KategorieBasics – ideologieneutraler Durchblick

Basics – ideologieneutraler Durchblick

Alles konkrete Denken basiert auf mehr oder minder gehaltvollen und wertigen Grundannahmen, in Form von Begriffen/Worten für Vorstellungen, die zum größten Teil bereits in der Kindheit eingeprägt wurden.

Viel davon dient nicht nur der Schaffung einer reduzierten  naturwissenschaftlichen Weltsicht, sondern eher (oft auf Basis von hochüberalterten Postulaten regionaler Religionen) dazu, eine bestimmte Form von Sozialisierung im Einzelnen auszulösen und in Gang zu halten.

Eine Ent-Wicklung von solchen Postulaten und ihren denkdämpfenden Wirkungen, braucht zuerst, sie sichtbar zu machen.

Hier, einige Basics dazu.

Chaostheorie, Dummheit, Sicherheitsdenken, Qualität, Dankbarkeit, Tradition, Lügen, Bildung und mehr Topics

Nach einer kleinen Veröffentlichungspause, hier nun wieder eine Reihe anregender Denkkarten für hellen Verstand

Wissensaktivierung

Subjektive Lebensdauern

Bewusstsein, als Sammelbecken Allens was uns ausmachen kann, ist Eines, aber das Andere, die Bewusstheit für alles, was uns ausmacht und die Welt um uns herum, entscheidet letztendlich, ob und wie voll wir unser Leben erfahren oder gar aktiv auszuschöpfen verstehen.
Ableben-Durchleben-Leben-Erleben-sich sein Leben erleben?

Bewusstsein, als Sammelbecken Allens was uns ausmachen kann, ist Eines, aber das Andere, die Bewusstheit für alles, was uns ausmacht und die Welt um uns herum, entscheidet letztendlich, ob und wie voll wir unser Leben erfahren oder gar aktiv auszuschöpfen verstehen.

Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

Nachdenken oder „Gefühlsdenken“?
Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

System + Sprache = Mensch .. + Erziehung = Persönlichkeit

Was und wie Jemandes „Persönlichkeit“ sei, wird durch die Wahrnehmung von seinen Gegenübern, seiner Umgebung, für ein Individuum festgestellt und basiert stark auf dessen gezeigten Gefühlsregungen und -darstellungen.

„Gefühle“ oder „Emotionen“ sind meist hochkomplexe und vordefinierte biologische Erregungszustände die beim Auftreten von Potentialdifferenzen gegenüber erwarteten Zuständen, als Reizantworten auf internen und externen sensorischen Input (neutral „Empfindungen“), instantiiert werden. Diese tägliche Form der normaler Entscheidungsfindung nach antrainierten Gefühle-Mustern, die nur da durch funktionsorientiert angelegte Ausbildungen unterbrochen wird, wo Gefühlsentscheidungen gesellschaftlich/wirtschaftlich relevante Vorgänge verzerren würden, macht normale Menschen zu leicht beeinflussbaren Response Automaten mit kulturabhängig unterschiedlich ausgeführten und abführenden „Trash“-Bedürfnissen, ohne dass ihnen dies geläufig wird. Mit echter Intelligenz i. S. gehobenen Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnisses, sowie resultierend verbesserter Urteilskraft, respektivem gehobenen Vernunftgebrauch im ent-täuschteren und ent-wickelteren Denken hat dies nichts gemein.

Ent – Wicklung vs Entwicklung – Vor Erweiterungsbemühen (Horizonterweiterung) braucht es eine Ent-Wicklung. Ein klärender Beitrag zu Begriffsverwirrungen im „Bildungsmarkt“

Ent-Wicklung vs Entwicklung

Weiteres zum Thema Intelligenzentwicklung und verwandten Themen.

IQ vs FIQ (Intelligenz Quotient Behauptung, vs realitere Messung funktionaler Intelligenz) – übliche und üble (Fehl-)Interpretationsfolgen

Da ich in social media Portalen laufend den fehlerhaften Interpretationsfolgen zu IQ etc begegne, hier mal ein paar erhellende Worte zum Wert und Begründung von sogenannten „IQ“ Messungen.

(F)IQ ist NICHT gleich IQ!!!

Mit der Messung in, fehlerhaft so genannten, IQ Tests, wird abgefragt, wie es um die FERTIGKEITEN Jemandens steht, speziell in Schulumgebungen geübtes Können auszuführen. Dazu gehören meist mathematische, geometrische und Transferübungen aus diesen Bereichen. Teils werden auch Vorstellungen von Testschaffern zur gewünschten Verfügbarkeit über Sprache eingebaut.

Daher gibt es keinen culture free „IQ“ Test!

Schon einmaliges Absolvieren wird von „Psychologen“ als ausreichend dazu verstanden, daß ein durchschnittlich begabter Mensch hernach besser als zuvor abschneiden kann. Das zeigt bereits auf, als wie extrem schwach die Relevanz solcher Testreliabilitätenproblematik sogar von ihren Schöpfern eingeschätzt wird!

Testet man nun einen erfolgreichen Wirtschaftsmenschen oder Akademiker, der lange nicht mehr am Üben der Testfertigkeiten teilnahm, wird ein sogenannter „IQ“ Test, der aber eben nur Testerfüllung orientierte Fertigkeiten abfragt, aussagen, dass dieser Mensch, der wohlmöglich auf die Geschicke von tausenden Angestellten Einfluss hat, weniger intelligent sei, als ein Handelschulabgänger oder Abiturabsolvent mit einem Durchschnittsabgangszeugnis!

