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Denkkarten aus meiner Eigenwerbung

Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
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Erfolgreich (?) klueger werden.
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why not become even smarter?
Dumme Kluge?
Gesellschaftsführungen?
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Erfolg hat nur ...
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Neugier oder Wissbegierde?
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Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
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Rezeptedenken und Klugheit schließen sich gegenseitig aus.
Fuehrungskraeftenachwuchs oder Zwergobst
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Ent-Wicklung und Ent-Täuschung braucht ein guter Kopf zur Ent-Faltung seines Potentials
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Wer immer tut, was er schon kann ...
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Millennials Desaster
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Entwicklung vs Ent-Wicklung
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Ent-Taeuschen, Ent-Wickeln, Ent-Falten
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Langlebigkeitsvoraussetzungen
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Betterment for the better
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Der Wunsch klug und tüchtig zu erscheinen, ...
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Wind des Wandels
Veraenderungsumgang

IQ vs FIQ (Intelligenz Quotient Behauptung, vs realitere Messung funktionaler Intelligenz) – übliche und üble (Fehl-)Interpretationsfolgen

Da ich in social media Portalen laufend den fehlerhaften Interpretationsfolgen zu IQ etc begegne, hier mal ein paar erhellende Worte zum Wert und Begründung von sogenannten „IQ“ Messungen.

(F)IQ ist NICHT gleich IQ!!!

Mit der Messung in, fehlerhaft so genannten, IQ Tests, wird abgefragt, wie es um die FERTIGKEITEN Jemandens steht, speziell in Schulumgebungen geübtes Können auszuführen. Dazu gehören meist mathematische, geometrische und Transferübungen aus diesen Bereichen. Teils werden auch Vorstellungen von Testschaffern zur gewünschten Verfügbarkeit über Sprache eingebaut.

Daher gibt es keinen culture free „IQ“ Test!

Schon einmaliges Absolvieren wird von „Psychologen“ als ausreichend dazu verstanden, daß ein durchschnittlich begabter Mensch hernach besser als zuvor abschneiden kann. Das zeigt bereits auf, als wie extrem schwach die Relevanz solcher Testreliabilitätenproblematik sogar von ihren Schöpfern eingeschätzt wird!

Testet man nun einen erfolgreichen Wirtschaftsmenschen oder Akademiker, der lange nicht mehr am Üben der Testfertigkeiten teilnahm, wird ein sogenannter „IQ“ Test, der aber eben nur Testerfüllung orientierte Fertigkeiten abfragt, aussagen, dass dieser Mensch, der wohlmöglich auf die Geschicke von tausenden Angestellten Einfluss hat, weniger intelligent sei, als ein Handelschulabgänger oder Abiturabsolvent mit einem Durchschnittsabgangszeugnis!

Falls Jemand nach seiner Jugend- und Ausbildungs- oder Studienzeit auch weiterhin mit den Testgegenständen viel zu tun hat, wird er auch weiterhin besser oder je nach Job, gar noch sehr viel besser bei „IQ“ Tests abschneiden, während ein genialer Unternehmensführer nach und nach schlechter in „IQ“ Tests abschneiden wird.

„IQ“ Tests- und deren Ergebnisse sind grundsätzlich speziell und nur dann interessant, wenn man Berufsanfänger für solche Tätigkeiten selektieren will, deren günstige Erfüllung mit den Testabfragungsgegenständen hoch korrelieren (zusammen-, abhängen).

Und es nochmal ganz klar zu machen. Die Alltagspsychologie ist ein so herausfordernder Bereich, dass eine auf Durchschnittsbeobachtung und -beurteilung orientierte akademische „Disziplin“ wie die „Psychologie“ bestenfalls Kaffeesatzleserei darin betreiben kann. Wen die Problematik interessiert, der kann einfach mal schauen, dass er ältere, vorbereitende (meist philosophische) Werke zur Philosophie der Psychologie findet, um zu verstehen, wozu diese Normwissenschaft begründet wurde und mit welchen Mittel sie ausgestattet wurde. Dass der Durchschnittsmensch an ihre Wertigkeit glaubt ist gut und schön, aber sie ist absolut UNGEEIGNET, wenn man high potentials ent-wickeln normalen Denkens will.

