder menschliches Anschmuseverhalten gedacht wird. 🙂

Wer schon verstanden hat, dass er, bei bestem Bemühen um Ent-Wicklung von hemmenden Üblichkeiten im eigenen Denken und gleichwohl zu bestreitendem Tagesgeschäft, nicht in der Lage sein wird, geerbte Halbwahrheiten umfassend aufzuspüren und zu entwerten, dem bietet sich eine WA an. Ideologieneutral und neutralisierend entfernt sie denkerische Hemmschuhe aus eingepflegt bekommen habenden oder ganze, minderwertige Bewusstheitsroutinen und verhilft zu Einsichten zum Wie, des sich dauerhaft davor Schützens. Eine Registrybereingung und Betriebssystemaktualisierung mit positiven Folgen für den Arbeitsspeicher und die Prozessorbelastung, durch Verschlankung um gering und für wertige, Vor-Urteilsroutinen.

Alles, außerhalb der Lebenserwerbumgebungen und -tätigkeiten, des Gesellschaftsmenschen, ist ein reiner Spiel- oder Unterhaltungs-Raum, in dem er sich und Andere mit Überlegungen zum Wert von Geschichten unterhält, die ihm angetragen werden (Geschichte/n, Unterhaltuns-Industrieergüsse, Religionen, Wirtschafts- und Polittheorien, Gesellschaftswissenschaften zu seiner Bereglung, Ikeabauanleitungen, Handytarife, Umweltdebatten und so fort). Aufgrund der Vielfalt der Geschichten und deren inhärenten Werte-/Wertzuschreibungen, ist ihm nicht evident, dass er nichts damit ausrichtet, wenn er sie bedenkt, als … eben … sich zu unterhalten, ohne damit wirklich essentiell zum Gesamtleben und Überleben von Mensch beizutragen. Andererseits entstehen aufgrund der Geschichten manchmal neue Jobchancen, da ihr Ausleben der entsprechenden Umstände harrt (z. B. Religionen erfordern oft Versammlungsräume und Jobprofile für Jene, die sie für ihre Gläubigen zu interpretieren haben; als favorabel beschriebene Weltgegenden benötigen Servicepersonal für sie Bereisende). Das Leben normaler Menschen besteht weitgehend aus nachahmungsorientiertem Funtionserfüllen und freizeitlich interpretiertem Ergötzen an gering beunruhigenden, aber ausreichend erregenden Geschichten.

Bewusstheitslevel – Normal/Verstandesdenker liegen um Ab- und Durchleben; Vernunftdenker auf etwa Lebenniveau; gesellschaftliche Topfunktionäre zwischen Leben und Erleben; hochnüchternere Philosophen und homogen Höchstbegabte etwa bei Erleben

Hierbei gilt:

System + Sprache = Mensch; Mensch + Erziehung = Persönlichkeit

Genauer: System + Sprache(-erwerb, -befähigung, als Indikator für eine höher kognitive, intentionale Informationsverarbeitung, -prozessierungsbefähigung) = Mensch,dieser plus Erziehung = Persönlichkeit (in kulturkontextualer Einbettung, heißt phylogenetischer und phänogenetisch divergenter Ausführung)

Zu Beginn der WA Arbeit gibt es immer eine Phase der Herausarbeitung von Urteilsgrundlagen, die Alltagsüblichkeit haben. Dabei werden unterschiedlichste Beispiele herangezogen, die gleichzeitig einen umfassender erhellenden und, insbesondere, relativierenden Charakter haben. Es kommen sowohl Beispiele zur Anwendung, die speziell die emotionale Aufgeladenheit des sogenannten Denkens aufzeigen, wie auch solche, die aufzeigen, wie extrem dünn unterfüttert viele, für den Alltag prominente Vorstellungen, von „allen Dingen“ wissenschaftlich doch sind und wie wenig „Wissenschaft“ die deutungsmächtigen Gesellschaftswissenschaften eigentlich sind. Naturgemäß, gehört dazu auch die Grundlagen für den Wissenschafts- und Alltagsbetrieb herauszustellen, sowie wiederum deren Konstruktcharakter aufzuzeigen. Im Zuge dessen wird gleich klarer, dass Menschen nach wissenschaftlichen Standards Forschungen betreiben können, ohne dass (außer per Deklaration) daraus sich automatisch eine zuträglich Sinn spendende Wissenschaft konstituiert (ergibt), siehe „die Psychologie“ und ihre behaupteten Untervarianten/Teildisziplinen.

Hier angemerkt, wird im Rahmen der WA (Wissensaktivierung) en passant auch einiges an nachhaltig wertigem Wissen vermittelt, ist doch kein „Büffeln“ dazu nötig, es auch aufzunehmen und zu verabreiten, da bei ihrer Durchführung eine hochwirksame Form der Mäeutik (altgr. „Hebammenkunst“) Werkzeug der Wahl ist.

In diesem Prozess, des Sichtbarmachens von Heuristiken/Algorithmen/Vorurteilen, die zu so gut wie allen Alltagsentscheidungen herangezogen werden, entsteht eine erste gewisse Ausdifferenzierung entgegen üblicher Vorstellungen von „Denken“ und zunehmende Klarheit zum Thema „Realität“ an sich, … wie auch eine Idee, warum die WA vom response automaten (- Menschen) spricht (der einem „philosophischen Zombie“ gleichkommt, der an das ihm einprogrammierte Lebendigkeitsattribut glaubt).