Falls Jemand nach seiner Jugend- und Ausbildungs- oder Studienzeit auch weiterhin mit den Testgegenständen viel zu tun hat, wird er auch weiterhin besser oder je nach Job, gar noch sehr viel besser bei „IQ“ Tests abschneiden, während ein genialer Unternehmensführer nach und nach schlechter in „IQ“ Tests abschneiden wird.

„IQ“ Tests- und deren Ergebnisse sind grundsätzlich speziell und nur dann interessant, wenn man Berufsanfänger für solche Tätigkeiten selektieren will, deren günstige Erfüllung mit den Testabfragungsgegenständen hoch korrelieren (zusammen-, abhängen).

Und es nochmal ganz klar zu machen. Die Alltagspsychologie ist ein so herausfordernder Bereich, dass eine auf Durchschnittsbeobachtung und -beurteilung orientierte akademische „Disziplin“ wie die „Psychologie“ bestenfalls Kaffeesatzleserei darin betreiben kann. Wen die Problematik interessiert, der kann einfach mal schauen, dass er ältere, vorbereitende (meist philosophische) Werke zur Philosophie der Psychologie findet, um zu verstehen, wozu diese Normwissenschaft begründet wurde und mit welchen Mittel sie ausgestattet wurde. Dass der Durchschnittsmensch an ihre Wertigkeit glaubt ist gut und schön, aber sie ist absolut UNGEEIGNET, wenn man high potentials ent-wickeln normalen Denkens will.

Extrem empfehlenswert ist zur Einsichtnahme ins Thema Psychologienwertigkeit: Dieses wahre innere Afrika: Texte zur Entdeckung des Unbewußten vor Freud Taschenbuch – 1. Februar 2005, von Ludger Lütkehaus (Autor), Taschenbuch: 254 Seiten

Mit einigen sehr lohnenden Texten von könnenden und damals bekannten Philosophen, die der unsere „Psychologie“ umfangreiche mit begründet habende Herr „loverboy“ Freud, ja niiiiemals las. Eins seiner schlimmsten Erbe war übrigens das UNWORT Unbewusstes wieder ins Denkgelände zurückzuhieven, denn es heißt nichts Anderes als Ungewusstes und hat damit eigentlich keine zuträglichen Sinn spendende Strukturrelevanz. Noch nicht mal, wenn man Psychologien bauen muss.


Nochmals: der oft diskutierte „IQ“ und Meßergebnisse dazu, korrelieren in ihrer Nützlichkeit und Aussagekraft nur für und während gewisser Lebenszeitphasen mit echter Intelligenz und mit potentieller Nutzenkonvergenz der Getesten für bestimmte Berufsumfelder. ABER dieser „IQ“ ist UNGENÜGENDE AUSKUNFT ZUR vorliegenden (Problemlöse-) INTELLIGENZ (speziell älterer, nicht mehr Fertigkeiten geübter) Getester!

2019 Armin Rütten

p.s. Nochmal zur Klarstellung. In der sogenannten Psychologie versuchen Menschen wissenschaftlich zu arbeiten und Zusammenhänge zwischen ihnen unklaren, aber gedacht beobachteten, „Gegenständen“ herzustellen (da die „Gegenstände“ philosophische Bedeutungshintergründe / Begriffsunterfütterungen (die nach Schule wiederum abweichen) haben), über welche Psychologen und die diversen Psychologien üblich so gut wie nichts wissen. Fragen wir 20 Psychologen, was „Bewusstsein“ sei, bekommen wir gewöhnlich „Keine Ahung, ich untersuche das nur.“-Antworten. Zumindest sind sie oft ehrlicher, als sogenannte Neuro-Wissen-Schaffende.

p.p.s. Und noch: Psychiatrie ist eine (Naturwissenschaft), wie ihre Schwester Neurologie auch. Psychologie ist allerdings keine Wissenschaft, sondern ein Zusammenhangszirkus, von dem mir noch keiner sagen konnte, was fehlte, schaffte man ihn ab (naja, außer Arbeitsplätzen, Buchdruckaufträgen und Anderem;) )


Ent-Wickeln & Ent-Täuschen

ENT-WTF
Ent-Wicklung und Ent-Täuschung braucht ein guter Kopf zur Ent-Faltung seines Potentials

Nachdem ich seit Jahren mit diesen beiden Worten und ihrer unüblichen Betonung teste, ob sich Jemand als Klient für meine Leistungen, in Wissensaktivierung seiner, eignet, hat sich meine Art deren Betonung und Nutzung auch in normaleren Umgebungen durchzusetzen begonnen. Hier ein Blick auf die Wurzel ihrer Entstehung.

Warum nutze ich sie zur Klienteneignungsüberprüfung?


Normale oder eben durchschnittliche Menschen und ihre „Entwickler“ , wie z. B. Lehrer, Dozenten oder Coaches, packen regelmäßig neue und neueste „Denk“- und andere „tradierten“ Rezepte auf die Funktionsspendung orientierten Weltvorstellungen, in die sie jeweils zu ihrer Führung und Aus-, bzw. Fertig-Bildung gewickelt wurden.

Da der durchschnittliche Kopf weder über-durchschnittliche Denk- noch Wissenskonzepte oder tiefere Einsichten prozessieren kann, gleichzeitig aber zu seinem Unterhalt beitragen soll, werden Normalbegabte in Schulen etc. mit einfachen Rezepten dazu versorgt, was und wie „die“ Welt sei, was sie von ihr erwarten dürfen und was sie an Funktionen in ihrer auszuführen lernen können. (Sie werden zum Zu-schreiben erzogen, statt ihnen mühevoll Be-schreiben und Reflektieren beizubringen.)

