Quer durch AI, Manipulation, Lenkungsbegriffe, Sorgen, Aufrichtigkeit, Denken u. m.

Leben, Denken, Wissen, Erkenntnis, Realitaet – Denk-Karten


Wochenend-Imaginations- / #Denkübung

Nehmen Sie einmal für ein paar Minuten einen zentralen #Begriff aus dem Denken und fühlen / denken Sie dann nach, was sich ändert.

Heute: #Leben

Was passiert dann? Was ist, wenn die Bezeichnung für Ihr #Dasein fehlt? Ändert das Irgendetwas? Werden dann ein paar Dinge plötzlich klarer?

Viel #Erkenntnis und #Spaß dabei gewünscht!


Philosophie, Psychologismen und Kōans zum sinnierenden Teetrinken

Und noch etwas mehr an Gedanken zu Bildung, Ausbildung und Wesensbildungsthemen, gewürzt mit ein wenig Aporetik.

Von Philosophie bis Realitaetsmanagement

Neue Sammlung neuer linkedin Beiträge, have fun


Einige meiner Linkedin Beitraege zu Daten, Denken, Entwickung usf

https://www.linkedin.com/in/arminruetten/


Einige Gedanken zum „Wissen“ Thema

Wissen ist, was wir dazu erklären und das hat teils gravierende und nicht immer gesunde Folgen, sowohl im Vorgehen, wie in seiner versuchten Nutzung. Hier einmal ein paar Erhellungen zu einem unterschätzten Thema/Begriff.

Wissen kann nur sinnvoll generiert, verstanden oder genutzt werden, wenn ein Bewusstsein für den Begriff vorhanden ist.
„Wissen“ ist die Basis aller menschlichen Unternehmungen, Selbsteinschätzungen und Werteformulierungen.
„Wissen“, das in seiner Behauptung auf formulierten Erkenntnissen beruht, hat üblich bessere Chancen sich durchzusetzen, als solches, das „nur“ intuitiv begründet wird, egal ob es situativen Wert hat und in Charts „aufbereitet“ wird. Glaube wird oft unberechtigt mit Gläubigkeit gleichgesetzt und damit diskreditiert.
Was wir „Wissen“ nennen, hat fast immer Gefühlsfolgen. Wenn wir uns ent-wickeln, passiert dies in einem zunehmenden bewusster Werden für die Gefühlskomponenten in Begriffen und eine Emanzipation von ihren „automatisierten“ Einflüssen. „Die Welt“ wird transparenter. Sie bekommt eine verarbeitbare Tiefe und mit dieser völlig unmystischen Reifung, wir selbst unsere erste wirkliche Hoheit über unsere Wahrnehmung, Denken und Selbst.
„Wissen“ hat immer Folgen. Wir Menschen schufen mit schrittweisem Zuwachs an unseren Wissensformulierungen nicht nur einfache Bezeichnungen für Alltagsgegenstände, sondern auch Wertevorstellungen mit allumfassenden Einfluss auf unsere Welt-, Selbst- und Fremdwahrnehmung.Auch „Werte“ beinhalten komplexe Basisvorstellungen, haben Wissensunterfütterungen. Wer Begriffe/Wissensvorstellungen wirklich zu handhaben versteht, kann Begriffsimperialismus betreiben, ähnlich oder besser noch, als die eigentlich recht alltag abgewandten Wissen-Schaffenden-Schaften.
Wissen Schaffung Umgebungen
Wissen Schaffung Umgebungen

Wissen, seine Generation, Wirkungen und Gefahren ist ein Kernthema der Wissensaktivierung.

Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

Nachdenken oder „Gefühlsdenken“?
Das Märchen von der „Emotionalen Intelligenz“

System + Sprache = Mensch .. + Erziehung = Persönlichkeit

Was und wie Jemandes „Persönlichkeit“ sei, wird durch die Wahrnehmung von seinen Gegenübern, seiner Umgebung, für ein Individuum festgestellt und basiert stark auf dessen gezeigten Gefühlsregungen und -darstellungen.

„Gefühle“ oder „Emotionen“ sind meist hochkomplexe und vordefinierte biologische Erregungszustände die beim Auftreten von Potentialdifferenzen gegenüber erwarteten Zuständen, als Reizantworten auf internen und externen sensorischen Input (neutral „Empfindungen“), instantiiert werden. Diese tägliche Form der normaler Entscheidungsfindung nach antrainierten Gefühle-Mustern, die nur da durch funktionsorientiert angelegte Ausbildungen unterbrochen wird, wo Gefühlsentscheidungen gesellschaftlich/wirtschaftlich relevante Vorgänge verzerren würden, macht normale Menschen zu leicht beeinflussbaren Response Automaten mit kulturabhängig unterschiedlich ausgeführten und abführenden „Trash“-Bedürfnissen, ohne dass ihnen dies geläufig wird. Mit echter Intelligenz i. S. gehobenen Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnisses, sowie resultierend verbesserter Urteilskraft, respektivem gehobenen Vernunftgebrauch im ent-täuschteren und ent-wickelteren Denken hat dies nichts gemein.

Wissensaktivierung – Aufklärung 1.1 oder 2.0 für den geeigneten Kopf

Als Professor Wolfgang Deppert vor Jahren bei Wikipedia den Eintrag zur Wissensaktivierung vornahm und mir stolz präsentierte, war ich hin und her gerissen zwischen meiner Freude ob der Anerkennung durch diesen genialen Kopf und meinen Befürchtungen hinsichtlich möglicher Folgen. Bis heute habe ich meinen Namen rot unterlegt gelassen, da die Spezialmethode zur Entwicklung anspruchsvollerer Köpfe, die ich aus der Wissensaktivierung Formulierung und der ihr zugrundeliegenden Philosophie ableitete, von mir eigentlich nie zur Freigabe in den öffentlichen Raum, die allgemeine Lebenswelt, gedacht war.

Die Lebenswelt bezieht ihren geistigen Unterhalt, ihre geistige Nahrung und reduzierte mentale Entwicklung, wie auch ihre Unterhaltung über ihre Lebenspanne(n), in ihren verschiedenen kulturellen Aufmachungen, aus sehr versimpelten Einsichten, die primär auf ihre Stabilisierung und Befriedung abzielen und entsprechend formuliert wurden. Übernationale Stabilisierung und Korrektiv sind dabei die Ethiken, Religionsspendungen und technischen Fortschritt generierende „Wissenschaften“, wobei der verhältnismäßig geringe aufklärende Wert der „Gesell-schafts-Wissen“-Schaften auch im Normraum zwischenzeitlich zunehmend bemerkt wird und dadurch sein ideologischer Bereglungserfolg reduziert wird.

Ein per Definition seines häufigsten Vorkommens durchschnittlicher/daher normaler/gewöhnlicher/üblicher Kopf, ist kaum in der Lage Vorstellungen zu prozessieren, die keiner Dichotomisierung (gegenüberstellenden, reduzierenden Bewertung) unterliegen und eventuell noch zu prozessierende feed back Routinen beinhalten. Deshalb wurden und werden für ihn Denkräume und -wege geschaffen, die ihm Klarheit, Aufgehobenheit und (falsche) Hoheit über und für sich zu signalisieren angetan sind.