Im Verlaufe dieser Klärungsarbeiten, werden naturgemäß wirtschaftliche, politische, soziale und weitere Interdependenzen (gegenseitige Abhängigkeiten mancher Themenfelder) sichtbar, die Basis für die persönliche UND für die Weltanschauung/-interpretation(sleistungen) täglicher Gegenüber (Kunden, Mitarbeiter, Konkurrenten, Freunde, Familien, usf) sind. Und nur dessen Zusammensetzung man kennt, den kann man beeinflussen!

Wen also nüchternes Weltwissen, grundsätzlich praktikable und wirksame mentale Tools/Techniken/Denkwege/Denkmethoden und eine Erweiterung seines manipulativen Repertoires interessieren, den muss eine WA ansprechen.

Dass eine WA sämtliche mentalen Leistungen verbessert, bedarfsweise Optionen für gezielte Spezialerweiterungen aufzeigt und alle menschlichen Aktionsfelder berührt, sollte hiernach klarer geworden sein. Eine drastische Horizinterweiterung durch kognitive Optimierung im Erwerb umfassenderen Durchblicks und Draufblicks, durch ein bereinigentes Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnis sind direkte Folgen, die sich über eine wirtschaftlich und sozial mehrwertigere Urteilskraft auszuspielen, anbieten.

Folgend ein Ausschnitt wiederkehrender Gegenstände der diversen Wissensräume, die im WA Vorgehen (und in Teilen auch, als „Warum“ – Antworten in Consulting, Counseling und Mehrwertcoaching Terminen) angesprochen werden:

Intelligenzbegriff, Ent-Wicklungs- und Reifelevelmodelle

Aporetik („Rätsel“ der Philosophie), Epistemologie (Erkenntnistheorie)

Akademische Disziplinen (Grundlagen/Begründungen/Zwecke/Gehaltstiefen) Unterschied Natur- zu anderen Wissenschaffungsdisziplinen und deren Hoheiten

Medizin (Verständnis, Auftrag, Entstehung und ausgewählte Inhalte diverser Erkenntnisfelder)

Sport (menschliche Körperlichkeit, Bedingtheiten und abhängige mentale Größen)

Politik (divergente, kulturhistorische und moderne Betrachtungen, dieser Disziplin / Tätigkeiten zur Ethikaushandlung und -manifestation)

Ethik, Demagogik

Gesellschaftsmodelle / -entwicklungen, Stand der kantianischen Aufklärung

Verwaltung, Handeln, Gesetzesumgebungen/-schöpfungen, WIRTSCHAFT(smodelle/Theorieuntergünde/Ethiken)

Wirtschaftsthemen/-begriffe wie Führung, Digitalisierung, Globalisierung, Innovation, Organisation, Changemanagement usf in deren Bewandnis, Bedeutung und ehrlichem Mehrwert, sowie ihren Wirkungen

Alltagspsychologie vs Psychiatrie/Neurologie vs Psychologien und Naturheilpraxen

Kognitonswissenschaftliche Bedeutung von Sprachaktformen, Sprachspiele mit Impakt

Biologie / Epigenetik, formulierte Weltanschauungsmodelle und -kladistiken

Religionsschaffung/-modelle/-wirkungen vs Szientismus und moderne semiwissenschaftliche Begriffsblasen a la NLP, Scrum, etc.

Kunst, Ästhetikideen

Empfinden vs Gefühle / Resilienzsteigerung / burn out Prophylaxe /Traitunabhängigkeistrainingsmethoden / Salienzbeeinflussungstechniken

Kasuistiken und Empirismus / Logiken/ Statistikmittel und -nutzungen

Menschliche motivationale Faktoren – Gier, Hedonismus, Scham, Scheu, Belohnung, Bestrafung, Liebe (Minne und ihre gravierenden Folgerscheinungen seit dem MA), Abscheuinstallationen, Wut/Zorn, etc. pp

pädagogische und weitere Reife-/Reifungsmodelle/-skalen, Konditionierungsmethoden usf.

Wissensaktivierung – Aufklärung 1.1 oder 2.0 für den geeigneten Kopf

Als Professor Wolfgang Deppert vor Jahren bei Wikipedia den Eintrag zur Wissensaktivierung vornahm und mir stolz präsentierte, war ich hin und her gerissen zwischen meiner Freude ob der Anerkennung durch diesen genialen Kopf und meinen Befürchtungen hinsichtlich möglicher Folgen. Bis heute habe ich meinen Namen rot unterlegt gelassen, da die Spezialmethode zur Entwicklung anspruchsvollerer Köpfe, die ich aus der Wissensaktivierung Formulierung und der ihr zugrundeliegenden Philosophie ableitete, von mir eigentlich nie zur Freigabe in den öffentlichen Raum, die allgemeine Lebenswelt, gedacht war.

Die Lebenswelt bezieht ihren geistigen Unterhalt, ihre geistige Nahrung und reduzierte mentale Entwicklung, wie auch ihre Unterhaltung über ihre Lebenspanne(n), in ihren verschiedenen kulturellen Aufmachungen, aus sehr versimpelten Einsichten, die primär auf ihre Stabilisierung und Befriedung abzielen und entsprechend formuliert wurden. Übernationale Stabilisierung und Korrektiv sind dabei die Ethiken, Religionsspendungen und technischen Fortschritt generierende „Wissenschaften“, wobei der verhältnismäßig geringe aufklärende Wert der „Gesell-schafts-Wissen“-Schaften auch im Normraum zwischenzeitlich zunehmend bemerkt wird und dadurch sein ideologischer Bereglungserfolg reduziert wird.

Ein per Definition seines häufigsten Vorkommens durchschnittlicher/daher normaler/gewöhnlicher/üblicher Kopf, ist kaum in der Lage Vorstellungen zu prozessieren, die keiner Dichotomisierung (gegenüberstellenden, reduzierenden Bewertung) unterliegen und eventuell noch zu prozessierende feed back Routinen beinhalten. Deshalb wurden und werden für ihn Denkräume und -wege geschaffen, die ihm Klarheit, Aufgehobenheit und (falsche) Hoheit über und für sich zu signalisieren angetan sind.

