AutorArmin Ruetten

Die neuesten Denken-Karten, (all-)gemeinen Realitäten und ein Stilstatement

Intelligenzlevel haben Folgen. Je hoeher, desto bessere. - Warum nicht aufstocken?
Verwobenes Triplet zu Intelligenz und Denken Folgen

Eine alte Wahrheit sagt, dass sich kaum eine gegebene „Realität“ oder Jemand(es Denken) aendern wird, wenn es nicht zuvor ausreichend wehtat. Durchaus verstaendlich, da jede Aenderung gedachter Realitaet oder von Denk(wegen) ganz neutral betrachtet Energie verlangt und der Mensch, ebenfalls voellig neutral gesehen, ein ebenso Energieeffizienz orientiertes Tier ist, wie alle Anderen und seine individuelle Ausführung gelebter Homoestase liebt. Dumm nur, dass heutzutage Homeostase oft sehr falsch als Ausgeglichenheit verstanden wird, während sie real nur zu häufig einem sich Ergeben gleicht.

Was Mensch aber vom Tierreich unterscheidet, ist grade sein Intellekt. Und wird der ausreichend angeregt/gereizt kann er dazu gebracht werden, sich über das gesellschaftlich Uebliche/mindest Geforderte hinaus weiter en-twickeln, ent-täuschen und in seinem angelegten Potential weitmoeglichst ent-falten zu wollen.

Genau aus diesem Grund und weil meine Entwicklungsmethode eben nicht fuer den im Durchschnitt verharren wollenden NormmenschTypus geschaffen wurde, kann ich nicht kuschelkonform und unbegruendet lobend werben, wie dies sonst so ueblich ist, denn wie sollen schon erfolgreichere Koepfe mit noch, von ihnen ungeahnt, aufschließbarem Potential verstehen, dass ich nicht die xten daempfenden neuen Gefühlsroutinen bedienenden Rezepte anbiete, sondern konkrete nuechterne Erweiterung versprechen kann?

Als ich noch HR Umgebungen anrief, um meine Methode fuer ihre propagierten high potential Entwicklungen vorzustellen, wurde ich gerne mal beschieden, dass man keine allgemein besser tickenden Koepfe wolle, sondern nur in spezifischen Funktionen besser Erfuellende (wenigstens ehrlich) oder ich wurde durchaus interessiert gefragt, was ein bessere Intelligenz denn bringen solle, wonach mir anfänglich wiederkehrend die Luft wegblieb, da ich nicht wusste, wo ich in einer Aufzählung der Vorteile beginnen sollte.

Damals, wie heute, ist die einfachste Antwort, dass eine hoehere Form von Selbstverfuegungsfaehigkeit aus verbesserter Intelligenzleistung eigentlich automatisch, gewissermaßen als Abfallprodukt, saemtliche in Coachingangeboten, Mentoringbemuehungen und anderen Maßnahmen angepriesenen Ergebnisse mit sich bringt und so nachhaltig ist, dass man kuenftig erheblich an den Ausgaben fuer uebliche, gering wirkende verfuegbare „Entwicklungsmaßnahmen“ sparen kann.

Die vorhandene Intelligenz, daraus folgendes Denken persoenlicher Realität und der mentale Status haben umfassenden Einfluss auf die koerperliche Gesundheit, auf die Orientierungsfähigkeit, den Erfolg im Umgang mit gedachtem Wissen, auf die persönliche Kritikfähigkeit, Szenarioeditierungsfertigkeit, Resilienz, Ambiguitaetstoleranz, Aktualisierungstendenzen, Souveraenitaet/Sonoritaet, Charisma, Verstandesnutzung in strukturierten Tasks, Vernunftausprägung, Genderidentifikation, Ueberblickswahrung, Auftreten, Informationsbestimmung, -verarbeitung, -nutzung und -produktion und extrem Vieles mehr, wenn ………….. man entsprechend angelegte Koepfe wirklich zu aktivieren weiß. Um nicht die Website www.mental-enhancement.de hier neu aufzulegen, ein kleiner Verweis darauf.

Aber wenn auf eine solche, wirklich mal wirksame und im gehobenen Segment lueckenschließende Methode aufmerksam gemacht werden soll, wird eben nichts mit nur knuffigen Bildchen und Fotos vo Kostuem und Anzug tragenden, jauchzenden Legospielern und Post It Klebern erreicht, da solches keine Differenzierung fuer moegliche Abnehmer ermoeglicht.