Der Durchschnittliche in seiner kognitiven, operationalen Beschränktheit ist zwischenzeitlich nunmal „die“ zu befriedende und befriedigende Macht dieser Welt. Und Ansprüche, die ihm einmal haben-zu-dürfen erlaubt wurden, verteidigt er vehement. Gleichzeitig ist „der Durchschnittliche“ in sich nicht wirklich, mit der ihm behaupteten Gleichheit in „seiner“ Ausführung, vorhanden, was ihm aber nicht gewahr ist und während dieser Umstand Ursache für fast alle (neurotisch begründeten) Konflikte in seinem Lebensalltag ist. Da das Bedenken / Reflektieren für den Kulturraum relational (abhängig) abgerichteten Normalen üblicherweise sehr energielastig daher kommt und Mensch insgesamt ein eher energieeffizienter Organismus ist und hedonistischen Idealen zu gern folgt, werden dem Normalem seine echten, unfavourablen Lebensumstände kaum gewahr, da zu ihrem Bemerken ernergieaufwändigere mehrwertlogische Abgleichschritte nötig wären. (Das definitorische Hauptaufkommen des hier beschriebenen, „der Gewalten mächtigen“ Normalen liegt im Bereich eines Funktionserfüllungsfertigkeiten orientierten IQs von ca. 90 – 120 Punkten, gemessen in jungen Jahren und aufgrund späterer Funktion eventuell nachlassend, da Übung abhängig.)

Während die vorgenannten Konflikte an sich, in ihrem Erleben, Besprechen und Beklagen, für seinen Unterhalt gedacht und notwendig sind, um ihn zu beschäftigen, reagiert der Normmensch sehr heftig und ablehnend, werden ihm Denk- oder Gefühlsfehler aus Denkfehlern zu transparent gemacht, um dieser nicht genehmen und „un“gewöhnlichen Aufklärung auszuweichen. Entfernt man nämlich gewisse „fehlerhafte“ Basisparameter seines Weltanschauungsunterbaues, so kann er sich und seine personale „Realität“ nicht ausreichend für seinen Tagesbetrieb wieder neuschaffen. Ihm wurde die Idee versprochen, mit genügender Anstrengung „Bescheidwissen“ zu können und wenn diese Versicherung bedroht wird, versucht er die Quelle der gespürten Verunsicherung zu entfernen.

Dabei liegen Glaubens- und andere Ressourcenkriege noch im Rahmen gesamtgesellschaftlicher Selbst-/Unterhaltungsparameter, werden sie modern aber mit Anstrengung der Führungen von den sogenannten Kulturnationen, als gewohnter phasenstarrer Rückkopplung bedrohlich erkannt, zu vermeiden gesucht.

Einerseits habe ich mich also in der Veröffentlichung von Einsichten, die für die gewinnversprechende Ent-Wicklung von besser als normal angelegtem Verstand gedacht waren, zurückgehalten, weil ich keinen Besuch von Reiligionsabhängigen, aggressiven Gedämpften oder sonstigen Glaubensfanatischen wollte, andererseits, weil viele der von mir vermittelten Einsichten in hohem Maße extremen manipulativen Wert haben, den ein Vertreter gesellschaftlicher Norm für die nächste Sektengründung benutzen könnte, so er begabt genug wäre, sie einzusetzen (mit IQ 120 durchaus möglich).

Anmerkung zu Esoterik

Am Ende haben mich diverse Überlegungen bewogen, einige Einsichten doch in den öffentlichen Raum zu geben. Zum Einen gibt es im Gesellschaftsraum durchaus eine große Zahl an high potentials, denen, wie zuvor dargelegt, nur verkrüppelnde Normeinsichten als Realitätskonstituentn, aus für Durchschnitt geschaffenen Quellen, geboten werden und an denen, wirklich Erweiterung Suchende, ansonsten (er)kranken, was ihr Potential für eine zuträgliche Beeinflussung gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen beeinträchtigt, zum Anderen ist es enorm schwierig geworden meine heterogen plazierte Zielgruppe zu erreichen und vom Vorhandensein einer auf sie zugeschnittenen Entwicklungsmethode, mit nüchternem, wirksamem und ideologiefreien Charakter, zu unterrichten. Nicht zuletzt haben mir so Einige meiner überdurchschnittlich veranlagten Klienten nahe gelegt, diesen Schritt zu tun, weil, die von mir manchmal beschriebenen Selbstschutzmechanismen gegen zu disruptive Einsichten von Normalen, entgegen meiner Besorgnisse um Norm, wahrscheinlich eh keine zu große und destabilisierende Verbreitung zu lassen werden.

Nachdem ich heute (14 Januar 2019) vorherige Zeilen verfasste, hänge ich hier nun einige Texte zur Wissensaktivierung an, die teils schon vor Jahren entstanden und ursprünglich werbend für ihre Bekanntmachung herhalten sollten, aber nie zur Veröffentlichung kamen. Da ich eine Website mit meinem Angebot unterhalte und über meinlinkedin Profil, sowie das Impressum, findbar bin, gibt es Wege für interessierten Kopf mit mir zwecks meines Leistungsangebotes oder bei klugen Fragen, Rücksprache zu finden. Anzumerken, werde ich aber keine ideologischen Diskussionen oder Diskurs bestreiten, sofern Anfragende nicht zumindest Inhaberschaft eines philosophischen Lehrstuhls mit sich bringen, da ich ansonsten keine Erkenntnis-/Basis, für eine mich interessierende Auseinandersetzung sähe. Nun zu einigen Texten, deren Zahl ich beizeiten weiter anzureichern gedenke. Viel erkenntnisseitige Freude damit!


Sprache und Denken, Abhängigkeite

Der Mensch war immer schon von Weisheit, Charisma und Gelassenheit fasziniert. Die Wissensaktivierung ist der Weg dahin für den besonders gut angelegten und vorgebildeten Verstand.

Analog der Anfänge von Chemie und Physik, beobachtet die WA die Ergebnisse der individuellen Verstandeschemie und weniger des biologischen Hirnes, welches diese Ergebnisse zwar zustande bringt, sie jedoch nicht wie ein Computer codiert und für eine Auslesung bereithält.

Ähnlich der initialen kladistisch kategorialen Bemühungen in Chemie und Physik erkennt die WA diverse wirkmächtige Elemente und Prozesse, respektive „Kräfte“, im und des mentalen Geschehens und setzt sie in Relation zum gefühlten Geschehen des Individuums und seiner Wahrnehmung durch seine Gegenüber. Dabei versteht die WA, dass alle menschlichen Betriebssysteme auf einer grundsätzlich interindividuell unterschiedlichen Hardware aufsetzen und das die Zugriffsrechte und Zugriffsfähigkeiten auf die Hardware entwicklungsfähig und anlagebedingt unterschiedlich sind. Dabei gilt, dass gewisse erweiternde Prozessformulierungen, mit besonders erhellendem Charakter, nicht voraussetzungslos von Allen gleichermaßen verstanden werden können, sondern das für ein besonderes Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnis nötige Voraussetzungen im Einzelnen erst entwickelt werden müssen, nachgerade „verdaut“ und integriert worden sein müssen, damit höherwertige Einsichten überhaupt verstanden werden können. Gleichzeitig ist es notwendig fehlerbehaftete Zirkelschlüsse mit geringem erkenntnistheoretischem Wert, die noch in den Systemen vorliegen, kenntlich zu machen und diese zu entfernen, entsprechen solche Prozesse weitestgehend Leckagen in den mentalen Laboraufbauten. Die WA nimmt keine objektivierbaren singulären Hauptinstanzen als Akteure an, sondern versteht den Menschen als nicht in sich abgeschlossenes System, das einen permanenten und unterschiedlich intensiven Austausch mit seiner Umgebung unterhält und primär durch seine Vorstellung von Abgeschlossenheit zu der Idee des personalen „Ich“ gelangt, während die Qualität und Anforderungshaltung seiner Umwelt in hohem Maße seine aktuelle mentale Operanz bedingt.