Extrem empfehlenswert ist zur Einsichtnahme ins Thema Psychologienwertigkeit: Dieses wahre innere Afrika: Texte zur Entdeckung des Unbewußten vor Freud Taschenbuch – 1. Februar 2005, von Ludger Lütkehaus (Autor), Taschenbuch: 254 Seiten

Mit einigen sehr lohnenden Texten von könnenden und damals bekannten Philosophen, die der unsere „Psychologie“ umfangreiche mit begründet habende Herr „loverboy“ Freud, ja niiiiemals las. Eins seiner schlimmsten Erbe war übrigens das UNWORT Unbewusstes wieder ins Denkgelände zurückzuhieven, denn es heißt nichts Anderes als Ungewusstes und hat damit eigentlich keine zuträglichen Sinn spendende Strukturrelevanz. Noch nicht mal, wenn man Psychologien bauen muss.


Nochmals: der oft diskutierte „IQ“ und Meßergebnisse dazu, korrelieren in ihrer Nützlichkeit und Aussagekraft nur für und während gewisser Lebenszeitphasen mit echter Intelligenz und mit potentieller Nutzenkonvergenz der Getesten für bestimmte Berufsumfelder. ABER dieser „IQ“ ist UNGENÜGENDE AUSKUNFT ZUR vorliegenden (Problemlöse-) INTELLIGENZ (speziell älterer, nicht mehr Fertigkeiten geübter) Getester!

2019 Armin Rütten

p.s. Nochmal zur Klarstellung. In der sogenannten Psychologie versuchen Menschen wissenschaftlich zu arbeiten und Zusammenhänge zwischen ihnen unklaren, aber gedacht beobachteten, „Gegenständen“ herzustellen (da die „Gegenstände“ philosophische Bedeutungshintergründe / Begriffsunterfütterungen (die nach Schule wiederum abweichen) haben), über welche Psychologen und die diversen Psychologien üblich so gut wie nichts wissen. Fragen wir 20 Psychologen, was „Bewusstsein“ sei, bekommen wir gewöhnlich „Keine Ahung, ich untersuche das nur.“-Antworten. Zumindest sind sie oft ehrlicher, als sogenannte Neuro-Wissen-Schaffende.

p.p.s. Und noch: Psychiatrie ist eine (Naturwissenschaft), wie ihre Schwester Neurologie auch. Psychologie ist allerdings keine Wissenschaft, sondern ein Zusammenhangszirkus, von dem mir noch keiner sagen konnte, was fehlte, schaffte man ihn ab (naja, außer Arbeitsplätzen, Buchdruckaufträgen und Anderem;) )


Intelligenz, Verstand, „Geist“ – ein paar kleine Beiträge zur Anregung

Arbeit an Perspektiven

Begriffe wie Geist, Verstand, Vernunft, Psyche, „Seele“, Persönlichkeit, Charisma und Intelligenz sind im Ergebnis Vorstellungen von Menschen zur Hirntätigkeit ihrer Gegenüber, die durch deren Außendarstellung zustande kommen und werden oft synonym verwendet. Diese Vorstellungen können sowohl durch sein direktes Interagieren mit Anderen, wie auch durch sein gedacht zielgerichtetes Handeln oder dessen beobachtbare Folgen, entstehen.

Die Begriffe beinhalten eine zumeist diffuse Idee des Vorhandenseins von Bewusstheit und/oder als sie bestätigend gedachte Emotionalität im Handeln Jemandens.

Andererseits referiert die Allgemeinheit bei der Ausführung bestimmter Handlungen/Tätigkeiten auf eine „Geistlosigkeit“ oder Stupidität, bzw. „Tierhaftigkeit“, die nötig sei, um diese auszuführen, heißt, wird bestimmten Handlungen unterstellt, dass synonym  geistlose, seelenlose, „unpersönliche“ Automaten ausreichten, um sie vorzunehmen.

Dabei kann gut erkannt werden, dass, je nach Anlage und Bildung der Beobachtenden/Beurteilenden, die Vorstellungen vom Anforderungsgehalt von Handlungen in Bezug auf für sie nötigen Grad/Level von Geist/Verstand/Intelligenz des Ausführenden sehr stark auseinandergehen.