Daher gehe ich mit meinen Denkkarten den Weg einer gewissen In-Famie.

Die echte, reale Welt ist nicht kuschelig und eine Wissensaktivierung ist die einzige nuechterne und wirksame Vorbereitung, die es modern gibt, will man sich und Welt dauerhaft erfolgreich und gesund bleibend, bewaeltigen.


Denkkarten aus meiner Eigenwerbung

Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
Erfolgreich (?) klueger werden.
Erfolgreich (?) klueger werden.
why not become even smarter?
Dumme Kluge?
Gesellschaftsführungen?
Gesellschaftsführungen?

„Postkarten“/-slides zu Bildung, Persoenlichkeits-Entwicklung, Führung, Leadership, Intelligenz, KI und anderen aktuellen Themen

Erfolg hat nur ...
Erfolg hat nur …
Neugier oder Wissbegierde?
Neugier oder Wissbegierde?
Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
Intelligenz, Gesundheit und Lebenserfolg
Rezeptedenken und Klugheit schließen sich gegenseitig aus.
Fuehrungskraeftenachwuchs oder Zwergobst
Fuehrungskraeftenachwuchs oder Zwergobst
Only critical reflection learned, really helps.
ENT-WTF
Ent-Wicklung und Ent-Täuschung braucht ein guter Kopf zur Ent-Faltung seines Potentials
Leadership Tipps
Leadership Tipps
Leadership Fehler
Leadership Fehler
Wer immer tut, was er schon kann ...
Wer immer tut, was er schon kann …
WA Klientengruppen
WA Klientengruppen
Wortblasenzertifikat Agilitaet
Wortblasenzertifikat Agilitaet
Millennials Desaster
Millennials Desaster
Entwicklung vs Ent-Wicklung
Entwicklung vs Ent-Wicklung
KI / AI und Intelligenzdefinitionen
KI / AI und Intelligenzdefinitionen
KI AI Realität
KI AI Realität
wetware updating first, hardware second, please
Denken muss keine Glückssache bleiben. Empower humans first 🙂
Menschware updaten
Menschware updaten
Ent-Taeuschen, Ent-Wickeln, Ent-Falten
Ent-Taeuschen, Ent-Wickeln, Ent-Falten
subjektive Lebensdauern
Ableben-Durchleben-Leben-Erleben-sich sein Leben erleben?
Veraenderungen
Veraenderungen
Langlebigkeitsvoraussetzungen
Langlebigkeitsvoraussetzungen
Betterment for the better
Betterment for the better
Der Wunsch klug und tüchtig zu erscheinen, ...
Der Wunsch klug und tüchtig zu erscheinen, …
Wind des Wandels
Veraenderungsumgang

„Postkarten“ zum Thema Basisbegriffe, Normalitaet und Aufklaerung

hohe Ansprueche
hohe Ansprueche
Misskonzeptionskorrektur
Misskonzeptionskorrektur
Wahrheitswert
Wahrheitswert
Wesensbildungsversagen
Wesensbildungsversagen
Durchschnittlich und Aussergewoehnlich
Durchschnittlich und Aussergewoehnlich
Juristen, Halbriesen der Bildung
Juristen, Halbriesen der Bildung
moderne Medizinerprobleme
moderne Medizinerprobleme
Normalitaet
Normalitaet
Emotional
Emotional
Sprachverfallsfolgen
Sprachverfallsfolgen
Werte - Genese
Werte – Genese
Werte2
Werte2
Esoterikbegriff
Esoterikbegriff
Ethik-en
Ethik-en
Stand der Aufklaerung
Stand der Aufklaerung
Wissen Schaffung Umgebungen
Wissen Schaffung Umgebungen
Idiotiedefinition
Idiotiedefinition