Wie im ersten Fachbuch zur WA ausgeführt, sagt die WA vereinfacht, dass die meisten Menschen zwar aus Teilen mit gewissen grundsätzlichen Ähnlichkeiten bestehen, auch hirnseitig, dass jedoch die Qualität und Ausführung zwischen Individuen sehr unterschiedlich ist (Alle sind KFZ, jedoch gibt es darunter LKW, PKW und andere Fortbewegungsmittel, mit unterschiedlichen Ausprägungen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit für den Gesellschaftsbetrieb. VW Käfer vs. Porsche). Ausschlaggebend für seinen Gesamtlebenserfolg ist dabei neben der Hardware auch das sogenannte Betriebssystem des Einzelnen. Hierbei nutzt die WA gerne Analoga zur gängigen Computerarchitektur, den I/O Kontrollinstanzen, Treibersätzen und Betriebssystemvarianten welche aktuell im Markt vorzufinden sind, da sich eindeutig ergeben hat, dass Menschen mit einem gewissen Minimalverständnis Beispiele zum Wirken ihres mentalen Apparates, die unter Zuhilfenahme von PC Analoga gewirkt werden, gut an- und aufnehmen. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass die PC und Software-Architekturen von ihren Erschaffern unbewusst unter Näherungsannahmen zur Funktion menschlicher Wahrnehmung und Prozessierens konzipiert wurden. Die Idee wird von der Wirksamkeit PC orientierter Erläuterungen mentaler Humanprozesse gestützt. Gleichzeitig wird behauptet, dass sich die Masse gering gebildeter akademischer Philosophen, Psychologen und anderer Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler, im Glauben an einen Modul orientierten Aufbau des menschlichen Hirns gerade aufgrund der oberflächlichen, geschaffenen Ähnlichkeiten zu Computerarchitekturen im Simplizismus ergeht.


Das Schwierige, wenn über die WA geschrieben werden soll, über die WA-Methode, den absoluten Konstruktivismus oder das Wozu, ist, dass gerade in modernen, sogenannten entwickelteren Kulturgesellschaften die Meinung vorherrscht, man wisse doch eigentlich schon fast alles und der Rest käme bald auch noch, dafür gäbe es ja fähige Köpfe … und dass diesem Glauben bei der Schriftschöpfung zur WA Rechnung getragen werden muss.

Wurde die erste Phase der WA durchlaufen, ist absolut klar geworden, dass diese allgemeinen Annahmen kompletten Vorstellungsunsinn darstellen, … aber eben erst nach Durchlaufen.

Soll also die Werthaltigkeit der WA/-Maßnahmen vor Augen geführt werden, ist eine Beschreibung angetan, die den Irrtum der „menschlichen Hochentwicklung“ vor Augen führt und dabei aufzeigt, dass es noch viel Raum dafür gibt, … wird die WA angewandt. Rechnung getragen werden muss auch dem Umstand, dass die Mehrzahl der Menschen eine gedachte Hoch-Entwicklung des menschlichen Milieus am technischen Fortschritt fest macht, der jedoch ein Sekundärmerkmal ist.

Nicht nur die Wissenschaftsgläubigkeit, als Religionsersatz, sondern ebenfalls die Idee hinter empirischer Wissenschaft, stellen große Hürden für eine Erkenntnisorientierung von Gesellschaft und Forschern dar. Die moderne Ausführung sogenannt empirischen Arbeitens geschieht nach höchst konfuzianistischer Manier. Das explorative Denken, welches die Menschheit erst zu ihren gedachten Hochkulturen führte, gilt als suspekt, da nicht von Jedermann nachvollziehbar und oft intuitiven Sprüngen gedankt, während genau dieses aber die eigentliche Grundlage für alle prominenten technischen Fortschritte der letzten Jahrhunderte vorstellt. Statt dessen beinhaltet die empirische Vorgehensweise primär ein Zitationsgehabe und Pfründeherzigungsgehabe, das bremst.

Dass es primär bremst, wird jedoch nicht leicht augenscheinlich, da es im bereits eröffneten Denkraum viele Baustellen gibt, die einer empirisch-kleinschrittigen Erforschung explorativ zustande gekommener Einsichten entgegenkommen.

Diese Gesamthaltung abendländischer Forscher/Wissenschaftler hat dabei starke Rückwirkungen auf das Geschehen im Raum der verinstitutionalisierten Philosophie, welche sich zumeist nur noch auf möglichst konforme Art mit Ideen auseinanderzusetzen in der Lage sieht, was wiederum enorm zu Lasten der ausführenden Qualität ihrer Zöglinge Könnens und des inhaltlichen Vorgehens geht. Dialektisches Können wird umfangreich in den Dienst konfuzianistischer Ideale gestellt.

Eigentlich wurden Philosophien seit antiker Zeit als Angebote zur Ordnung von Gedankenräumen gebaut, während heute üblicher nur noch Kategorisierungsansätze und Beweihräucherungsbemühungen verortet werden können, diese dabei häufig dem Bemühen um Modernität und Simplizität ungeordnet werden. Die politischen Bemühungen zur Mediokratisierung des Schulsystems schlagen dabei nicht nur auf den universitären Sektor durch, sondern haben auch die institutionalisierte Philosophie in vollem Umfang erfasst.

Radikal nüchterne Ansätze, die dem Massengeist keine Konvenienz vermitteln, werden abgelehnt.

Philosophische Vorstellungsräume, die aufräumend, läuternden Charakter haben, werden mit Ängstlichkeit und Ablehnung betrachtet. Nur solche philosophischen Bemühungen, die der geistigen Massentierhaltung entgegenkommen und den Grundsätzen von Harmlosigkeit entsprechen, werden noch befördert. Einziger Ausnahmefall hinsichtlich der schwachen Wirkung philosophischen Bemühens stellen die eher juristisch anmutenden Bemühungen handwerklich geschickter Philosophen vor, die als Handwerker im politisch/medizinischen Sektor arbeiten.


Wer irgendwann einmal beginnt sich für den Blick hinter die Alltagskulissen zu interessieren, indem er oder sie sich mit tieferschürfender Literatur beglückt, erfährt einen komischen Effekt.

Philosophie erhellt nicht direkt, wenn mit ihrer Hilfe die beschlagene Wahrnehmungsscheibe geputzt werden soll. Vielmehr hinterlassen der Philosophen Hände interessante Fettschlieren auf dem zu putzenden Glas des Durchblicks und was herauskommt, ist ein immer noch detailloses Bild mit noch schillernderen Schlieren, sowie Kopfschmerzen aufgrund der ungewohnten Schreibarten.

Dann schmecken doch eher die Alltagsratgeber und Sachbücher mit bekömmlich sequentieller „Wissens“behauptung und -aufbereitung … und im Ergebnis wird die Scheibe mit Fingermalfarben, Gips und Moosflechten verziert.

Wieder nichts.

Na dann Erziehungsratgeber oder Managementbibeln und Fernostreiseführer mit Esoterikeinschlag.

Nun hat die Mattscheibe wirklich noch blühendere Gebiete mit markigen Klecksen.

Manche Reliefen ähnelnd, andere Stellen sehen nach Kunstdruck und Batikprägungen aus, Hmm, tropft da nicht Eigelb?

Durchblick weiterhin Null.