Der Durchschnittliche in seiner kognitiven, operationalen Beschränktheit ist zwischenzeitlich nunmal „die“ zu befriedende und befriedigende Macht dieser Welt. Und Ansprüche, die ihm einmal haben-zu-dürfen erlaubt wurden, verteidigt er vehement. Gleichzeitig ist „der Durchschnittliche“ in sich nicht wirklich, mit der ihm behaupteten Gleichheit in „seiner“ Ausführung, vorhanden, was ihm aber nicht gewahr ist und während dieser Umstand Ursache für fast alle (neurotisch begründeten) Konflikte in seinem Lebensalltag ist. Da das Bedenken / Reflektieren für den Kulturraum relational (abhängig) abgerichteten Normalen üblicherweise sehr energielastig daher kommt und Mensch insgesamt ein eher energieeffizienter Organismus ist und hedonistischen Idealen zu gern folgt, werden dem Normalem seine echten, unfavourablen Lebensumstände kaum gewahr, da zu ihrem Bemerken ernergieaufwändigere mehrwertlogische Abgleichschritte nötig wären. (Das definitorische Hauptaufkommen des hier beschriebenen, „der Gewalten mächtigen“ Normalen liegt im Bereich eines Funktionserfüllungsfertigkeiten orientierten IQs von ca. 90 – 120 Punkten, gemessen in jungen Jahren und aufgrund späterer Funktion eventuell nachlassend, da Übung abhängig.)

Während die vorgenannten Konflikte an sich, in ihrem Erleben, Besprechen und Beklagen, für seinen Unterhalt gedacht und notwendig sind, um ihn zu beschäftigen, reagiert der Normmensch sehr heftig und ablehnend, werden ihm Denk- oder Gefühlsfehler aus Denkfehlern zu transparent gemacht, um dieser nicht genehmen und „un“gewöhnlichen Aufklärung auszuweichen. Entfernt man nämlich gewisse „fehlerhafte“ Basisparameter seines Weltanschauungsunterbaues, so kann er sich und seine personale „Realität“ nicht ausreichend für seinen Tagesbetrieb wieder neuschaffen. Ihm wurde die Idee versprochen, mit genügender Anstrengung „Bescheidwissen“ zu können und wenn diese Versicherung bedroht wird, versucht er die Quelle der gespürten Verunsicherung zu entfernen.

Dabei liegen Glaubens- und andere Ressourcenkriege noch im Rahmen gesamtgesellschaftlicher Selbst-/Unterhaltungsparameter, werden sie modern aber mit Anstrengung der Führungen von den sogenannten Kulturnationen, als gewohnter phasenstarrer Rückkopplung bedrohlich erkannt, zu vermeiden gesucht.

Einerseits habe ich mich also in der Veröffentlichung von Einsichten, die für die gewinnversprechende Ent-Wicklung von besser als normal angelegtem Verstand gedacht waren, zurückgehalten, weil ich keinen Besuch von Reiligionsabhängigen, aggressiven Gedämpften oder sonstigen Glaubensfanatischen wollte, andererseits, weil viele der von mir vermittelten Einsichten in hohem Maße extremen manipulativen Wert haben, den ein Vertreter gesellschaftlicher Norm für die nächste Sektengründung benutzen könnte, so er begabt genug wäre, sie einzusetzen (mit IQ 120 durchaus möglich).

Anmerkung zu Esoterik

Am Ende haben mich diverse Überlegungen bewogen, einige Einsichten doch in den öffentlichen Raum zu geben. Zum Einen gibt es im Gesellschaftsraum durchaus eine große Zahl an high potentials, denen, wie zuvor dargelegt, nur verkrüppelnde Normeinsichten als Realitätskonstituentn, aus für Durchschnitt geschaffenen Quellen, geboten werden und an denen, wirklich Erweiterung Suchende, ansonsten (er)kranken, was ihr Potential für eine zuträgliche Beeinflussung gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen beeinträchtigt, zum Anderen ist es enorm schwierig geworden meine heterogen plazierte Zielgruppe zu erreichen und vom Vorhandensein einer auf sie zugeschnittenen Entwicklungsmethode, mit nüchternem, wirksamem und ideologiefreien Charakter, zu unterrichten. Nicht zuletzt haben mir so Einige meiner überdurchschnittlich veranlagten Klienten nahe gelegt, diesen Schritt zu tun, weil, die von mir manchmal beschriebenen Selbstschutzmechanismen gegen zu disruptive Einsichten von Normalen, entgegen meiner Besorgnisse um Norm, wahrscheinlich eh keine zu große und destabilisierende Verbreitung zu lassen werden.

Nachdem ich heute (14 Januar 2019) vorherige Zeilen verfasste, hänge ich hier nun einige Texte zur Wissensaktivierung an, die teils schon vor Jahren entstanden und ursprünglich werbend für ihre Bekanntmachung herhalten sollten, aber nie zur Veröffentlichung kamen. Da ich eine Website mit meinem Angebot unterhalte und über meinlinkedin Profil, sowie das Impressum, findbar bin, gibt es Wege für interessierten Kopf mit mir zwecks meines Leistungsangebotes oder bei klugen Fragen, Rücksprache zu finden. Anzumerken, werde ich aber keine ideologischen Diskussionen oder Diskurs bestreiten, sofern Anfragende nicht zumindest Inhaberschaft eines philosophischen Lehrstuhls mit sich bringen, da ich ansonsten keine Erkenntnis-/Basis, für eine mich interessierende Auseinandersetzung sähe. Nun zu einigen Texten, deren Zahl ich beizeiten weiter anzureichern gedenke. Viel erkenntnisseitige Freude damit!