„Postkarten“ zu Denken, Klugheit, Weisheit, Kritik und Horizonten

Denkkünstler, gesucht?
Denkkünstler, gesucht?
Bibliophob oder bibliophilosophisch?
Bibliophob oder bibliophilosophisch?
Fertig eingerichtet.
Fertig eingerichtet.
Geistloser, farbloser Verstand
Geistloser, farbloser Verstand
geistige Horizonte und Speicherplatzfragen
geistige Horizonte und Speicherplatzfragen
dumme Kluge
dumme Kluge
Rezeptedenken ist unklug
Rezeptedenken ist unklug
meaningful reasoning
meaningful reasoning
Gedachte Realitaet
Gedachte Realitaet
Worte sind Jedens Denkgrundlage
Worte sind Jedens Denkgrundlage
Normenmenschen und Wahrheiten
Gefahren von Goldstandards
Gedaechtnis, Tatsachen oder Verstand?
Gedaechtnis, Tatsachen oder Verstand?
Aphorismen, Heuristiken oder doch lieber Denken?
Reflektionsverlustsursachen und -folgen
Einstein Problemloesungssatz
Einstein Problemloesungssatz
Descartes Anwendungstipp
Descartes Anwendungstipp
Gefuehle und Nachdenken
Gefuehle und Nachdenkeneinfluesse
Denksaetze
Denksaetze
Denk Dir nur.
Schwere Denkkunst
Entwicklungsgebremste
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht weiterentwickeln?
Arbeitssamkeit als Gescheitheitsersatz?
Ist Arbeitssamkeit real ein Gescheitheitsersatz?
Klug?
Wenn die Kluegeren nachgeben, regieren Dummkoepfe die Welt.
Fittes oder Schlabberhirn?
Ungeübte Hirne sind gesundheitsschädlich.
Kein altersbedingter Klugheitsautomatismus vorhanden.
Klugheit ist nicht altersabhängig.
Der Wert von Kritikfaehigkeit
Nur GEKONNTES Zweifeln verhilft zur Freiheit.
Klugheit schlägt Gelehrtheit
Kein Gelehrtheits-/Klugheitsautomatismus vorhanden.
Horizonte
Horizonte

Subjektive Lebensdauern

Bewusstsein, als Sammelbecken Allens was uns ausmachen kann, ist Eines, aber das Andere, die Bewusstheit für alles, was uns ausmacht und die Welt um uns herum, entscheidet letztendlich, ob und wie voll wir unser Leben erfahren oder gar aktiv auszuschöpfen verstehen.
Ableben-Durchleben-Leben-Erleben-sich sein Leben erleben?

Bewusstsein, als Sammelbecken Allens was uns ausmachen kann, ist Eines, aber das Andere, die Bewusstheit für alles, was uns ausmacht und die Welt um uns herum, entscheidet letztendlich, ob und wie voll wir unser Leben erfahren oder gar aktiv auszuschöpfen verstehen.

Die Sache mit dem Delegieren

Delegieren oder in den burn out steuern?
Ran an den Schinken

Delegieren in Zutrauen und Vertrauen oder burn out gefährdet untergehen?

Ob Abteilungsleiter, Forschungsleiter, Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmer oder andere Vorgesetzte, alle haben irgenwann einmal mulmige Gefühle, wenn es um das Delegieren von verantwortungsvollen Aufgaben geht. Alle aus leicht unterschiedlichen Gründen und mit der selben Angst vor Verlust gedacht wichtiger Kontrolle .

Im Kern stammen die gefühlten Unsicherheiten aus sehr persönlichen Ansprüchen und Vorstellungen von persönlicher Verantwortung, notweniger „Einfühlsamkeit“ und, insbesondere, Ängsten vor teils drastischen Haftungsfolgen dafür, wenn „Etwas“ schief liefe.

Verschlimmert wird dies noch durch öffentliche Führungsqualifikation – Diskussionen, die zunehmend auf sogenannte weiche Faktoren und deren potentiellem Gewicht abheben oder bezweifeln, dass eine Führungskraft überhaupt anführen sollte.


Abteilungsleiter wissen, dass auch in ihrem operationalen und oft umfassend von Handlungsanweisungen (viele mögen gar aus ihrer Feder stammen) getragenen Geschäftsalltag, Mitarbeiter, die sie sich nicht immer aussuchen können, direkten oder indirekten Einfluss auf das Wohl und Wehe ihres Fortkommens haben. Gleichwohl wissen sie auch, dass hoch unscharfe „Menscheleien“ oder versteckte Inkompetenzen zu ihrem Fall führen könnten.