Gemeinhin kann gesagt werden, dass Handlungen einer gewissen Komplexität, sobald sie mit einem emotionalen Eindruck versehen erscheinen, eine menschliche Willensbildung als beigegeben zugeschrieben wird. Der emotionale Eindruck entsteht wiederum dadurch, dass die Handlung, in Reaktion auf eine vermutete gefühlsseitige Anforderung für ihr Geschehen, irrationale (emotionale, individuelle Werte basierte) Komponenten in ihrer Ausführung oder Begründung, für den Beobachtenden aufzuweisen scheint. Hierbei werden intuitive Momente, wie emotional angenommene Komponenten oder solche, die eine interne Rückkopplung auf den Selbsterhalt des Handelnden auszuweisen angetan erscheinen lassen, gleichwertig als Indikatoren für dessen intentionales Bemühen in der Handlung angenommen. Dies wiederum heißt, dass es wieder vom Beobachter abhängt, welche Reflektionsmechanismen er aufgrund Ausbildung oder eigenen Erfahrens als nicht rein automatenartiges Handeln Jemandens unterstellt.

Dabei gilt, dass die Meisten glauben, dass sie im Rahmen von Kommunikationsvorgängen imstande wären zwischen einem Automaten oder Tier und einem Menschen zu unterscheiden.

Dieses Thema einer Unterscheidbarkeit zwischen Automat/Tier und Mensch(lichem Verhalten) in Kommunikationsvorgängen stellt einen extrem wichtigen Forschungsgegenstand für viele Disziplinen dar. Sowohl Philosophie (philosophischer Zombie), wie Linguistik, Psychologie, Psychiatrie (in Grenzen), Robotik, AI, Biologie, wie Juristik und andere Gesellschaftswissenschaften nehmen sich mit schöner Regelmäßigkeit des Themas an. Dabei unterscheiden sie alle sich graduell in den Grundannahmen dazu, was Grundlagen für menschliches intentionales (zielgerichtetes) Handeln sind.

Grundsätzlich kann konstatiert werden, dass solche Handlungen, die ein Bemühen des Vornehmenden hinsichtlich Beeinflussen der Motivationslage von gedachten Gegenübern zu beinhalten scheinen, als „menschlich“ eingeschätzt werden. Haben Handlungen dementgegen jedoch einen stark Inhalt, respektive der Tätigkeit, zugewandten Charakter, wiederum festgestellt am Aussparen eines Appellcharakters, wird ihnen leicht eine „Unmenschlichkeit“ unterstellt (Beispiel sind Eruierungen im Alltag auf dokumentierte Folgen militärischer Aktionen oder Vorgehen, die mit alltäglichen Moralvorstellungen nicht synchronisiert werden können).

Mit dem Vorhergehenden soll klarer gemacht werden, worin eines der diversen Probleme bei der Besprechung von „Intelligenz“ besteht.

Während die Alltagsvorstellung von intelligentem menschlichen Verhalten also sowohl auf „menschliche“ Intentionalität, Klugheit (Kognition mit intuitivem Anteil) und positive Handlungsfolgen abhebt, wird Intelligenz in Testumgebungen fast ausschließlich an einem automatenhaften, zeitabhängigen Abarbeiten von fest umrissenen Aufgaben in fixen Settings festgemacht.

Da dem Normalbürger (so, wie den meisten Wissenschaftlern explizit) diese Unterscheidung nicht geläufig ist, werden bei der Beurteilung einer persönlichen Befähigung Jemandens für die Übernahme einer z.B. wirtschaftlichen Funktion, gerne seine (Funktionale-)Intelligenzdaten zur Beurteilung herangezogen, die jedoch seine (soziale, wirtschaftliche oder sonstige)  Adaptionsfähigkeit nur mangelhaft zu beurteilen angetan sind. Dabei gilt beim zeitgenössischen Bemühen Soft Skill Räume zu behaupten, dass die Behauptungen immer eine stark reduktionisitsche Komponente aufweisen und solcherart Test erheblich zeitgeistabhängigen und werte-ehtischen Charakter haben, heißt einerseits damit operieren müssen Eigenschaften mit Werten korrelieren zu lassen und in der Behauptung postulierter Wertigkeiten Bubbles (Wort-/Werte-blasen) zu verursachen, die zu einer Ausrichtung auf geglaubt wünschenswerte Selbstähnlichkeiten in konstruierten Fertigkeitensätzen abheben.

Was allgemein "Geist" oder "Verstand" oder 
"Vernunft" und noch Psyche oder "Seele" genannt
wird, ist nichts anderes als mystisch interpretierter
Ausdruck der Tätigkeit des Hirnorgans, als
Zentrum/Hauptsitz des "Ich". Man kann alles vom
einem Körper entfernen, ohne damit ein Ich in seinem
Kontinuitätserleben zu schädigen, nur das Hirn
nicht. Von Gegenübern wahrgenommene
Re-/Aktionsmuster dieses Ich des Einzelnen, nennt
man Persönlichkeit

All the same?