Dann lassen wir zu guter Letzt noch die persönliche Ideologien verbreitenden Coaches und Gurus ran und nun braucht es eine Brille um überhaupt noch die Scheibe selbst sehen zu können.

Die Wissensaktivierung wirkt hier wie ein starker Glasreiniger und sorgt für Helligkeit im Denkstübchen, Durchblick auf die wirklich wirksamen Zusammenhänge und macht die Untergründe allgemein so werthaltig befundener Vorstellungen sichtbar. Und es wird klarer, dass in den vermuteten Tiefen der Realität noch viel Platz für gekonntes Sinnieren ist, dass viele Weisheiten eher Ballons gleichen und, wie oft man sich umsonst erregte. Strukturen treten hervor und werden greif- und nutzbar. Leben ist doch was. Und es kann Spaß machen, wenn die Mattscheibe vor der Nase freigespült wurde.


Das tierische Erbe im Menschen veranlasst ihn nach gesicherter Anerkennung suchen zu lassen und belohnt ihn mit starken Oxytocin- und Endorphinausschüttungen, wenn er sie erringt. Den prolongierten und durch Situation mit Wiederholversprechen, Zustand gefühlter Anerkennung / tätiger Bestätigung durch Andere, nennt Mensch Liebe und Freundschaft. Das Erleben einer Ent-Täuschung von der Über-Zeugung erhoffter Dauerhaftigkeit solcher Gefühle und den einhergehenden Geborgenheitsverlust, lässt das Gefühl schnell in Wut, Hass oder Selbstentwertung übergehen, was konkret zu Leistungsfähigkeitseinbußen führt und gar in schwere Depressionen münden kann. Hier entscheidet die Qualität im frühen Erlernen von Selbstregulationsmechanismen, ob das Erlebte durch gekonnte Verarbeitung zu einer letztlich erweiternden Erfahrung  wird oder ob der Mensch mit z. B. Aggression und Ablehnung, sprich Entzug, auf weitere Erlebnischancen reagiert.

Aus Angeführtem wird ersichtlich, warum eine umfassende Wissensaktivierungsmaßnahme, wie inhaltlich oft angerissen, Resilienz steigernden und salutogenetischen Charakter hat.


Jeder Mensch, der hohe Anteile von Rationalität zeigt, verunsichert Normverstand. Um rationales Verhalten zu diskreditieren, wurden Figuren wie Mr. Spock oder der „geniale Trottel“ aus „Big Bang Theory“ geschaffen.


Denkkunsttrainings nach WA verbessern die Kernkompetenzen, sprich, das Betriebssystem des Menschen, seine Fähigkeiten und dass, nicht wie in üblichen Coachings etc., die primär auf eine Fertigkeiten-Verbesserung abzielen.


Nur wer sich seiner innersten Vorgänge gewahr wir, kann diese auch ent-wickeln oder verändern beginnen!

Nach kulturabhängiger Phylogenese und umständehalber Form der Phänogenese, entscheidet das Vorliegen geeigneter neutraler Hilfestellung (Wissensaktivierung), ob eine echte, aktive Psychogenese zustande kommt (Endziel-Abschnit kognitive Optimierung in der WA = Fähigkeit zur rekonstituitiven Auotgenese)


Die 100% der vorhandenen Literatur zu Managementthemen, die es gibt, basiert auf einem zumeist unbeholfenen Widerkäuen von etwa 3% der Einsichten, die es in der Philosophie zum Thema Mensch und seinem Wirken gibt.

Kein Wunder. Während zwar aus der Philosophie, ihren Denkschulen und Traditionen alle derzeitigen „Wissenschaften“ und Lehren entstanden, hatte sie selbst niemals den Auftrag ihre Ergebnisse Lebenswelt-/Alltag nahe darzustellen. Da ihre wissenschaftlichen, politischen und sonstigen Abkömmlinge keinen Draht mehr zu ihr haben, wird ihr bequem (und rechfertigungsstrategisch für eigene „Hoheit“) ein geringer Nutzen unterstellt.

Mit dem Ziel von Praxisnähe, Nutzentauglichkeit der Inhalte und Verständlichkeit, entstand die Wissensaktivierung. Unter Beachtung modernster kognitionswissenschaftlicher Arbeiten, mit Gewicht für eine nüchterne Freischaltung besonders gut angelegter, aber blockierter Klientenhirne, in Aufzeigung und Freischaltung des ihnen noch innewohnenden Potentials.


Wissenschaften etc.

Menschliche Kulturen und Sprachen entstanden und wurden teils bewusst entwickelt. Sie unterliegen permanenter Veränderung, die aus einem Tagesblickwinkel nicht leicht zu bemerken ist. Nichtsdestotrotz, bei aller gefühlten Homogenität in den Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen, echte Gleichheit im Denken und Glauben hat es nie gegeben.

Wäre es anders, gäbe es keine Missverständnisse, aber auch keine Neugier und unterschiedliche Interessen, die letztlich den Antrieb wirtschaftlichen, wie allen menschlichen Unterfangens, spenden.

Die Wissensaktivierung verhilft zu einer geklärten Vorstellung davon, was das tägliche Denken und Fühlen ist und wie es zustande kommt. Sie zeigt die unterschiedlichen und praktisch nutzbaren Wege zur Denkkunst auf, die rein gar nichts mit „Genialität“ versprechenden Kindergartensystemen neuerer Couleur gemeinsam haben.

Damit entsteht ein Überblick, wie er aus den drastisch reduzierten Sichtweisen, gewonnen in Lehre und Studium, einfach nicht gewonnen werden kann.

Während in alten Zeiten wenige Institutionen, wie Adel, Religionen und später Kaufmannsdynastien, kontrolliert die Lenker und Führer in und von Gemeinwesen bestimmten und diese mit dem notwendigen Überblick um Zusammenhänge und Wechselwirkungen in Gesellschaftswesen ausstatteten, kann sich heute fast jeder besonders gut angelegte Verstand in eine Führungsposition hocharbeiten.
Allerdings ohne die Chance von Anfang an mit den gewissen Einsichten operieren zu können, die solchen Persönlichkeiten anno dazumal mit auf den Weg gegeben wurden. Er oder sie muss sich viele „alte“ Einsichten mühselig auf dem Weg erarbeiten und hat dabei große Chancen zu Fehlinterpretationen und Scheitern.

Die Wissensaktivierung weiß diese konkrete Angebotslücke zu schließen, ohne sich in feel good Rezepten oder new age Gebrabbel zu verlieren.


Ist eine Entwicklungsdienstleistung wirklich innovativ, so wirksam und ergiebig,  wie die Wissensaktivierungsmethode, dann ist sie per se nicht mit anderen Dingen vergleichbar. Einmal davon abgesehen, dass ich mir keines weiteres solchen Angebotes bewusst wäre.

Das macht es naturgemäß schwerer sie attraktiv erscheinen zu lassen, werden nicht übliche, aufbauschende oder farbenfrohe Anpreisungsmittel genutzt, die nur zu oft von Anbietern im Entwicklung versprechenden und selten erfüllenden, Marktgeschehen verwendet werden. Ganz umhin geht es aber nicht, wie leider festgestellt werden muss (Dieser Blog, ist meine verhaltene Antwort).