Sprache und Denken, Abhängigkeite

Der Mensch war immer schon von Weisheit, Charisma und Gelassenheit fasziniert. Die Wissensaktivierung ist der Weg dahin für den besonders gut angelegten und vorgebildeten Verstand.

Analog der Anfänge von Chemie und Physik, beobachtet die WA die Ergebnisse der individuellen Verstandeschemie und weniger des biologischen Hirnes, welches diese Ergebnisse zwar zustande bringt, sie jedoch nicht wie ein Computer codiert und für eine Auslesung bereithält.

Ähnlich der initialen kladistisch kategorialen Bemühungen in Chemie und Physik erkennt die WA diverse wirkmächtige Elemente und Prozesse, respektive „Kräfte“, im und des mentalen Geschehens und setzt sie in Relation zum gefühlten Geschehen des Individuums und seiner Wahrnehmung durch seine Gegenüber. Dabei versteht die WA, dass alle menschlichen Betriebssysteme auf einer grundsätzlich interindividuell unterschiedlichen Hardware aufsetzen und das die Zugriffsrechte und Zugriffsfähigkeiten auf die Hardware entwicklungsfähig und anlagebedingt unterschiedlich sind. Dabei gilt, dass gewisse erweiternde Prozessformulierungen, mit besonders erhellendem Charakter, nicht voraussetzungslos von Allen gleichermaßen verstanden werden können, sondern das für ein besonderes Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnis nötige Voraussetzungen im Einzelnen erst entwickelt werden müssen, nachgerade „verdaut“ und integriert worden sein müssen, damit höherwertige Einsichten überhaupt verstanden werden können. Gleichzeitig ist es notwendig fehlerbehaftete Zirkelschlüsse mit geringem erkenntnistheoretischem Wert, die noch in den Systemen vorliegen, kenntlich zu machen und diese zu entfernen, entsprechen solche Prozesse weitestgehend Leckagen in den mentalen Laboraufbauten. Die WA nimmt keine objektivierbaren singulären Hauptinstanzen als Akteure an, sondern versteht den Menschen als nicht in sich abgeschlossenes System, das einen permanenten und unterschiedlich intensiven Austausch mit seiner Umgebung unterhält und primär durch seine Vorstellung von Abgeschlossenheit zu der Idee des personalen „Ich“ gelangt, während die Qualität und Anforderungshaltung seiner Umwelt in hohem Maße seine aktuelle mentale Operanz bedingt.

Wie im ersten Fachbuch zur WA ausgeführt, sagt die WA vereinfacht, dass die meisten Menschen zwar aus Teilen mit gewissen grundsätzlichen Ähnlichkeiten bestehen, auch hirnseitig, dass jedoch die Qualität und Ausführung zwischen Individuen sehr unterschiedlich ist (Alle sind KFZ, jedoch gibt es darunter LKW, PKW und andere Fortbewegungsmittel, mit unterschiedlichen Ausprägungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit für den Gesellschaftsbetrieb. VW Käfer vs. Porsche). Ausschlaggebend für seinen Gesamtlebenserfolg ist dabei neben der Hardware auch das sogenannte Betriebssystem des Einzelnen. Hierbei nutzt die WA gerne Analoga zur gängigen Computerarchitektur, den I/O Kontrollinstanzen, Treibersätzen und Betriebssystemvarianten welche aktuell im Markt vorzufinden sind, da sich eindeutig ergeben hat, dass Menschen mit einem gewissen Minimalverständnis Beispiele zum Wirken ihres mentalen Apparates, die unter Zuhilfenahme von PC Analoga gewirkt werden, gut an- und aufnehmen. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass die PC und Software-Architekturen von ihren Erschaffern unbewusst unter Näherungsannahmen zur Funktion menschlicher Wahrnehmung und Prozessierens konzipiert wurden. Die Idee wird von der Wirksamkeit PC orientierter Erläuterungen mentaler Humanprozesse gestützt. Gleichzeitig wird behauptet, dass sich die Masse gering gebildeter akademischer Philosophen, Psychologen und anderer Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler, im Glauben an einen Modul orientierten Aufbau des menschlichen Hirns gerade aufgrund der oberflächlichen, geschaffenen Ähnlichkeiten zu Computerarchitekturen im Simplizismus ergeht.


Das Schwierige, wenn über die WA geschrieben werden soll, über die WA-Methode, den absoluten Konstruktivismus oder das Wozu, ist, dass gerade in modernen, sogenannten entwickelteren Kulturgesellschaften die Meinung vorherrscht, man wisse doch eigentlich schon fast alles und der Rest käme bald auch noch, dafür gäbe es ja fähige Köpfe … und dass diesem Glauben bei der Schriftschöpfung zur WA Rechnung getragen werden muss.

Wurde die erste Phase der WA durchlaufen, ist absolut klar geworden, dass diese allgemeinen Annahmen kompletten Vorstellungsunsinn darstellen, … aber eben erst nach Durchlaufen.

Soll also die Werthaltigkeit der WA/-Maßnahmen vor Augen geführt werden, ist eine Beschreibung angetan, die den Irrtum der „menschlichen Hochentwicklung“ vor Augen führt und dabei aufzeigt, dass es noch viel Raum dafür gibt, … wird die WA angewandt. Rechnung getragen werden muss auch dem Umstand, dass die Mehrzahl der Menschen eine gedachte Hoch-Entwicklung des menschlichen Milieus am technischen Fortschritt fest macht, der jedoch ein Sekundärmerkmal ist.