Ent-Wicklung wird zwar von Jedermann und Konsorten laufend ausgerufen, angepreist und verkauft, verdient aber den Namen, wie oben ausgeführt, nicht. Denn ursprünglich verweist der Begriff darauf, geeigneten Verstand von ihn einwickelnden Normbehauptungen zu ent-wickeln, nicht laufend noch halbgareres new age Gebrabbel und sicherheitsbehauptende wirtschaftliche oder andere psychologisierende Heilsrezepte für tägliches Wohlfühlfunktionieren daraufzupacken.

Nachdem die humanistische Bildung in BRD aber ihren Platz nicht mehr hat, gibt es diese frühzeitige, sinn-volle Ent-Wicklung in der Kindheits- und Jugendphase nicht mehr, so dass Unmengen potentiell Denkbegabterer nicht mehr in ihren Genuss kommen, womit sich die ganze nationale Politik und Wirtschaft selbst ins Knie schießt. (Die „Bologna-Reform“ war die kaum zu toppenden Erweiterung solches Verdummungsanschiebens 😉 .) (Zum Stand von Kants Aufklärung-(sbemühen))

In einem anderen Artikel hatte ich bereits das Adenauerzitat zum Leben unter gleichem Himmel, jedoch mit unterschiedlichem Horizont, gebracht, was hiermit vielleicht nochmals Manches verdeutlicht.

Also. Wenn ich Ent-Wicklung ausspreche und sehe, dass mein Gegenüber ängstlich zurückschreckt, weiß ich, dass seine automatische Normerhaltungssicherung anspringt und lasse nach weiteren ernüchternden Aufhellungen, spätestens beim Eintritt des „glasige Augeneffektes“ oder nach Anrufung seiner, seines „doch Bescheid-Wissens“, (das ihm per Bescheid als umfassend und korrekt „zugesichert“ wurde), damit also schulich oder sonstwie zertifiziert ist, „die (geistigen) Hände von ihm“. Solchman ist ungeeignet für eine Wissensaktivierung und würde nach einer Bereinigungsaktion um gering wertige Vorstellungen keine rekonstituitive Auotgenese ermöglicht bekommen, sondern nicht in die Lage kommen, sich auf einer höheren Ebene selbst neu zu erschaffen. Und da ich keine Glaubensverbreitung vertrete, sondern Ent-Ideologisierung, bin ich kein Welt-Anschauungsersatz-Spender.


Ein anderer Indikator, ob Jemand als Klient geeignet ist, ähnelt dem Bescheidwissenbedürfnis-Test.

Ich biete die Unterscheidung zwischen Neu-Gier und Wiss-Begier an und schaue, ob die Differenz verstanden wird. Vereinfacht, Neu-Gier dient der Unterhaltung und nach ihrer Befriedigung (Befriedung) ist der Kopf satt. Wiss-Begierde andererseits wird nicht gestillt, sondern sucht dauernde Erweiterung. Ebenfalls einfache Indikatoren, was für eine mentale Konstitution mein gegenüber aufweist.

Von zu-Frieden gebrachten, religionskauterisierten Geistern lasse ich ebenfalls die Finger, sofern ich nicht um Entfernung eingeprägter Religionsdenkverstümmelungen gebeten werde. Der Normale mag teils denken, er habe sich modisch von tradierten und als hemmend (seiner Bedürfnisstillung) bemerkten Gläubigkeiten distanziert (mit Kirchenaustritt), aber er antwortet auf Nachfrage, ob er religiös sei, dass er nicht „an Gott glaube“, statt dass er nicht an Götter glaube. zusätzlich möchte er den eingeerbten Paternalismus sowieso nicht zur Gänze lassen, da er z. B. die „Seele“ doch ganz nett findet, die abendländisch von der Opferreligion installiert wurde.


Aber zum zweiten Punkt, der Ent-Täuschung. Welcher ein irgend noch gravierender Hinweis ist, ob ich wirklich ein mentales Update oder Upgrade anbieten sollte.

Ein begabterer Kopf sucht mit einem gewissen Automatismus nach Ent-Täuschungen, weil diese ihm helfen Täuschungen und deren zugrundeliegenden Strukturen durch gewohntheitsmäßiges Erkennen und Entlarven besser zu entgehen.

Normale, Durchschnittliche oder Übliche, Gewöhnliche (Synonyme) hassen Ent-Täuschungen, weil diese ihnen aufzeigen, dass sie Fehlannahmen zu Dingen tätigten oder ihnen wieder einmal erlagen. Ihre Kapazität macht das Ent-Täuscht werden zu einem folgend hoch anstrengenden und emotional belastenden Vorgang.  Zudem lügt oder „schön-färbt“ der Normale gewohntheitsmäßig dermaßen oft und viel hinsichtlich seiner Motivationslagen und fast allem Anderen, dass ihm durchaus schwant, dass seine Gegenüber dies wohlmöglich ähnlich tun und betreiben, … Alle dies gleichsam aber als verbrieftes Recht betrachten, … sofern ihnen niemand zu sehr auf die Pelle rückt und sie Ent-larvt.

Hübsche Larven nämlich, in welcher Form auch immer (Wissenversätze, Glauben oder Gläubigkeiten) sind dem Verunsichterten, lieber Bescheid-Wissen-können-Glaubenden, gelegener, als un-geschminkte Einsichten, die ihm keine weitere Orientierung spenden, wie freundliche Religionserdenker dies mit ihren freundlichen Mühen für ihn taten. Entsprechend ist nicht jeder Kopf, der da oben sitzt und Unternehmen lenkt, deshalb gleich überdurchschnittlich, sondern nur zu oft ein Normaler, der in die eigentlich denkintensive Lücke gespült wurde.