„Nach unten“ müssen sie menscheln, „nach oben“ so tun, als würde dieses Menscheln keinen Einfluss haben, da ihnen sonst leicht „mangelnde Führungsfähigkeit“ unterstellt wird. Sie leben alltäglich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Ansprüche und Erfolgsinterpretationen und müssen diese mit dem eigentlich als „nur“ ausführend gedachten Tagesgeschäft abgleichen. Ob und wieviele Absicherungen sie zu fahren versuchen, indem sie eher mit Druck zu strukturieren versuchen („Handlungsanweisungen“) oder doch lieber als anleitende Kumpel der weiteren Belegschaft zu leben versuchen, hängt, wie Erfolg oder Mißerfolg daraus, sowohl von ihrer persönlichen „Strickart“, wie von der vorherrschenden Unternehmenskultur und Qualität der HR Beauftragten ab.


Strategisch arbeiten sollende Positionen, wie Geschäftsführer und Vorstände, haben zwar oberflächlich betrachtet „bessere“ Positionen, indem sie mit einer gewissen Distanz nur notwendige Einflussnahmen auf das operationale Tagesgeschäft ausüben und von ihnen als notwendig gedachte, umfangreichere Veränderungen im operationalen Geschäft an dafür anerkannte Experten delegieren können, was einen rechtfertigungsstrategisch entlastenden Vorteil bietet.

Aber auch sie stehen letztlich Unternehmensanteilseignern und Aufsichtsräten gegenüber in der Schuld, wenn die Belegschaft nicht eine gewünschte, gedacht mögliche Leistung liefert oder dringend benötigter, qualifizierter Nachwuchs lieber andere Unternehmen, mit besseren work-live-balance Angeboten, als künftige Arbeitgeber wählt.


Inhaber oder Anteilseigner und eventuelle Aufsichtsräte mit beurteilenden oder verurteilenden Rechten liegen noch weiter von tagesgeschäftlichen Kampfplätzen entfernt und können nur zu oft erst, über etwa Presseberichte informiert, ihre Meinungen zu Delegationsfehlern kundtun.


Die echte Verantwortungskette beginnt immer „oben“.

Eigner delegieren Geschäftsführungsverantwortungen an Geschäftsführer oder an Aufsichtsräte und jene an Vorstände. Diese Top- Führungen delegieren Bestallungsrechte an HR Umgebungen und diese delegieren Funktionsposten an einzustellende Mitarbeiter auf gleicher oder unteren Ebenen. Und jeder Level verfügt wiederum über mehr oder minder klar verbriefte weitere administrative Rechte, wodurch ein System mit komplexen inneren hierarschichen Abhängigkeiten entsteht, die sich ins Außen auswirken und vom Draußen beeinflusst werden.

Und doch, bei aller wissenschaftstheoretischen „Sicherheit“ zu besten branchenabhängigen Oarganisationaufstellungen oder zu formulierenden Stellen-/Funktionsbeschreibungen, ist und bleibt punktuelle Delegation oft eine flüchtige, kaum fassbare Aufgabe, heutzutage fortlaufend aufgeblasen und zunehmend unschärfer werdend.

Um individuell besser mit diesem Thema umgehen zu können, braucht es zuallererst eine gewisse innerliche Distanz zur akuten, persönlichen Vorstellung und gleichzeitig sie zu den meist ideologisch aufgeladenen öffentlichen Diskussionen herzustellen.

Nur eine nüchterne, individuelle Erörterung/Klärung bekannter und relevanter realer rechtlicher, politischer, traditioneller und Tätigkeitsfeld abhängiger Bedingtheiten, bei Einbeziehung sehr persönlicher Voraussetzungen, OHNE gewöhnliche/durchschnittliche/übliche best practice Zitierungen bringt uns in dem Thema weiter.

Wer in der Position ist, Delegieren zu müssen oder zu sollen, ist zumeist bereits nicht mehr so durchschnittlich, dass ihm Eruierungen der Durchschnitsswissenschaften (Psychologien, Pädagogik, Soziologie usf) oder heile-heile machende Managementbibelchen noch weiterhelfen können.

Wieviel konkrete Sicherheit in Delegationsvorgängen es gibt oder geben kann, hängt in hohem Maß von der jeweiligen relativen Delegiererposition UND von dessen sehr individuellen Persönlichkeitskonstitution (Anlage, denkerischer Reife, Entwicklungsstand, präferierter Ethik, usf) ab.