Während wir auf dem Wege semantischer und emotionaler Entprägung, nennen wir ihn modernisierter praxisnaher sokratischer Dialog, Mäeutik oder hochentwickeltes Storytelling, den Wildwuchs an Software und Add Ons lichten, die zur täglichen Urteilsfindung und Zusammenhang Bewertungen von unseren Klienten genutzt werden, verschlanken wir Wahrnehmungsprogramme und installieren wir Hirn-Hardware (wetware) nahe Urteilsroutinen, die dauerhaft den individuellen Arbeitsspeicher (working memory) und den Gesamtprozessor (Bewusstsein und Bewusstheit) entlasten.

Dadurch werden automatisch mind reading Kapazitäten verbessert, eine nachhaltige Burn Out Prophylaxe erreicht, die Resilienz und Ambiguitätstoleranz verstärkt und kommen ebenso automatisch bessere Orientierung in scheinbar komplexen Situationen und eine höhere Gelassenheit zustande.  Naturgemäß wirkt sich das auf sämtliche wirtschaftlichen und sozialen Aspekte aus, da ein erhöhter Durchblick entlastend (salutogenetisch vorteilhaft) für ein Menschsystem ist und etwaige Angsttendenzen minimiert, gleichzeitig geduldiger und empathischer werden lässt. Dabei sind dies keine dezidierten Ziele unserer Arbeit, sondern wünschenswerte Nebenwirkungen unseres aufklärerischen und Erkenntnisse vermittelnden Vorgehens.

In ihrer Entstehung ist die Wissensaktivierung entsprechend auch kein Kind einer einzelnen akademischen Disziplin, sondern bezieht sie umfangreich Erkenntnisse der neuro-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächer ein, wobei ihre zugrundeliegende, entwickelte philosophische und kognitionswissenschaftliche Basis, die für ihre Wirkung nötigen Synergieeffekte zeitigt. Dass wir Alltag sprechen können, sollen Ihnen die folgenden Seiten zeigen.


Das Verinnerlichen zu vieler Regeln macht auf Dauer unfrei und unflexibel.

Unternehmen in Märkten brauchen das Gegenteil bei ihren Lenkern. Ein erweitertes Verständnis der inneren Beweggründe und wirklich übergreifenden Zusammenhänge von Menschen, Politik und Märkten.

Die persönliche Entwicklung bis zum Level des operativen Geschäfts führt durch Schule, Studium und Ausbildungen auf den Karriereleveln, danach werden branchennahe Coaches, Mentoringprogramme oder Kooperationen mit Universitäten, als nächsten Rezepte- und Sinnspendern, gesucht, die statt denkerischer Freiheit und Flexibilität, wieder nur neue Regeln nach deren eigener Präferenz bieten.

Echte Ent-Wicklung (und Erweiterung) besteht darin, von der Regelbedürftigkeit und dem Glauben an die Beständigkeit von Regeln wegzukommen und das eigene Potential in Selbst- und Fremdführung zu entwickeln, dort Chancen zu sehen, wo Andere Probleme formulieren.

Statt verkrampftem Orientierungsbemühen nach allgemein anerkannten Landmarken und Managementbibeln, braucht es einen unverkrampften, coolen und nutzenorientierten Blick über den Tellerrand von best practice und universitärer Lehrmeinung.

Wir helfen unseren Klienten diese Tür aufzustoßen und zeigen, dass Inspirationen überall liegen und wie man sie mit erweiterter Perspektive, nach eigenen Regeln, nicht nur finden, sondern auch nutzen kann. Wenn NLP Seminare den Kindergartenlevel zur Reifeentwicklung stellen, die, dummerweise abgeschaffte, humanistische Bildung das Gymnasium, dann kann die Wissensaktivierung als Graduiertenkolleg des Denkenden verstanden werden.

Statt kleine Nussknacker für kleine Gedanken zu kaufen, zeigen wir, wie man die großen selbst herstellt, wenn man sie braucht.

Das macht unabhängiger!


Wissensaktivierung = psychoökonomisch wertvolle Maßnahmen und beratungen zur Verbesserung von Psychohygiene und Ankurblung echter, autonomer Psychogenese

Unternehmen, die ihre Reviere, wie Tante Emma Läden mit begrenzter Lagerhaltung, bewirtschaften, denken einfach zu klein kariert und verzetteln sich schnell in einer Nabelschau. Besser, soviel Lenkung wie nötig, sowenig wie möglich.

Reihenaufforstung begünstigt Schädlingsbefall  im künstlichen Biotop, Rodung ohne Verstand bedroht genauso, wie unentwegt Wildhatz zu betreiben, um die besten Talente dann in kleinen Bereichen einzusperren. Verzahnung ist etwas anderes. Wer sich in der Betrachtung des Mikroklimas in seinen Abteilungen verliert, verliert den Blick auf angrenzende Gebiete oder das Wetter.

Entgegensteuern können Führungsteams, die nicht nur wegen regelmäßiger Termine oder netter Incentives zusammenkommen, sondern solche, die auch ihre internen Mitspieler einschätzen können und punktuell zu unterrichten wissen. Wenn Kommunikation punktgenau kommt, wird sie zur gern gesehenen Intervention unter Leuten, die an einem erkennbaren, gemeinsamen Strang ziehen. Der Skipper sollte ihn formulieren.

Zielkorridore definieren, dahin leiten und erfolgreich wirtschaften, tun nicht Kapitäne, die jede Schraube im Schiff kennen und lieben, sondern die wissen, was es zu leisten vermag und wie man in veränderlichen Gewässern schippert. Wohlmöglich zu neuen Ufern!

Ein Führer, der sich und seine Ressourcen versteht und zu lenken versteht, weiß um Stärken und Schwächen seiner Mannschaft, wie der Offiziere, er kann sich auf jede Fahrt machen und wird seine Ladung gewinnbringend an den Mann bringen.

Solche Führer brauchen zur Entwicklung mehr als abgespecktes Fachwissen aus den einzelnen Abteilungen und eine Meinungsbildung nach Maßgabe der Tagespresseproduzenten, sie brauchen Ahnung.

Persönlichkeiten solcher Art ziehen es vor kreativ zu schaffen, statt sich im Ladenregal den Wagen vollzuladen.

Dazu braucht es einen tiefgreifenden Change, den wir zielgerichtet in Aktion bringen und praxisnah begleiten!

Wir machen deutlich, wie man von der überlaufenen Wasserstelle zu Oasen kommt, die gestern noch nicht da waren.


Stellen Sie sich vor, dass Mensch nach einem anspruchsvollen Studium etwa den Level eines Windows 95 hat. Die WA lupft Sie auf das mögliche Nachfolgesystem, wie z.B. WIN-NT oder gar Windows 10. Oder stellen Sie sich vor, dass Sie einmal Monate lang vergaßen Ihre Handy Apps zu aktualisieren und deren Funktionen hinterherhinken, diese sogar einige Funktionseinbußen erfahren und Sie dann das Update erlauben … . Die WA entspricht einem vollumfangreichen Updatevorgang, der gleichzeitig Systemkonflikte auf- und ausräumt und die volle Funktionsfähigkeit herstellt, die im jeweiligen Gerät angelegt war und ist. Wenn Sie sich jetzt noch vorstellen, dass es genau diese Apps (Programme) sind, die teils überhaupt eine Funktion erlauben, haben Sie eine gute Ahnung, was die WA leisten kann.


Von Meinungen / Wissen / Glauben hängt ab, wie wir uns sehen, was wir von Gegenübern denken, was wir für Unternehmens- und Lebensziele formulieren – und, wie gekonnt wir dies tun!

In Schule, Ausbildung und Studium werden sie an uns herangetragen, in Beruf und Diskussionen aller Art bekommen wir mehr davon – Realitätsferne Aufbereitungen „wissenschaftlicher“ Erkenntnisse durch Managementgurus, Neo – Neurosysteme und andere Apostel machen Alles noch komplizierter!