Wenn Mensch sich wirklich bereits entwickelt hat und Nüchternheit statt Für-Wahrnehmung sucht und auch noch erweitertes Zusammenhangsverständnis schätzen kann, keinen Draufblick scheut, dann werden Ent-Wicklung und Ent-Täuschung verstanden und meine mühselige Suche nach möglicherweise tauglicher Klientel war fruchtbar 😉

Schnellschußtext zur geneigten Unterhaltung, vom Januar 2019

Ent-Täuschung

Intelligenz, Verstand, „Geist“ – ein paar kleine Beiträge zur Anregung

Arbeit an Perspektiven

Begriffe wie Geist, Verstand, Vernunft, Psyche, „Seele“, Persönlichkeit, Charisma und Intelligenz sind im Ergebnis Vorstellungen von Menschen zur Hirntätigkeit ihrer Gegenüber, die durch deren Außendarstellung zustande kommen und werden oft synonym verwendet. Diese Vorstellungen können sowohl durch sein direktes Interagieren mit Anderen, wie auch durch sein gedacht zielgerichtetes Handeln oder dessen beobachtbare Folgen, entstehen.

Die Begriffe beinhalten eine zumeist diffuse Idee des Vorhandenseins von Bewusstheit und/oder als sie bestätigend gedachte Emotionalität im Handeln Jemandens.

Andererseits referiert die Allgemeinheit bei der Ausführung bestimmter Handlungen/Tätigkeiten auf eine „Geistlosigkeit“ oder Stupidität, bzw. „Tierhaftigkeit“, die nötig sei, um diese auszuführen, heißt, wird bestimmten Handlungen unterstellt, dass synonym  geistlose, seelenlose, „unpersönliche“ Automaten ausreichten, um sie vorzunehmen.

Dabei kann gut erkannt werden, dass, je nach Anlage und Bildung der Beobachtenden/Beurteilenden, die Vorstellungen vom Anforderungsgehalt von Handlungen in Bezug auf für sie nötigen Grad/Level von Geist/Verstand/Intelligenz des Ausführenden sehr stark auseinandergehen.

Gemeinhin kann gesagt werden, dass Handlungen einer gewissen Komplexität, sobald sie mit einem emotionalen Eindruck versehen erscheinen, eine menschliche Willensbildung als beigegeben zugeschrieben wird. Der emotionale Eindruck entsteht wiederum dadurch, dass die Handlung, in Reaktion auf eine vermutete gefühlsseitige Anforderung für ihr Geschehen, irrationale (emotionale, individuelle Werte basierte) Komponenten in ihrer Ausführung oder Begründung, für den Beobachtenden aufzuweisen scheint. Hierbei werden intuitive Momente, wie emotional angenommene Komponenten oder solche, die eine interne Rückkopplung auf den Selbsterhalt des Handelnden auszuweisen angetan erscheinen lassen, gleichwertig als Indikatoren für dessen intentionales Bemühen in der Handlung angenommen. Dies wiederum heißt, dass es wieder vom Beobachter abhängt, welche Reflektionsmechanismen er aufgrund Ausbildung oder eigenen Erfahrens als nicht rein automatenartiges Handeln Jemandens unterstellt.

Dabei gilt, dass die Meisten glauben, dass sie im Rahmen von Kommunikationsvorgängen imstande wären zwischen einem Automaten oder Tier und einem Menschen zu unterscheiden.

Dieses Thema einer Unterscheidbarkeit zwischen Automat/Tier und Mensch(lichem Verhalten) in Kommunikationsvorgängen stellt einen extrem wichtigen Forschungsgegenstand für viele Disziplinen dar. Sowohl Philosophie (philosophischer Zombie), wie Linguistik, Psychologie, Psychiatrie (in Grenzen), Robotik, AI, Biologie, wie Juristik und andere Gesellschaftswissenschaften nehmen sich mit schöner Regelmäßigkeit des Themas an. Dabei unterscheiden sie alle sich graduell in den Grundannahmen dazu, was Grundlagen für menschliches intentionales (zielgerichtetes) Handeln sind.

Grundsätzlich kann konstatiert werden, dass solche Handlungen, die ein Bemühen des Vornehmenden hinsichtlich Beeinflussen der Motivationslage von gedachten Gegenübern zu beinhalten scheinen, als „menschlich“ eingeschätzt werden. Haben Handlungen dementgegen jedoch einen stark Inhalt, respektive der Tätigkeit, zugewandten Charakter, wiederum festgestellt am Aussparen eines Appellcharakters, wird ihnen leicht eine „Unmenschlichkeit“ unterstellt (Beispiel sind Eruierungen im Alltag auf dokumentierte Folgen militärischer Aktionen oder Vorgehen, die mit alltäglichen Moralvorstellungen nicht synchronisiert werden können).

Mit dem Vorhergehenden soll klarer gemacht werden, worin eines der diversen Probleme bei der Besprechung von „Intelligenz“ besteht.

Während die Alltagsvorstellung von intelligentem menschlichen Verhalten also sowohl auf „menschliche“ Intentionalität, Klugheit (Kognition mit intuitivem Anteil) und positive Handlungsfolgen abhebt, wird Intelligenz in Testumgebungen fast ausschließlich an einem automatenhaften, zeitabhängigen Abarbeiten von fest umrissenen Aufgaben in fixen Settings festgemacht.