Nicht nur die Wissenschaftsgläubigkeit, als Religionsersatz, sondern ebenfalls die Idee hinter empirischer Wissenschaft, stellen große Hürden für eine Erkenntnisorientierung von Gesellschaft und Forschern dar. Die moderne Ausführung sogenannt empirischen Arbeitens geschieht nach höchst konfuzianistischer Manier. Das explorative Denken, welches die Menschheit erst zu ihren gedachten Hochkulturen führte, gilt als suspekt, da nicht von Jedermann nachvollziehbar und oft intuitiven Sprüngen gedankt, während genau dieses aber die eigentliche Grundlage für alle prominenten technischen Fortschritte der letzten Jahrhunderte vorstellt. Statt dessen beinhaltet die empirische Vorgehensweise primär ein Zitationsgehabe und Pfründeherzigungsgehabe, das bremst.

Dass es primär bremst, wird jedoch nicht leicht augenscheinlich, da es im bereits eröffneten Denkraum viele Baustellen gibt, die einer empirisch-kleinschrittigen Erforschung explorativ zustande gekommener Einsichten entgegenkommen.

Diese Gesamthaltung abendländischer Forscher/Wissenschaftler hat dabei starke Rückwirkungen auf das Geschehen im Raum der verinstitutionalisierten Philosophie, welche sich zumeist nur noch auf möglichst konforme Art mit Ideen auseinanderzusetzen in der Lage sieht, was wiederum enorm zu Lasten der ausführenden Qualität ihrer Zöglinge Könnens und des inhaltlichen Vorgehens geht. Dialektisches Können wird umfangreich in den Dienst konfuzianistischer Ideale gestellt.

Eigentlich wurden Philosophien seit antiker Zeit als Angebote zur Ordnung von Gedankenräumen gebaut, während heute üblicher nur noch Kategorisierungsansätze und Beweihräucherungsbemühungen verortet werden können, diese dabei häufig dem Bemühen um Modernität und Simplizität ungeordnet werden. Die politischen Bemühungen zur Mediokratisierung des Schulsystems schlagen dabei nicht nur auf den universitären Sektor durch, sondern haben auch die institutionalisierte Philosophie in vollem Umfang erfasst.

Radikal nüchterne Ansätze, die dem Massengeist keine Konvenienz vermitteln, werden abgelehnt.

Philosophische Vorstellungsräume, die aufräumend, läuternden Charakter haben, werden mit Ängstlichkeit und Ablehnung betrachtet. Nur solche philosophischen Bemühungen, die der geistigen Massentierhaltung entgegenkommen und den Grundsätzen von Harmlosigkeit entsprechen, werden noch befördert. Einziger Ausnahmefall hinsichtlich der schwachen Wirkung philosophischen Bemühens stellen die eher juristisch anmutenden Bemühungen handwerklich geschickter Philosophen vor, die als Handwerker im politisch/medizinischen Sektor arbeiten.


Wer irgendwann einmal beginnt sich für den Blick hinter die Alltagskulissen zu interessieren, indem er oder sie sich mit tieferschürfender Literatur beglückt, erfährt einen komischen Effekt.

Philosophie erhellt nicht direkt, wenn mit ihrer Hilfe die beschlagene Wahrnehmungsscheibe geputzt werden soll. Vielmehr hinterlassen der Philosophen Hände interessante Fettschlieren auf dem zu putzenden Glas des Durchblicks und was herauskommt, ist ein immer noch detailloses Bild mit noch schillernderen Schlieren, sowie Kopfschmerzen aufgrund der ungewohnten Schreibarten.

Dann schmecken doch eher die Alltagsratgeber und Sachbücher mit bekömmlich sequentieller „Wissens“behauptung und -aufbereitung … und im Ergebnis wird die Scheibe mit Fingermalfarben, Gips und Moosflechten verziert.

Wieder nichts.

Na dann Erziehungsratgeber oder Managementbibeln und Fernostreiseführer mit Esoterikeinschlag.

Nun hat die Mattscheibe wirklich noch blühendere Gebiete mit markigen Klecksen.

Manche Reliefen ähnelnd, andere Stellen sehen nach Kunstdruck und Batikprägungen aus, Hmm, tropft da nicht Eigelb?

Durchblick weiterhin Null.

Dann lassen wir zu guter Letzt noch die persönliche Ideologien verbreitenden Coaches und Gurus ran und nun braucht es eine Brille um überhaupt noch die Scheibe selbst sehen zu können.

Die Wissensaktivierung wirkt hier wie ein starker Glasreiniger und sorgt für Helligkeit im Denkstübchen, Durchblick auf die wirklich wirksamen Zusammenhänge und macht die Untergründe allgemein so werthaltig befundener Vorstellungen sichtbar. Und es wird klarer, dass in den vermuteten Tiefen der Realität noch viel Platz für gekonntes Sinnieren ist, dass viele Weisheiten eher Ballons gleichen und, wie oft man sich umsonst erregte. Strukturen treten hervor und werden greif- und nutzbar. Leben ist doch was. Und es kann Spaß machen, wenn die Mattscheibe vor der Nase freigespült wurde.