Eine Wissensaktivierung bereinigt, klärt, aktualisiert und strukturiert hier. Sie versorgt mit Rüstzeug um sinnvoll zu bewerten und zu wirksamem Handeln zu kommen.


Vereinfacht?

Die Wissensaktivierung ist eine Methode zur Kernsanierung des menschlichen Verstandes in dialektischer Aufhebung emotionaler Verprägungen und Blöcke,  durch u.a. die Überführung impliziten in expliziten Wissens, Anreichungen unterschiedlichster erkenntnistheoretischer Konzepte und philosophischer Einsichten zur Deblockierung und umfangreichen Erweiterung der Bewusstheit und des Bewusstseins.

Sie wurde für Menschen mit erhöhtem Anspruch und gehobener Anlage geschaffen, die mit einem hochgradigen Durchblick umgehen können.

Sie ist einzigartig.

Ihre Wirkung auf den mentalen Apparat ist umfassend und hochgradig klärender Natur.

Sie ist nicht für die Anwendung bei durchschnittlichem Verstand gedacht.

Während alle gegenwärtigen Gesellschaften, mit unterschiedlichsten Mitteln ausgestattet, die Verstände ihrer Mitglieder mehr oder minder stark gegen einen umfassenden Durchblick blockieren, wobei aus ihrer Mitte stammende Führer um diesen Tatbestand nicht wissen, ist die Wissensaktivierung dazu designt worden, diese Blockaden und ihre zugrundliegenden Mechanismen sichtbar zu machen und gibt sie Anleitung dazu, sich von ihnen zu befreien und dauerhaft vor ihnen zu schützen. 

Die Wissensaktivierung gibt einerseits Erkenntnisse und Zusammenhänge preis, während sie andererseits den erkenntnistheoretischen Horizont, heißt die Fertigkeit zu optimaler kognitiver Operanz, des Durchlaufenden, drastisch erweitert.

Während es in ihrem Verlauf zu einer umfassenden Bereinigung der realitätskonstitutiven Vorstellungen beim Durchlaufenden kommt, verändert sie ihn gleichzeitig umfangreich und zu einem Mehr an Wahrnehmungs- und Zusammenhangsverständnis, was direkten Einfluss auf seine persönliche Wertegenese hat und seine Einstellungen zu seinem „Ich“ und seiner Umwelt nachhaltig klärt.

Die damit eintretende Nüchternheit hat hochgradig salutogenetischen Impact und ist dazu angetan, den Durchlaufenden zu einem gesellschaftlichen Akteur werden lassen zu können, sofern er nach Durchlaufen der Wissensaktivierung dazu  Interesse haben sollte. Grundsätzlich erweitert sie umfangreich sein manipulatives Repertoire.

Nach Art ihrer Vornahme  ist sie dabei, soweit überhaupt möglich, an sich selbst, ideologieneutral und ideologieneutralisierend.

Ethik

Egal, ob im Internet / social media, in Schule, in Vorlesungen, TV Serien, Nachrichten, schöngeistiger Literatur oder sogenannten Fach- und Sachbüchern, überall wird Herrn und Frau Jedermann´s Ethik und ihr hochpersönliches Verständnis davon, beschworen. Hunderttausende Experten räsonieren über ethische Ansprüche und, ob ein gezeigtes Verhalten sie erfülle. Der Witz dabei? Immer wenn jemand einen klaren Werteraum definiert, konstruiert er einen (Logik-)Ethikraum mit intern wirksamen Ansprüchen, während er sich gleichwohl eine Außenwirkung auf Gegenüber davon erhofft. Und in dem Fall sauberer innerer Strukturen, die dann auch von Anderen angerufen werden können, kann der Konstrukteur technisch durchaus berechtigt erklären, ob das besprochene oder untersuchte Verhalten seinem aus diesem beschriebenen Verständnis abgeleiteten Anspruch und definierten positiven Verständnis besten Tuns, entspricht. Allerdings weiß dies anscheinend kaum jemand und so werden ethische Ansprüche, ohne abgleichenden Aufwand zu betreiben, geschaffen, erhoben und gerne aus fremden Ethiken (gerne aus Zusammenhängen gerissen) zitiert und ein heilloses Mein-ungen-Durcheinander enststeht. Korrekt gelesen, „heil-los“. Der Meinungen-Kuddelmuddel bei Diskussionen läßt sich nämlich ohne Schiedsrichter nicht auflösen. Und, ob wir diesen Schiedsrichter, Mediator oder Unterhändler akzeptieren? Nun, dass ist wiederum allzuoft Verhandlungssache. Und können die Unstimmigkeiten, der Dissens, nicht geheilt, heißt gelöst, werden, so kommen im Zweifels-Fall „brute force“ Lösungen in Betracht, wie das Herbeirufen höherer Deutungsmächte (etwa Richter, staatliche Schlichter (mit verliehener Hoheit und fähig per Gewalt zu entscheiden), Kriege oder andere „Lösungs“mittel). Deshalb wurde lange schon richtig erkannt, dass Macht heilen kann. Um das noch etwas klarer werden zu lassen, sollte „Diskussion“, als heutzutage, wie früher schon, gewohntheitsmäßig zur Anwendung kommendes und gedacht probates (als tauglich gedachtes) Mittel zu einer alltäglichen Auseinandersetzung zu und mit Themen korrekt erkannt werden. Diskussion, bedeutet Mein-ungen gegenüberzustellen und ist nicht automatisch lösungsorientiert, sondern eigentlich ein Mittel sprachlichen (und damit nur zu oft realen) Konflikt auszuformulieren. Soll wirklich über etwas mit-Einander verhandelt werden, so braucht es einen Diskurs, der im Vermittlungsversuch für eigene Gedanken und Anspruchshaltungen besteht und zum definierten Ziel hat zu einer gemeinsamen Verständigung durch Auseinandersetzung über oder zu einem Thema zu kommen, nicht gegeneinander.

Zusammengefasst, gibt es sie überhaupt nicht, „Die“ Ethik, sondern nur viele Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen und meist gering ausformulierten Vorstellungen, die einander unter Berufen auf (zumeist „überkommene“ oder über“alterte“) Werte verbal und darüber hinausgehend bekämpfen, weil sie sich davon einen, zumeist nur teilweise definierten, und zu oft nicht klar ausgesprochenen, Vorteil erhoffen.

Werden ethische Grundsätze angerufen, so versuchen die Anrufer zumeist (und dabei ungekonnt) „alte ((per Ausruf) erhaben, über andere) Werte“, als Verhandlungsbasis zu etablieren und beziehen sich im abendländisch befütterten Kulturraum auf Aussagen zumeist christlichen Dogmatizismus. Dabei entpuppen sich solche Gespräche / Diskussionen zumeist als Auseinandersetzungen um moralinsaure (moralische) Vorstellungen der Betreiber und eher selten, als wirklich gekonnte Diskurse zu deren jeweiligen ethischem Basisverständnis.

Beim Gebrauch von „Ethik“ und „Moral“, ohne weitergehende oder vertiefende Ausführungen zum jeweiligen Verständnis ihrer, treffen wir auf dasselbe Problem, das wir auch mit den Begriffen „Wissen“ und „Glauben“ alltäglich spüren. – Es gibt im Grunde keinen Unterschied. Einzig, „Ethik“ und „Wissen“ werden als anerkanntere oder (staatlich (und darin akademisch)) akkreditiertere Vorstellungen gesehen, während ein Berufen auf „Moral“ oder „Glauben“ gedacht geringer stark besicherte Darlegungen auszeichnet.