Da dem Normalbürger (so, wie den meisten Wissenschaftlern explizit) diese Unterscheidung nicht geläufig ist, werden bei der Beurteilung einer persönlichen Befähigung Jemandens für die Übernahme einer z.B. wirtschaftlichen Funktion, gerne seine (Funktionale-)Intelligenzdaten zur Beurteilung herangezogen, die jedoch seine (soziale, wirtschaftliche oder sonstige)  Adaptionsfähigkeit nur mangelhaft zu beurteilen angetan sind. Dabei gilt beim zeitgenössischen Bemühen Soft Skill Räume zu behaupten, dass die Behauptungen immer eine stark reduktionisitsche Komponente aufweisen und solcherart Test erheblich zeitgeistabhängigen und werte-ehtischen Charakter haben, heißt einerseits damit operieren müssen Eigenschaften mit Werten korrelieren zu lassen und in der Behauptung postulierter Wertigkeiten Bubbles (Wort-/Werte-blasen) zu verursachen, die zu einer Ausrichtung auf geglaubt wünschenswerte Selbstähnlichkeiten in konstruierten Fertigkeitensätzen abheben.

Was allgemein "Geist" oder "Verstand" oder 
"Vernunft" und noch Psyche oder "Seele" genannt
wird, ist nichts anderes als mystisch interpretierter
Ausdruck der Tätigkeit des Hirnorgans, als
Zentrum/Hauptsitz des "Ich". Man kann alles vom
einem Körper entfernen, ohne damit ein Ich in seinem
Kontinuitätserleben zu schädigen, nur das Hirn
nicht. Von Gegenübern wahrgenommene
Re-/Aktionsmuster dieses Ich des Einzelnen, nennt
man Persönlichkeit

All the same?

Die Verwirrung um den Intelligenzbegriff

Während Menschen im Alltag Klugheit mit der Vorstellung von Intelligenz gleichzusetzen gewohnt sind, wird der Begriff in den sogenannten Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sehr anders und reduziert angewendet.

Die Alltagsvariante der Bezeichnung Jemandens als intelligent referiert darauf, dass dieser zu besonderer Problemlösung (mehr als gewöhnlich) befähigt erscheint, wobei Probleme mathematischer, sozialer, wirtschaftlicher oder anderer Facon gemeint sind.

Die Wissenschaften andererseits, die sich mit dem Intelligenzbegriff begeben, reduzieren seine inhaltliche Definition auf komparative Größen, die eine gewisse schulische Basisbildung zu besitzen voraussetzen um sie überhaupt in Vergleichen messen zu können, wobei diese Basisbildung im Umgang mit Zahlen und geometrischen Mustern im Verlauf vieler erfolgreicher Karrieren zunehmend an Wert verliert. Sogenannte culture free Tests können vor diesem Hintergrund mangelnder echter Vergleichbarkeit in den Anforderungen an so manche gesellschaftlich oder wirtschaftlich/strategische Funktionserfüllung nicht sinnvoll konstruiert werden.

Defacto werden mathematische, geometrische, logische und sprachliche Fertigkeiten getestet, deren Ausbildung bzw. Vorhandensein schon umfangreich vom Schulungslevel der Probanden beeinflusst sind. Dabei gilt, dass Logik eine kognitive Fähigkeit darstellt, während die Anwendung der Mathematik zwar darauf aufsetzt, doch zusätzlich die erwähnte Schulung braucht, um relativ gewandt genutzt werden zu können. Speziell die Mathematik erfordert, in den ersten Jahren einer Bildung darin, eine besondere Fertigkeit zu trainieren, nämlich Auswendiglernen zu können. Der mit der Zeit erst, wenn überhaupt, evident werdende Umstand, dass mit dieser Schulung ein freies Abwägen-Können zu leiden beginnt, stellt dabei eine kulturelle Schwächung solcher Gesellschaften vor, die ihren Betrieb primär auf einen permanenten, gedacht qualitativ und quantitativ Werte evaluierenden Vorgangsweg abstellen. Diese Schwächung wird aber erst im Verlauf von Zeiträumen evident, wenn z. B. Kriege als disruptive Momente zu fehlen beginnen. In der ersten Chaostheorie sprachen Briggs/Peat dann von Phasen semistabiler Rückkopplung. „Entwicklung“ geschieht dann nur noch durch gering gelenkten geistigen Kannibalismus und ihn begleitende Effekte, wie dem heutigen Zitationsbedürfnis der Wissenschaften, das eher Pfründen, denn Einsichten Respekt zollt.


Probleme mit der Intelligenzanlage im Gesellschaftsraum

Während der Gesellschaftsraum eine mehr oder minder freiwillige Unterordnung unter seine Ideale verlangt, welche jedoch von den Durchschnittswissenschaften entwickelt und getragen werden, denken Intelligentere per ihrer Anlage häufig über Begründungen und Bereglungen nach und müssen entsprechend oft zu Schlüssen kommen, die nahelegen, dass eine große Zahl von Glaubens-, Ideal- und Wissensvorstellungen beschränkend oder inkongruent sind. Damit haben sie zwar recht, jedoch ist dies dem Hauptanteil der Durchschnittsbevölkerung nicht einsichtig und diese übt folgend einen Glaubens- und Konformitätszwang für erwähnte Intelligentere aus, der zugleich verleugnet wird, um das Problem auf die Intelligenteren zu verlagern, denen „Uneinsicht“ und ununterfütterter Widerwille gegen „universelle Wahrheiten“ unterstellt wird.


Grade / Formen des Entwickelns echter Bewusstheit:

Schwach: Lernen durch Erkennen (abhängig von Anderer sprachlicher Behauptung Kennbarens)

Mittel: Verstehen lernen (noch ungelenkes Nachdenken; Er-Fahren durch bemühtes Nach-Fahren vorgedachter (Denk-)Wege)

Stark: Verstehen

Was passierte mit Herrn Kant´s „Aufklärung“?