Die Verwirrung um den Intelligenzbegriff

Während Menschen im Alltag Klugheit mit der Vorstellung von Intelligenz gleichzusetzen gewohnt sind, wird der Begriff in den sogenannten Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sehr anders und reduziert angewendet.

Die Alltagsvariante der Bezeichnung Jemandens als intelligent referiert darauf, dass dieser zu besonderer Problemlösung (mehr als gewöhnlich) befähigt erscheint, wobei Probleme mathematischer, sozialer, wirtschaftlicher oder anderer Facon gemeint sind.

Die Wissenschaften andererseits, die sich mit dem Intelligenzbegriff begeben, reduzieren seine inhaltliche Definition auf komparative Größen, die eine gewisse schulische Basisbildung zu besitzen voraussetzen um sie überhaupt in Vergleichen messen zu können, wobei diese Basisbildung im Umgang mit Zahlen und geometrischen Mustern im Verlauf vieler erfolgreicher Karrieren zunehmend an Wert verliert. Sogenannte culture free Tests können vor diesem Hintergrund mangelnder echter Vergleichbarkeit in den Anforderungen an so manche gesellschaftlich oder wirtschaftlich/strategische Funktionserfüllung nicht sinnvoll konstruiert werden.

Defacto werden mathematische, geometrische, logische und sprachliche Fertigkeiten getestet, deren Ausbildung bzw. Vorhandensein schon umfangreich vom Schulungslevel der Probanden beeinflusst sind. Dabei gilt, dass Logik eine kognitive Fähigkeit darstellt, während die Anwendung der Mathematik zwar darauf aufsetzt, doch zusätzlich die erwähnte Schulung braucht, um relativ gewandt genutzt werden zu können. Speziell die Mathematik erfordert, in den ersten Jahren einer Bildung darin, eine besondere Fertigkeit zu trainieren, nämlich Auswendiglernen zu können. Der mit der Zeit erst, wenn überhaupt, evident werdende Umstand, dass mit dieser Schulung ein freies Abwägen-Können zu leiden beginnt, stellt dabei eine kulturelle Schwächung solcher Gesellschaften vor, die ihren Betrieb primär auf einen permanenten, gedacht qualitativ und quantitativ Werte evaluierenden Vorgangsweg abstellen. Diese Schwächung wird aber erst im Verlauf von Zeiträumen evident, wenn z. B. Kriege als disruptive Momente zu fehlen beginnen. In der ersten Chaostheorie sprachen Briggs/Peat dann von Phasen semistabiler Rückkopplung. „Entwicklung“ geschieht dann nur noch durch gering gelenkten geistigen Kannibalismus und ihn begleitende Effekte, wie dem heutigen Zitationsbedürfnis der Wissenschaften, das eher Pfründen, denn Einsichten Respekt zollt.


Probleme mit der Intelligenzanlage im Gesellschaftsraum

Während der Gesellschaftsraum eine mehr oder minder freiwillige Unterordnung unter seine Ideale verlangt, welche jedoch von den Durchschnittswissenschaften entwickelt und getragen werden, denken Intelligentere per ihrer Anlage häufig über Begründungen und Bereglungen nach und müssen entsprechend oft zu Schlüssen kommen, die nahelegen, dass eine große Zahl von Glaubens-, Ideal- und Wissensvorstellungen beschränkend oder inkongruent sind. Damit haben sie zwar recht, jedoch ist dies dem Hauptanteil der Durchschnittsbevölkerung nicht einsichtig und diese übt folgend einen Glaubens- und Konformitätszwang für erwähnte Intelligentere aus, der zugleich verleugnet wird, um das Problem auf die Intelligenteren zu verlagern, denen „Uneinsicht“ und ununterfütterter Widerwille gegen „universelle Wahrheiten“ unterstellt wird.


Grade / Formen des Entwickelns echter Bewusstheit:

Schwach: Lernen durch Erkennen (abhängig von Anderer sprachlicher Behauptung Kennbarens)

Mittel: Verstehen lernen (noch ungelenkes Nachdenken; Er-Fahren durch bemühtes Nach-Fahren vorgedachter (Denk-)Wege)

Stark: Verstehen

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