Während die Position oft eine relativ fixe Größe ist, gibt es immer ungenutzte Auslegungsspielräume, bereinigbare Fremdverständnisfehleinschätzungen und andere selbstbezogene Größen, die konkret berarbeitet werden können, um mit Delegationsanforderungen besser, gesünder und gelassener umgehen zu können zu lernen.

Die Einsichten in diesem Blog und meine Handreichungen stellen eine solche Alternative zu noch weiter entmündigenden main stream Gläubigkeiten („NLP“ etc.) und („Agilitäts“-) Kuschelworkshops mit Chaka Elementen oder Legospielrunden, dar.

Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

Nachdenken oder „Gefühlsdenken“?
Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

System + Sprache = Mensch .. + Erziehung = Persönlichkeit

Was und wie Jemandes „Persönlichkeit“ sei, wird durch die Wahrnehmung von seinen Gegenübern, seiner Umgebung, für ein Individuum festgestellt und basiert stark auf dessen gezeigten Gefühlsregungen und -darstellungen.

„Gefühle“ oder „Emotionen“ sind meist hochkomplexe und vordefinierte biologische Erregungszustände die beim Auftreten von Potentialdifferenzen gegenüber erwarteten Zuständen, als Reizantworten auf internen und externen sensorischen Input (neutral „Empfindungen“), instantiiert werden. Diese tägliche Form der normaler Entscheidungsfindung nach antrainierten Gefühle-Mustern, die nur da durch funktionsorientiert angelegte Ausbildungen unterbrochen wird, wo Gefühlsentscheidungen gesellschaftlich/wirtschaftlich relevante Vorgänge verzerren würden, macht normale Menschen zu leicht beeinflussbaren Response Automaten mit kulturabhängig unterschiedlich ausgeführten und abführenden „Trash“-Bedürfnissen, ohne dass ihnen dies geläufig wird. Mit echter Intelligenz i. S. gehobenen Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnisses, sowie resultierend verbesserter Urteilskraft, respektivem gehobenen Vernunftgebrauch im ent-täuschteren und ent-wickelteren Denken hat dies nichts gemein.

Ent – Wicklung vs Entwicklung – Vor Erweiterungsbemühen (Horizonterweiterung) braucht es eine Ent-Wicklung. Ein klärender Beitrag zu Begriffsverwirrungen im „Bildungsmarkt“

Ent-Wicklung vs Entwicklung

Weiteres zum Thema Intelligenzentwicklung und verwandten Themen.

IQ vs FIQ (Intelligenz Quotient Behauptung, vs realitere Messung funktionaler Intelligenz) – übliche und üble (Fehl-)Interpretationsfolgen

Da ich in social media Portalen laufend den fehlerhaften Interpretationsfolgen zu IQ etc begegne, hier mal ein paar erhellende Worte zum Wert und Begründung von sogenannten „IQ“ Messungen.

(F)IQ ist NICHT gleich IQ!!!

Mit der Messung in, fehlerhaft so genannten, IQ Tests, wird abgefragt, wie es um die FERTIGKEITEN Jemandens steht, speziell in Schulumgebungen geübtes Können auszuführen. Dazu gehören meist mathematische, geometrische und Transferübungen aus diesen Bereichen. Teils werden auch Vorstellungen von Testschaffern zur gewünschten Verfügbarkeit über Sprache eingebaut.

Daher gibt es keinen culture free „IQ“ Test!

Schon einmaliges Absolvieren wird von „Psychologen“ als ausreichend dazu verstanden, daß ein durchschnittlich begabter Mensch hernach besser als zuvor abschneiden kann. Das zeigt bereits auf, als wie extrem schwach die Relevanz solcher Testreliabilitätenproblematik sogar von ihren Schöpfern eingeschätzt wird!

Testet man nun einen erfolgreichen Wirtschaftsmenschen oder Akademiker, der lange nicht mehr am Üben der Testfertigkeiten teilnahm, wird ein sogenannter „IQ“ Test, der aber eben nur Testerfüllung orientierte Fertigkeiten abfragt, aussagen, dass dieser Mensch, der wohlmöglich auf die Geschicke von tausenden Angestellten Einfluss hat, weniger intelligent sei, als ein Handelschulabgänger oder Abiturabsolvent mit einem Durchschnittsabgangszeugnis!