Statement zum Stand der Aufklärung

Alles an Gesellschaften zugänglichem Wissen/Glauben/Meinen basiert auf einer ursprünglich kleinen Zahl, sprachlich konstruierter /  mythogener Weltvorstellungen, wie z. B. Materie, Raum, Zeit, Dimensionen, Licht, Natur, kosmische Konstanten // Götter, Seelen, Leben, Tod und weiteren nicht letztgeklärten Idealisierungsmitteln unverstandener „Realität“.
Da der Mensch der Lebenswelt bis heute nicht zwischen Sein und Dasein oder Beschreiben und Zuschreiben zu unterscheiden gelehrt wird, trennt er auch nicht zwischen Begriffen zur Beschreibung gedachter physikalischer Zusammenhänge und den ihm „gespendeten“ Beschreibungen für seine sonstigen mentalen Zustände, ideellen Wunschvorstellungen und aus diesen hergeleiteten Werten.
Der in der Philosophischen Lehrlandschaft vor über 2000 Jahren vollzogene Übergang vom vorsokratischen Denken wurde nur in den „Natur“wissenschaften zum Teil vollzogen. In den sogenannten Gesellschaftswissenschaften (Politik, Psychologien, Pädagogiken, Soziologie, etc.) und der „Wirtschaftswelt“ herrschen chaotische Glaubenszustände und Begriffskriege.
Trotz der Einsicht, dass 99% aller Menschen der Lebenswelt an vermeidbaren neurotischen Zuständen durch sprachlich generierte Denkkonflikte leiden, wird ihnen die Möglichkeit nüchternen/gesünderen Weltzugang zu erlangen durch höhere Gewichtung in primärer Unterrichtung proportionaler und relationaler Sprachmittel (Algebra, euklidische Geometrie) oder Unterrichtung in Logikgebrauch nicht gegeben. Statt dessen werden Menschenmassen in ihren „Kulturen“ immer noch zwecks leichterer Lenkbarkeit mit quasireligiösen Vorstellungen in ihrer Kindheit und Jugend programmiert/“angelegt„, von denen sie sich im Nachhinein nie gänzlich Ent-Wickeln können (wovon die „Trait“idee der Psychologien handelt).
Eine umfangreiche weltweite Abkehr von der Verwendung, Denken, bzw. Kognition, dämpfender religiöser Lenkungsmittel und sukzessive Abkehr von der Nutzung staatlicher Bedeutungshoheit zu Ideologisierungszwecken steht nach wie vor aus, genauso wie das Profit orientierte Begriffeschöpfen und -verwirren tägliche Wirk-lichkeit wurde. Ob Herrn Kant dies wundern würde?

Bei aller wiederkehrenden Recherche im öffentlich zugänglichen Raum, ist mir bis heute außer der Wissensaktivierung kein anderes, spezialisiertes Mittel zur Erweiterung, Optimierung oder Entwicklung überdurchschnittlichen Kopfes bekannt, welches ihr in Fundierung, Ideologieneutralität und Wirksamkeit auch nur ansatzweise nahe käme und wirklich ebenfalls echtem mental-development dienen könnte.

Daran wird gut ersichtlich, dass philosophische oder wissenschaftlich wichtige Forschung(sergebnisse) einer (dem Alltag zugewandten und seinen Erfodernissen Rechnung tragenden) Entwicklung(speriode), bzw. verständlichen Formulierung, bedürfen, die Menschen, die mit der produzierend Disziplin nicht so vertraut sind, mit eher gewöhnlichen und für sie fassbaren Worten die erreichten Erkenntniszuwächse zugänglich macht.

Natürlich wäre noch darauf zu achten, dass solche (popularwissenschaftlichen) Darlegungen ausreichend attraktiv formuliert werden, dass sie mit üblichem populärwissenschaftlichen Tagesgebrabbel konkurrieren können.

Angemerkt, wissen Menschen im Alltag (und viele Akademiker ebenfalls) nicht, dass wissenschaftliche Forschung NICHT in erster Linie für die tägliche Nutzanwendung geschieht, sondern die erwähnte Übersetzungs-/Entwicklungsphase braucht, um freigegeben und überhaupt nutzbringend zur Anwendung zu kommen. Einen Kompromiss stellen die FHs (Fach-Hochschulen) oder modern „applied sciences“ titulierten Hochschulen dar.