Anm.: Hieraus sieht man schon, dass Ethiken = ideelle Werte, basierend auf (Behauptungen mit zeitlichem Verfallswert, aber derzeit akkreditiert) Wissen ist, das wiederum ungefähr = Glauben (teils auch nichts Anderes als = Gläubigkeit) ist. Wer es versteht, erkennt, warum soviel Gebläh zustandekommt.

Die klarst ausformulierten und gleichzeitig umfangreichsten Ethiken sind nationale Gesetzgebungen. In ihnen werden Zusammenlebensgrundlagen und Strafandrohungen bei Handlungen gegen Gesetze und Vorschriften für dieses Gemeinleben ausdefiniert und moderne Volksvertreter schaffen regelmäßig neue Anpassungen, um der wachsenden Komplexität (nicht zuletzt aus dem Gesetzebasteln) und daraus entstehenden Verunsicherungen zu begegnen. Da durchschnittliche Politiker eher selten hochmoralische Geschöpfe sind oder besonders begabte, altruitische Typen und Denker, sind geschaffene Strukturen dieser Gesetzesumgebungen permanent konfliktbeladen, anpassungsbedürftig und brauchen Auslegung in resultierenden Streitfällen, weshalb moderne Gesellschaften jeweilig formulierte politische Strukturen (mit zumindest theoretisch ausdefinierten inneren Hoheiten/Mächten/Gewalten) aufweisen.

Dass Staaten(lenkungsumgebungen, nicht notwendig = Politiker) auch heute noch zumindest in Ansätzen verstehen, dass es in der Philosophie, deren Teildisziplin Ethik ist und war, immer noch dialektisch begabte Experten gibt und diese nutzen, erkennt man daran, dass diese spezialisierten Philosophen für die wirklich brenzligen Überlegungen zu medizinischer Ethik bemüht werden. Eigentlich ist dieser in Gesellschaften, aufgrund der innewohnenden Themen („Mensch“-Definitionen, -werte, -rechte, Leben, Tod, Gesundheit(sansprüche)), wichtige Auseinandersetzungsbereich heute die letzte Bastion, in der Philosophen ihr Handwerk noch von der Alltagswelt unbemerkt betreiben und dafür doch geschätzt werden.

Da politisch regelmäßig neu verhandelte Ethiken gleichwohl gesetzbegründenden Einfluss auf unser Leben haben und dies in weiteren Teilen der politisch aktiven Bevölkerung und Wirtschaft schon bemerkt wurde, gibt es Chancen, dass der zunehmend wichtiger werdende Bereich der wirtschaflichen und betrieblichen Compliance und potentiell möglichen ideellen Wertebilanzierungen, sowie Unternehmensethikkonstrukte vs Ansprüche sonstiger Hoheiten, in der Zukunft zu einem interessanten Tummelplatz für Philosophen werden kann, sofern diese sich entsprechend vermarkteten … hmm, ein logischer Widerspruch … out.

p.s. Wer Unwissen, Deutungsfehler und Missverständnisse als Dummheitsgrundlagen reduziert, macht effektiv klüger, wer dabei noch Denkprozesse bereinigt und anregt, macht gar weiser. Allerdings will / nicht jedermann // Jedermann nicht / klüger oder weiser werden. Denn reflektierendes Denken braucht Ressourcen, die der moderne Mensch nicht gerne verschwendet oder hat und reflektierendes Lesen soll „auf die Augen gehen“.  😉

p.p.s. Um wirklich zuträglich Sinn spendend etwas wie „die Ethik“ zu konstruieren, braucht es eine wiederum weitergehend ausformulierte Übereinkunft dazu, was eigentlich Realität ist, den Menschen ausmacht und welche Werte überhaupt in Aktionen übersetzt werden können und da keines dieser Topics auch nur im Entferntesten einer Klärung naht, bleiben wir wohl noch auf eine gewisse Dauer dabei, lieber Religionen oder andere Glaubensgerüste zur Beruhigung zu spenden.

Ethik, zusammengefasst
Wert und Werte – heruntergebrochen

Armin Rütten

Was passierte mit Herrn Kant´s „Aufklärung“?

Statement zum Stand der Aufklärung

Alles an Gesellschaften zugänglichem Wissen/Glauben/Meinen basiert auf einer ursprünglich kleinen Zahl, sprachlich konstruierter /  mythogener Weltvorstellungen, wie z. B. Materie, Raum, Zeit, Dimensionen, Licht, Natur, kosmische Konstanten // Götter, Seelen, Leben, Tod und weiteren nicht letztgeklärten Idealisierungsmitteln unverstandener „Realität“.
Da der Mensch der Lebenswelt bis heute nicht zwischen Sein und Dasein oder Beschreiben und Zuschreiben zu unterscheiden gelehrt wird, trennt er auch nicht zwischen Begriffen zur Beschreibung gedachter physikalischer Zusammenhänge und den ihm „gespendeten“ Beschreibungen für seine sonstigen mentalen Zustände, ideellen Wunschvorstellungen und aus diesen hergeleiteten Werten.
Der in der Philosophischen Lehrlandschaft vor über 2000 Jahren vollzogene Übergang vom vorsokratischen Denken wurde nur in den „Natur“wissenschaften zum Teil vollzogen. In den sogenannten Gesellschaftswissenschaften (Politik, Psychologien, Pädagogiken, Soziologie, etc.) und der „Wirtschaftswelt“ herrschen chaotische Glaubenszustände und Begriffskriege.
Trotz der Einsicht, dass 99% aller Menschen der Lebenswelt an vermeidbaren neurotischen Zuständen durch sprachlich generierte Denkkonflikte leiden, wird ihnen die Möglichkeit nüchternen/gesünderen Weltzugang zu erlangen durch höhere Gewichtung in primärer Unterrichtung proportionaler und relationaler Sprachmittel (Algebra, euklidische Geometrie) oder Unterrichtung in Logikgebrauch nicht gegeben. Statt dessen werden Menschenmassen in ihren „Kulturen“ immer noch zwecks leichterer Lenkbarkeit mit quasireligiösen Vorstellungen in ihrer Kindheit und Jugend programmiert/“angelegt„, von denen sie sich im Nachhinein nie gänzlich Ent-Wickeln können (wovon die „Trait“idee der Psychologien handelt).
Eine umfangreiche weltweite Abkehr von der Verwendung, Denken, bzw. Kognition, dämpfender religiöser Lenkungsmittel und sukzessive Abkehr von der Nutzung staatlicher Bedeutungshoheit zu Ideologisierungszwecken steht nach wie vor aus, genauso wie das Profit orientierte Begriffeschöpfen und -verwirren tägliche Wirk-lichkeit wurde. Ob Herrn Kant dies wundern würde?

Bei aller wiederkehrenden Recherche im öffentlich zugänglichen Raum, ist mir bis heute außer der Wissensaktivierung kein anderes, spezialisiertes Mittel zur Erweiterung, Optimierung oder Entwicklung überdurchschnittlichen Kopfes bekannt, welches ihr in Fundierung, Ideologieneutralität und Wirksamkeit auch nur ansatzweise nahe käme und wirklich ebenfalls echtem mental-development dienen könnte.