Falls Jemand nach seiner Jugend- und Ausbildungs- oder Studienzeit auch weiterhin mit den Testgegenständen viel zu tun hat, wird er auch weiterhin besser oder je nach Job, gar noch sehr viel besser bei „IQ“ Tests abschneiden, während ein genialer Unternehmensführer nach und nach schlechter in „IQ“ Tests abschneiden wird.

„IQ“ Tests- und deren Ergebnisse sind grundsätzlich speziell und nur dann interessant, wenn man Berufsanfänger für solche Tätigkeiten selektieren will, deren günstige Erfüllung mit den Testabfragungsgegenständen hoch korrelieren (zusammen-, abhängen).

Und es nochmal ganz klar zu machen. Die Alltagspsychologie ist ein so herausfordernder Bereich, dass eine auf Durchschnittsbeobachtung und -beurteilung orientierte akademische „Disziplin“ wie die „Psychologie“ bestenfalls Kaffeesatzleserei darin betreiben kann. Wen die Problematik interessiert, der kann einfach mal schauen, dass er ältere, vorbereitende (meist philosophische) Werke zur Philosophie der Psychologie findet, um zu verstehen, wozu diese Normwissenschaft begründet wurde und mit welchen Mittel sie ausgestattet wurde. Dass der Durchschnittsmensch an ihre Wertigkeit glaubt ist gut und schön, aber sie ist absolut UNGEEIGNET, wenn man high potentials ent-wickeln normalen Denkens will.

Extrem empfehlenswert ist zur Einsichtnahme ins Thema Psychologienwertigkeit: Dieses wahre innere Afrika: Texte zur Entdeckung des Unbewußten vor Freud Taschenbuch – 1. Februar 2005, von Ludger Lütkehaus (Autor), Taschenbuch: 254 Seiten

Mit einigen sehr lohnenden Texten von könnenden und damals bekannten Philosophen, die der unsere „Psychologie“ umfangreiche mit begründet habende Herr „loverboy“ Freud, ja niiiiemals las. Eins seiner schlimmsten Erbe war übrigens das UNWORT Unbewusstes wieder ins Denkgelände zurückzuhieven, denn es heißt nichts Anderes als Ungewusstes und hat damit eigentlich keine zuträglichen Sinn spendende Strukturrelevanz. Noch nicht mal, wenn man Psychologien bauen muss.


Nochmals: der oft diskutierte „IQ“ und Meßergebnisse dazu, korrelieren in ihrer Nützlichkeit und Aussagekraft nur für und während gewisser Lebenszeitphasen mit echter Intelligenz und mit potentieller Nutzenkonvergenz der Getesten für bestimmte Berufsumfelder. ABER dieser „IQ“ ist UNGENÜGENDE AUSKUNFT ZUR vorliegenden (Problemlöse-) INTELLIGENZ (speziell älterer, nicht mehr Fertigkeiten geübter) Getester!

2019 Armin Rütten

p.s. Nochmal zur Klarstellung. In der sogenannten Psychologie versuchen Menschen wissenschaftlich zu arbeiten und Zusammenhänge zwischen ihnen unklaren, aber gedacht beobachteten, „Gegenständen“ herzustellen (da die „Gegenstände“ philosophische Bedeutungshintergründe / Begriffsunterfütterungen (die nach Schule wiederum abweichen) haben), über welche Psychologen und die diversen Psychologien üblich so gut wie nichts wissen. Fragen wir 20 Psychologen, was „Bewusstsein“ sei, bekommen wir gewöhnlich „Keine Ahung, ich untersuche das nur.“-Antworten. Zumindest sind sie oft ehrlicher, als sogenannte Neuro-Wissen-Schaffende.

p.p.s. Und noch: Psychiatrie ist eine (Naturwissenschaft), wie ihre Schwester Neurologie auch. Psychologie ist allerdings keine Wissenschaft, sondern ein Zusammenhangszirkus, von dem mir noch keiner sagen konnte, was fehlte, schaffte man ihn ab (naja, außer Arbeitsplätzen, Buchdruckaufträgen und Anderem;) )


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