Das tierische Erbe im Menschen veranlasst ihn nach gesicherter Anerkennung suchen zu lassen und belohnt ihn mit starken Oxytocin- und Endorphinausschüttungen, wenn er sie erringt. Den prolongierten und durch Situation mit Wiederholversprechen, Zustand gefühlter Anerkennung / tätiger Bestätigung durch Andere, nennt Mensch Liebe und Freundschaft. Das Erleben einer Ent-Täuschung von der Über-Zeugung erhoffter Dauerhaftigkeit solcher Gefühle und den einhergehenden Geborgenheitsverlust, lässt das Gefühl schnell in Wut, Hass oder Selbstentwertung übergehen, was konkret zu Leistungsfähigkeitseinbußen führt und gar in schwere Depressionen münden kann. Hier entscheidet die Qualität im frühen Erlernen von Selbstregulationsmechanismen, ob das Erlebte durch gekonnte Verarbeitung zu einer letztlich erweiternden Erfahrung  wird oder ob der Mensch mit z. B. Aggression und Ablehnung, sprich Entzug, auf weitere Erlebnischancen reagiert.

Aus Angeführtem wird ersichtlich, warum eine umfassende Wissensaktivierungsmaßnahme, wie inhaltlich oft angerissen, Resilienz steigernden und salutogenetischen Charakter hat.


Jeder Mensch, der hohe Anteile von Rationalität zeigt, verunsichert Normverstand. Um rationales Verhalten zu diskreditieren, wurden Figuren wie Mr. Spock oder der „geniale Trottel“ aus „Big Bang Theory“ geschaffen.


Denkkunsttrainings nach WA verbessern die Kernkompetenzen, sprich, das Betriebssystem des Menschen, seine Fähigkeiten und dass, nicht wie in üblichen Coachings etc., die primär auf eine Fertigkeiten-Verbesserung abzielen.


Nur wer sich seiner innersten Vorgänge gewahr wir, kann diese auch ent-wickeln oder verändern beginnen!

Nach kulturabhängiger Phylogenese und umständehalber Form der Phänogenese, entscheidet das Vorliegen geeigneter neutraler Hilfestellung (Wissensaktivierung), ob eine echte, aktive Psychogenese zustande kommt (Endziel-Abschnit kognitive Optimierung in der WA = Fähigkeit zur rekonstituitiven Auotgenese)


Die 100% der vorhandenen Literatur zu Managementthemen, die es gibt, basiert auf einem zumeist unbeholfenen Widerkäuen von etwa 3% der Einsichten, die es in der Philosophie zum Thema Mensch und seinem Wirken gibt.

Kein Wunder. Während zwar aus der Philosophie, ihren Denkschulen und Traditionen alle derzeitigen „Wissenschaften“ und Lehren entstanden, hatte sie selbst niemals den Auftrag ihre Ergebnisse Lebenswelt-/Alltag nahe darzustellen. Da ihre wissenschaftlichen, politischen und sonstigen Abkömmlinge keinen Draht mehr zu ihr haben, wird ihr bequem (und rechfertigungsstrategisch für eigene „Hoheit“) ein geringer Nutzen unterstellt.

Mit dem Ziel von Praxisnähe, Nutzentauglichkeit der Inhalte und Verständlichkeit, entstand die Wissensaktivierung. Unter Beachtung modernster kognitionswissenschaftlicher Arbeiten, mit Gewicht für eine nüchterne Freischaltung besonders gut angelegter, aber blockierter Klientenhirne, in Aufzeigung und Freischaltung des ihnen noch innewohnenden Potentials.


Wissenschaften etc.

Menschliche Kulturen und Sprachen entstanden und wurden teils bewusst entwickelt. Sie unterliegen permanenter Veränderung, die aus einem Tagesblickwinkel nicht leicht zu bemerken ist. Nichtsdestotrotz, bei aller gefühlten Homogenität in den Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen, echte Gleichheit im Denken und Glauben hat es nie gegeben.

Wäre es anders, gäbe es keine Missverständnisse, aber auch keine Neugier und unterschiedliche Interessen, die letztlich den Antrieb wirtschaftlichen, wie allen menschlichen Unterfangens, spenden.

Die Wissensaktivierung verhilft zu einer geklärten Vorstellung davon, was das tägliche Denken und Fühlen ist und wie es zustande kommt. Sie zeigt die unterschiedlichen und praktisch nutzbaren Wege zur Denkkunst auf, die rein gar nichts mit „Genialität“ versprechenden Kindergartensystemen neuerer Couleur gemeinsam haben.

Damit entsteht ein Überblick, wie er aus den drastisch reduzierten Sichtweisen, gewonnen in Lehre und Studium, einfach nicht gewonnen werden kann.

Während in alten Zeiten wenige Institutionen, wie Adel, Religionen und später Kaufmannsdynastien, kontrolliert die Lenker und Führer in und von Gemeinwesen bestimmten und diese mit dem notwendigen Überblick um Zusammenhänge und Wechselwirkungen in Gesellschaftswesen ausstatteten, kann sich heute fast jeder besonders gut angelegte Verstand in eine Führungsposition hocharbeiten.
Allerdings ohne die Chance von Anfang an mit den gewissen Einsichten operieren zu können, die solchen Persönlichkeiten anno dazumal mit auf den Weg gegeben wurden. Er oder sie muss sich viele „alte“ Einsichten mühselig auf dem Weg erarbeiten und hat dabei große Chancen zu Fehlinterpretationen und Scheitern.

Die Wissensaktivierung weiß diese konkrete Angebotslücke zu schließen, ohne sich in feel good Rezepten oder new age Gebrabbel zu verlieren.


Ist eine Entwicklungsdienstleistung wirklich innovativ, so wirksam und ergiebig,  wie die Wissensaktivierungsmethode, dann ist sie per se nicht mit anderen Dingen vergleichbar. Einmal davon abgesehen, dass ich mir keines weiteres solchen Angebotes bewusst wäre.