Statement zur Aufklärung, Postkartenformat

Armin Rütten

Wissen – Schaffungs-Umgebungen

Über Wissen zu verfügen, hat Machtpotential. Macht kommt von „machen“ und nur Wissen aus dem wir etwas machen, entfaltet (oft ungenügend geregelt, da nicht gut verstanden) seine Wirkung. Verfügen hat zwei Bedeutungen: „haben“ und „etwas mit Etwas (hier: Wissen) tun können“. Wer sein Wissen nicht „aktiviert“, verfügt also nur hälftig darüber. Gleichzeitig, bedenkt man, dass Wissen nichts anderes als Mein-ung mit An-erkennungs-wert ist, hat immer derjenige einen besonderen Vorteil, der sich über Herkunft, Zusammensetzung / Begründung des Wissens und damit seinen möglichen Nutzen im Klaren ist und es anzupassen versteht. Jemanden in-Formation zu Wissen zu bringen, das als relevant behauptet wird, führt zu dessen Über-Zeugung. Jemand, dem von Staats-Wegen Hoheit über Wissen-Generierung verliehen wurde, erhält einen Lehr-Stuhl, von dem aus er seine Gedanken verbreiten darf. Passieren tut dies, sofern er zuvor auf seine Konformität in anerkannten (modern gewählt wurde der Empirismus) Wissen-Generierungswegen getestet wurde. Abhängig von der Eingängigkeit der folgend geschaffenen Zusammenhangsbehauptungen und der Anerkennung deren Wertes, darf der Wissen-Spender nach Art seiner Zugehörigkeit zu einer der Wissenschaffungsgemeinden (Wissenschaften, Seilschaften, etc.) von Studierenden verlangen, dass diese seinen Glauben (denn Wissen ist im Kern nie Anderes) wieder-käuen, in der Hoffnung, dass darauf basierend eine mehr-wertige geistige Tätigkeit zu-Stande kommt. Die Gesamtheit des Bemühens um geistige Ent-Wicklung vom Üblichen / tagesnotwendigen Weltanschauen fassten wir unter dem Begriff Philosophie zusammen (Freundschaft zur Weisheit). Dabei war die Philosophie nie eine Wissenschaft, sondern immer ein Oberbegriff für ums Denken bemühte Schulen und deren Betreiber. Während auch heute noch in dieser akademischen Disziplin an der Aus-Bildung möglicher geistiger Tätigkeit gewirkt wird, sind deren Ableitungen, die Wissenschaften, was mit praktischer Erkenntnisgewinnung begeben ist. Traurig, dass wiederum nur deren durch Ideologien und Traditionen verbrämter Abklatsch in die Realität-formbaren Hirne unserer Kinder gegossen wird und diese, sofern überhaupt, nach einer Funktiongewinnung orientierten Schul-„Bildung“ wieder damit konfrontiert sind, sich der so anerzogenen halbgaren Weisheiten ent-wickeln zu müssen. Hinzu kommt, dass Wesensbildung für ein gehöriges Miteinander modern nur noch durch Gesell-„schafts“-„Wissen“ – Schaften und deren Exerpte in Schulfächern betrieben wird, was unseren Kindern die Mein-ungen von Wissenschaffenden einhandelt, die sich lieber mit „Laberfächern“ ihre akademischen „Pfründe“ erwucherten und ihre Glaubensformulierungen in Lehrbücher schütteten. Doch möchte ich nicht verhehlen, dass ab und an auch klügere Köpfe in diesen Auftrags- oder Durchschnittswissenschaften landeten und einträgliche Ideen spendeten (die sich hernach üblich nicht durchsetzten oder alsbald verklangen), als da stellvertretend waren etwa die Herrn Piaget und Norbert Elias oder von Glasersfeld, dessen Erhellungen zur Philosophie auch für Laien eingängig sind.

Manchmal frage ich Zeitgenossen, „Was fehlte, wenn wir etwa die Psychologie abschafften?“. Und wenn der/die Gefragte um den Unterschied von Psychiatrie (Medizin) und Zusammenhangsbehaupten (Psychologie) weiß, so erhalte ich ein erhellendes Stutzen und eine gewisse Ratlosigkeit 😉

In diesem Sinne, freute ich mich, hiermit ein paar anregende Zeilen geschaffen zu haben und wünsche ich einen netten kalendarischen Übergang in das neue Zähljahr 🙂

Wissenschaffungsumgebungen

Armin Rütten

Literaturempfehlungen für Ihre hoffentlich besinnlichen Tage

Wem die neueste Managementbibel, FH-Guru-Ergüsse, „agiles“ Modern Talking und Gähnen anregende Solutionproviderartikel zu Digitalisierungsfragen zu den Augen und Ohren herauskommen, für den habe ich hier auszugsweise mehrwertige Literaturempfehlungen für meine persönliche Entwicklung interessierten Klienten zusammengestellt (für diese natürlich kein Lesezwang, da Themen und Inhalte von mir im Rahmen meiner mental-development Maßnahmen sauber aufbereitet und Sinn spendend verknüpft vermittelt werden, denn während Lernen für hochleistenden Kopf sicher normal ist, wer mag schon wieder büffeln müssen? 😉 ).

Die Werke haben durch die Bank erhellenden, sprachbereinigenden und zuträglich aufklärenden Charakter, indem sie Zugang zu unseren denkerischen Basisbegriffen gewähren und nicht den xten unseriösen Aufguss zu „Semi-Neurothemen“ und Digitalisierungs- und anderen Ängsten bieten. Besonders empfehlenswert ist mir die 5., während mancher die 10. favorisieren mag. Sehr erhellend für Alle, die nach einer verständlichen Einführung in philosophische Gefilde suchen, ist gleich die 1..

1. Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 25. Februar 1997 von Ernst von Glasersfeld (Autor), Siegfried J. Schmidt (Vorwort), Wolfram Karl Köck (Übersetzer), Taschenbuch: 376 Seiten,

Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (25. Februar 1997), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518289268, ISBN-13: 978-3518289266

2. Gesellschaftstheorie und Kulturkritik (edition suhrkamp), Taschenbuch – 1975 von Theodor W. Adorno, Taschenbuch: 178 Seiten,

Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 10 (1975), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518107720, ISBN-13: 978-3518107720

3. Diskurs und Wahrheit: Die Problematisierung der Parrhesia. Berkeley-Vorlesungen 1983 Taschenbuch – 1. Januar 2008, von James Pearson (Herausgeber), Michel Foucault (Autor), Mira Köller (Übersetzer), Taschenbuch: 192 Seiten,

Verlag: Merve (1. Januar 2008), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3883961299, ISBN-13: 978-3883961293

4. Was ist Soziologie?: Grundfragen der Soziologie Taschenbuch – 16. Januar 2009,

von Dieter Claessens (Herausgeber), Norbert Elias (Autor), Taschenbuch: 208 Seiten,