Das macht es naturgemäß schwerer sie attraktiv erscheinen zu lassen, werden nicht übliche, aufbauschende oder farbenfrohe Anpreisungsmittel genutzt, die nur zu oft von Anbietern im Entwicklung versprechenden und selten erfüllenden, Marktgeschehen verwendet werden. Ganz umhin geht es aber nicht, wie leider festgestellt werden muss (Dieser Blog, ist meine verhaltene Antwort).

Während wir auf dem Wege semantischer und emotionaler Entprägung, nennen wir ihn modernisierter praxisnaher sokratischer Dialog, Mäeutik oder hochentwickeltes Storytelling, den Wildwuchs an Software und Add Ons lichten, die zur täglichen Urteilsfindung und Zusammenhang Bewertungen von unseren Klienten genutzt werden, verschlanken wir Wahrnehmungsprogramme und installieren wir Hirn-Hardware (wetware) nahe Urteilsroutinen, die dauerhaft den individuellen Arbeitsspeicher (working memory) und den Gesamtprozessor (Bewusstsein und Bewusstheit) entlasten.

Dadurch werden automatisch mind reading Kapazitäten verbessert, eine nachhaltige Burn Out Prophylaxe erreicht, die Resilienz und Ambiguitätstoleranz verstärkt und kommen ebenso automatisch bessere Orientierung in scheinbar komplexen Situationen und eine höhere Gelassenheit zustande.  Naturgemäß wirkt sich das auf sämtliche wirtschaftlichen und sozialen Aspekte aus, da ein erhöhter Durchblick entlastend (salutogenetisch vorteilhaft) für ein Menschsystem ist und etwaige Angsttendenzen minimiert, gleichzeitig geduldiger und empathischer werden lässt. Dabei sind dies keine dezidierten Ziele unserer Arbeit, sondern wünschenswerte Nebenwirkungen unseres aufklärerischen und Erkenntnisse vermittelnden Vorgehens.

In ihrer Entstehung ist die Wissensaktivierung entsprechend auch kein Kind einer einzelnen akademischen Disziplin, sondern bezieht sie umfangreich Erkenntnisse der neuro-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächer ein, wobei ihre zugrundeliegende, entwickelte philosophische und kognitionswissenschaftliche Basis, die für ihre Wirkung nötigen Synergieeffekte zeitigt. Dass wir Alltag sprechen können, sollen Ihnen die folgenden Seiten zeigen.


Das Verinnerlichen zu vieler Regeln macht auf Dauer unfrei und unflexibel.

Unternehmen in Märkten brauchen das Gegenteil bei ihren Lenkern. Ein erweitertes Verständnis der inneren Beweggründe und wirklich übergreifenden Zusammenhänge von Menschen, Politik und Märkten.

Die persönliche Entwicklung bis zum Level des operativen Geschäfts führt durch Schule, Studium und Ausbildungen auf den Karriereleveln, danach werden branchennahe Coaches, Mentoringprogramme oder Kooperationen mit Universitäten, als nächsten Rezepte- und Sinnspendern, gesucht, die statt denkerischer Freiheit und Flexibilität, wieder nur neue Regeln nach deren eigener Präferenz bieten.

Echte Ent-Wicklung (und Erweiterung) besteht darin, von der Regelbedürftigkeit und dem Glauben an die Beständigkeit von Regeln wegzukommen und das eigene Potential in Selbst- und Fremdführung zu entwickeln, dort Chancen zu sehen, wo Andere Probleme formulieren.

Statt verkrampftem Orientierungsbemühen nach allgemein anerkannten Landmarken und Managementbibeln, braucht es einen unverkrampften, coolen und nutzenorientierten Blick über den Tellerrand von best practice und universitärer Lehrmeinung.

Wir helfen unseren Klienten diese Tür aufzustoßen und zeigen, dass Inspirationen überall liegen und wie man sie mit erweiterter Perspektive, nach eigenen Regeln, nicht nur finden, sondern auch nutzen kann. Wenn NLP Seminare den Kindergartenlevel zur Reifeentwicklung stellen, die, dummerweise abgeschaffte, humanistische Bildung das Gymnasium, dann kann die Wissensaktivierung als Graduiertenkolleg des Denkenden verstanden werden.

Statt kleine Nussknacker für kleine Gedanken zu kaufen, zeigen wir, wie man die großen selbst herstellt, wenn man sie braucht.

Das macht unabhängiger!


Wissensaktivierung = psychoökonomisch wertvolle Maßnahmen und beratungen zur Verbesserung von Psychohygiene und Ankurblung echter, autonomer Psychogenese

Unternehmen, die ihre Reviere, wie Tante Emma Läden mit begrenzter Lagerhaltung, bewirtschaften, denken einfach zu klein kariert und verzetteln sich schnell in einer Nabelschau. Besser, soviel Lenkung wie nötig, sowenig wie möglich.

Reihenaufforstung begünstigt Schädlingsbefall  im künstlichen Biotop, Rodung ohne Verstand bedroht genauso, wie unentwegt Wildhatz zu betreiben, um die besten Talente dann in kleinen Bereichen einzusperren. Verzahnung ist etwas anderes. Wer sich in der Betrachtung des Mikroklimas in seinen Abteilungen verliert, verliert den Blick auf angrenzende Gebiete oder das Wetter.

Entgegensteuern können Führungsteams, die nicht nur wegen regelmäßiger Termine oder netter Incentives zusammenkommen, sondern solche, die auch ihre internen Mitspieler einschätzen können und punktuell zu unterrichten wissen. Wenn Kommunikation punktgenau kommt, wird sie zur gern gesehenen Intervention unter Leuten, die an einem erkennbaren, gemeinsamen Strang ziehen. Der Skipper sollte ihn formulieren.

Zielkorridore definieren, dahin leiten und erfolgreich wirtschaften, tun nicht Kapitäne, die jede Schraube im Schiff kennen und lieben, sondern die wissen, was es zu leisten vermag und wie man in veränderlichen Gewässern schippert. Wohlmöglich zu neuen Ufern!

Ein Führer, der sich und seine Ressourcen versteht und zu lenken versteht, weiß um Stärken und Schwächen seiner Mannschaft, wie der Offiziere, er kann sich auf jede Fahrt machen und wird seine Ladung gewinnbringend an den Mann bringen.

Solche Führer brauchen zur Entwicklung mehr als abgespecktes Fachwissen aus den einzelnen Abteilungen und eine Meinungsbildung nach Maßgabe der Tagespresseproduzenten, sie brauchen Ahnung.

Persönlichkeiten solcher Art ziehen es vor kreativ zu schaffen, statt sich im Ladenregal den Wagen vollzuladen.

Dazu braucht es einen tiefgreifenden Change, den wir zielgerichtet in Aktion bringen und praxisnah begleiten!

Wir machen deutlich, wie man von der überlaufenen Wasserstelle zu Oasen kommt, die gestern noch nicht da waren.


Stellen Sie sich vor, dass Mensch nach einem anspruchsvollen Studium etwa den Level eines Windows 95 hat. Die WA lupft Sie auf das mögliche Nachfolgesystem, wie z.B. WIN-NT oder gar Windows 10. Oder stellen Sie sich vor, dass Sie einmal Monate lang vergaßen Ihre Handy Apps zu aktualisieren und deren Funktionen hinterherhinken, diese sogar einige Funktionseinbußen erfahren und Sie dann das Update erlauben … . Die WA entspricht einem vollumfangreichen Updatevorgang, der gleichzeitig Systemkonflikte auf- und ausräumt und die volle Funktionsfähigkeit herstellt, die im jeweiligen Gerät angelegt war und ist. Wenn Sie sich jetzt noch vorstellen, dass es genau diese Apps (Programme) sind, die teils überhaupt eine Funktion erlauben, haben Sie eine gute Ahnung, was die WA leisten kann.


Von Meinungen / Wissen / Glauben hängt ab, wie wir uns sehen, was wir von Gegenübern denken, was wir für Unternehmens- und Lebensziele formulieren – und, wie gekonnt wir dies tun!

In Schule, Ausbildung und Studium werden sie an uns herangetragen, in Beruf und Diskussionen aller Art bekommen wir mehr davon – Realitätsferne Aufbereitungen „wissenschaftlicher“ Erkenntnisse durch Managementgurus, Neo – Neurosysteme und andere Apostel machen Alles noch komplizierter!

Eine Wissensaktivierung bereinigt, klärt, aktualisiert und strukturiert hier. Sie versorgt mit Rüstzeug um sinnvoll zu bewerten und zu wirksamem Handeln zu kommen.


Vereinfacht?

Die Wissensaktivierung ist eine Methode zur Kernsanierung des menschlichen Verstandes in dialektischer Aufhebung emotionaler Verprägungen und Blöcke,  durch u.a. die Überführung impliziten in expliziten Wissens, Anreichungen unterschiedlichster erkenntnistheoretischer Konzepte und philosophischer Einsichten zur Deblockierung und umfangreichen Erweiterung der Bewusstheit und des Bewusstseins.

Sie wurde für Menschen mit erhöhtem Anspruch und gehobener Anlage geschaffen, die mit einem hochgradigen Durchblick umgehen können.

Sie ist einzigartig.

Ihre Wirkung auf den mentalen Apparat ist umfassend und hochgradig klärender Natur.

Sie ist nicht für die Anwendung bei durchschnittlichem Verstand gedacht.

Während alle gegenwärtigen Gesellschaften, mit unterschiedlichsten Mitteln ausgestattet, die Verstände ihrer Mitglieder mehr oder minder stark gegen einen umfassenden Durchblick blockieren, wobei aus ihrer Mitte stammende Führer um diesen Tatbestand nicht wissen, ist die Wissensaktivierung dazu designt worden, diese Blockaden und ihre zugrundliegenden Mechanismen sichtbar zu machen und gibt sie Anleitung dazu, sich von ihnen zu befreien und dauerhaft vor ihnen zu schützen. 

Die Wissensaktivierung gibt einerseits Erkenntnisse und Zusammenhänge preis, während sie andererseits den erkenntnistheoretischen Horizont, heißt die Fertigkeit zu optimaler kognitiver Operanz, des Durchlaufenden, drastisch erweitert.

Während es in ihrem Verlauf zu einer umfassenden Bereinigung der realitätskonstitutiven Vorstellungen beim Durchlaufenden kommt, verändert sie ihn gleichzeitig umfangreich und zu einem Mehr an Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnis, was direkten Einfluss auf seine persönliche Wertegenese hat und seine Einstellungen zu seinem „Ich“ und seiner Umwelt nachhaltig klärt.

Die damit eintretende Nüchternheit hat hochgradig salutogenetischen Impact und ist dazu angetan, den Durchlaufenden zu einem gesellschaftlichen Akteur werden lassen zu können, sofern er nach Durchlaufen der Wissensaktivierung dazu  Interesse haben sollte. Grundsätzlich erweitert sie umfangreich sein manipulatives Repertoire.

Nach Art ihrer Vornahme  ist sie dabei, soweit überhaupt möglich, an sich selbst, ideologieneutral und ideologieneutralisierend.

© 2019 Brain2Economy

Theme von Anders NorénNach oben ↑

Blogverzeichnis Blogverzeichnis - Bloggerei.de Kultur
RSS
Follow by Email
FACEBOOK
FACEBOOK
Google+
YOUTUBE
PINTEREST
PINTEREST
LinkedIn