Verlag: Beltz Juventa; Auflage: 11 (16. Januar 2009), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3779901021, ISBN-13: 978-3779901020

5. Dieses wahre innere Afrika: Texte zur Entdeckung des Unbewußten vor Freud Taschenbuch – 1. Februar 2005, von Ludger Lütkehaus (Autor), Taschenbuch: 254 Seiten

Verlag: Psychosozial-Verlag; Auflage: 1 (1. Februar 2005)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3898063976, ISBN-13: 978-3898063975

6. Die Entdeckung des Chaos: Eine Reise durch die Chaos-Theorie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1990 von John Briggs (Autor), F. David Peat (Autor), Peter Kafka (Mitarbeiter), Carl Carius (Übersetzer), Gebundene Ausgabe: 332 Seiten

Verlag: Carl Hanser; Auflage: DEA, (1. Januar 1990)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3446159665, ISBN-13: 978-3446159662

7. Max Weber – Wissenschaft als Beruf Taschenbuch – 1995,

Taschenbuch, Verlag: Stuttgart : Reclam, (1995)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3150093880, ISBN-13: 978-3150093887

8. Politik als Beruf Taschenbuch – 20. Februar 2015

von Max Weber (Autor), Taschenbuch: 56 Seiten,

Verlag: Hofenberg (20. Februar 2015)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3843030367, ISBN-13: 978-3843030366

9. Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand Taschenbuch – 1986

von David Hume (Autor), Herbert Herring (Übersetzer), Taschenbuch: 216 Seiten,

Verlag: Reclam (1986)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3150054893, ISBN-13: 978-3150054895

10. Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: oder Anleitung zum subversiven Denken von Hubert Schleichert (7. Oktober 2004) Taschenbuch, Taschenbuch: 196 Seiten,

Verlag: C.H.Beck; Auflage: 7 (24. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3406583784, ISBN-13: 978-3406583780

11. Klassische chinesische Philosophie: Eine Einführung Broschiert – Januar 2009

von Hubert Schleichert (Autor), Heiner Roetz,Broschiert: 384 Seiten,

Verlag: Klostermann, Vittorio; Auflage: 3., neu bearb. Aufl. (Januar 2009)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3465040643, ISBN-13: 978-3465040644

12. Psychiatrie fast: 6 h Crashkurs Broschiert – 23. Januar 2015

von Tom Bschor (Autor), Steffen Grüner (Autor), Broschiert: 179 Seiten,

Verlag: Börm Bruckmeier; Auflage: 4 (23. Januar 2015)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3898625575, ISBN-13: 978-3898625579

13. Werke in 20 Bänden mit Registerband: 3: Phänomenologie des Geistes (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 24. März 1986, Taschenbuch: 600 Seiten, Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 13 (24. März 1986)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518282034, ISBN-13: 978-3518282038

14. Werkausgabe in 12 Bänden: III/IV: Kritik der reinen Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 13. April 1974

von Wilhelm Weischedel (Herausgeber, Nachwort), Immanuel Kant (Autor),Taschenbuch: 744 Seiten,

Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 20 (13. April 1974)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518276557, ISBN-13: 978-3518276556

15. Analyse und Metaphysik Taschenbuch – 1994

von Peter Fr. Strawson (Autor, analytischer Philosoph), Taschenbuch,

Verlag: Dtv (1994)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3423046155, ISBN-13: 978-3423046152

16, Psychologie des Seins: Ein Entwurf Broschiert – 1994

von Abraham A Maslow (Autor), Paul Kruntorad (Übersetzer),

Broschiert: 243 Seiten,

Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5., Aufl. (1994)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3596421950, ISBN-13: 978-3596421954

17. Begründen und Begreifen: Eine Einführung in den Inferentialismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 23. Mai 2004

von Robert B. Brandom (Autor), Eva Gilmer (Übersetzer),

Taschenbuch: 264 Seiten,

Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Mai 2004)
Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518292897, ISBN-13: 978-3518292891

… und noch die Werke von:

Myamoto Musashi – The book of five rings

Sun Tsu – Die Kunst des Krieges

Psychotherapien:

Abraham A. Maslow – Psychologie des Seins

C.R. Rogers – Werke zur Gesprächspsychotherapie

Hilarion Petzold – Integrative Psychologie

A. v. Schlippe / Schweitzer – Handbuch der systemischen Therapie

… und natürlich die Lektüre von Freud, Adler und Jung

Soziologie / Pädagogik:

Piaget – Schriften

M. Merleau – Ponty – Schriften

R. Minnameier – div. Veröffentlichungen

Philosophie:

Aristoteles – Nikomachische Ethik

Husserls Phänomenologie

Nietzsche – Schriften

Ludwig Wittgenstein, der späte – Schriften

Michel Foucault – Archäologie des Wissens; Diskurs und Wahrheit

R. Rorty – Schriften

A. N. Whitehead – Abenteuer der Ideen

P.M.S. Hacker – Wittgenstein im Kontext der analytischen Philosophie

P. Bieri – Texte zur Bildung

W. Deppert – Schriften zur Wissenschaftstheorie und Ethik

Michael Pauen

Peter Bieri

T. W. Adorno und Max Horkheimer – Dialektik der Aufklärung

und zuletzt, aber nicht als das Letzte ;), kann ich für anspruchsvolle Entwicklungsinteressierte und Menschen die nüchterne Antworten vertragen können, das Fachbuch zur Wissensaktivierungsmethode empfehlen: Wissensaktivierung – Neue Denkwege, ISBN 978-3-7431-9342-0 (Nicht zu empfehlen für Religionsgläubige!)

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Zeit!

Armin Rütten

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