Daran wird gut ersichtlich, dass philosophische oder wissenschaftlich wichtige Forschung(sergebnisse) einer (dem Alltag zugewandten und seinen Erfodernissen Rechnung tragenden) Entwicklung(speriode), bzw. verständlichen Formulierung, bedürfen, die Menschen, die mit der produzierend Disziplin nicht so vertraut sind, mit eher gewöhnlichen und für sie fassbaren Worten die erreichten Erkenntniszuwächse zugänglich macht.

Natürlich wäre noch darauf zu achten, dass solche (popularwissenschaftlichen) Darlegungen ausreichend attraktiv formuliert werden, dass sie mit üblichem populärwissenschaftlichen Tagesgebrabbel konkurrieren können.

Angemerkt, wissen Menschen im Alltag (und viele Akademiker ebenfalls) nicht, dass wissenschaftliche Forschung NICHT in erster Linie für die tägliche Nutzanwendung geschieht, sondern die erwähnte Übersetzungs-/Entwicklungsphase braucht, um freigegeben und überhaupt nutzbringend zur Anwendung zu kommen. Einen Kompromiss stellen die FHs (Fach-Hochschulen) oder modern „applied sciences“ titulierten Hochschulen dar.

Statement zur Aufklärung, Postkartenformat

Armin Rütten

Chaostheorie, Dummheit, Sicherheitsdenken, Qualität, Dankbarkeit, Tradition, Lügen, Bildung und mehr Topics

Nach einer kleinen Veröffentlichungspause, hier nun wieder eine Reihe anregender Denkkarten für hellen Verstand

Wissensaktivierung

Sucht nach Wissen oder nach Religion und Seele, ist das besser? ;)

Die folgenden Denkkarten nehmen sich u. a. ein paar ungewöhnliche Suchtdefinitionen vor, nämlich die nach Religion und Seele (hierbei die extrem verbreitete Hoffnung letztere ohne erstere erhalten zu können), sowie sie sich üblich um unsere Beziehung zu unseren Lebenssinnbemühungen und Wissenverhältnissen drehen und dies ebenfalls üblich, nicht nett, sondern eher anregend und aufklärerisch. Viel Spaß damit.

Literaturempfehlungen Psychiatrie, Neurologie, Klin. Psychologie, Diagnostik, Psychopharmakotherapie, etc.

Meine Literaturempfehlungen im Bereich bekannter und erprobter Lehrbücher und Standardwerke nach meinem Informationsstand 2019


F. Holsboer, G. Gründer, O. Benkert (Hrsg.)
Handbuch der Psychopharmakotherapie

Prof. Dr. Dr. Florian Holsboer
Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Kraepelinstraße 2-10
80804 München
Prof. Dr. Gerhard Gründer
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Prof. Dr. Otto Benkert
Ehemals: Psychiatrische Klinik und Poliklinik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Untere Zahlbacher Straße 8
55131 Mainz
www.ottobenkert.de

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2008 ISBN-13 978-3-540-20475-6 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Volker Arolt
Christian Reimer
Horst Dilling
Basiswissen Psychiatrie
und Psychotherapie

Unter Mitarbeit von Ursula Pauli-Pott, Silke Jörgens,
Dörte Stolle, Rita Klar und Michael Klar
7., bearbeitete Auflage

Professor Dr. Volker Arolt
Direktor der Klinik und Poliklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Münster
Albert-Schweitzer-Str. 11, 48149 Münster
E-Mail: Arolt@mednet.uni-muenster.de


Professor Dr. Christian Reimer
em. Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie,
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen
Wiesbadener Akademie für Psychotherapie
Luisenstr. 28
65185 Wiesbaden

Professor Dr. Horst Dilling
em. Direktor der Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie
Universität zu Lübeck
Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990, 1995, 1997, 2001, 2004, 2007, 2011 ISBN-13 978-3-642-16578-8 Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York


Hans-Ulrich Wittchen
Jürgen Hoyer (Hrsg.)
Klinische Psychologie
& Psychotherapie

2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Professor Dr. Hans-Ulrich Wittchen
Technische Universität Dresden
Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Center of Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS)
Chemnitzer Str. 46
01187 Dresden
E-Mail: wittchen@psychologie.tu-dresden.de
Professor Dr. Jürgen Hoyer
Technische Universität Dresden
Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Ambulanz und Tagesklinik
Hohe Str. 53
01187 Dresden
E-Mail: hoyer@psychologie.tu-dresden.de

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2006, 2011 ISBN-13 978-3-642-13017-5 Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York


Alfred Pritz, Elisabeth Vykoukal,
Katharina Reboly, Nassim Agdari-Moghadam
(Hrsg.)
Das Messie-Syndrom
Phänomen, Diagnostik, Therapie
und Kultur geschichte
des pathologischen Sammelns

Univ.-Prof. Dr. Alfred Pritz
Dr. Elisabeth Vykoukal
Katharina Reboly, BA pth
Mag. (FH) Nassim Agdari-Moghadam
Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien, Österreich
Gedruckt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Wien

ISBN 978-3-211-76519-7 SpringerWienNewYork


Andreas Schäffler (Hrsg.)
Cornelius Bollheimer
Roland Büttner
Christiane Girlich
Funktionsdiagnostik
in Endokrinologie,
Diabetologie
und Stoffwechsel

Indikation, Testvorbereitung und -durchführung,
Interpretation

Prof. Dr. med. Andreas Schäffler
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I
Klinikum der Universität Regensburg
93042 Regensburg

ISBN 978-3-642-00735-4 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Arnold Lohaus
Holger Domsch (Hrsg.)
Psychologische Förder- und Interventionsprogramme
für das Kindes- und Jugendalter

Prof. Dr. Arnold Lohaus
Dipl.-Psych. Holger Domsch
Universität Bielefeld
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft
Universitätsstr. 25, 33615 Bielefeld
E-Mail: arnold.lohaus@uni-bielefeld.de
E-Mail: holger.domsch@uni-bielefeld.de

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2009 ISBN 978-3-540-88383-8 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Karl Schweizer (Hrsg.)
Leistung und Leistungsdiagnostik

Prof. Dr. Karl Schweizer
J.-W.-Goethe-Universität
Senckenberganlage 31
60054 Frankfurt a. M.
Email: Schweizer@pvw.uni-frankfurt.de

ISBN-10: 3-540-25459-5
ISBN-13: 978-3-540-25459-1
Springer Medizin Verlag Heidelberg


Manfred Amelang
Lothar Schmidt-Atzert
Psychologische Diagnostik
und Intervention

4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Unter Mitarbeit von
Thomas Fydrich und Helfried Moosbrugger
Mitbegründet von Prof. Dr. Werner Zielinski

Autoren
Prof. Dr. Manfred Amelang
Psychologisches Institut
Universität Heidelberg
Hauptstr. 47-51
69117 Heidelberg
manfred.amelang@psychologie.uni-heidelberg.de
Mitbegründet von Prof. Dr. Werner Zielinski
Mitautoren
Prof. Dr. Thomas Fydrich
Institut für Psychologie
Humboldt-Universität zu Berlin
Rudower Chaussee 19
12485 Berlin
fydrich@psychologie.hu-berlin.de
Prof. Dr. Lothar Schmidt-Atzert
Fachbereich Psychologie der
Philipps-Universität Marburg
Gutenbergstraße 18
35032 Marburg
schmidt-atzert@staff.uni-marburg.de
Prof. Dr. Helfried Moosbrugger
Institut für Psychologie
Universität Frankfurt am Main
Mertonstraße 17
60054 Frankfurt a.M.
moosbrugger@psych.uni-frankfurt.de

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2006 ISBN-13 978-3-540-28462-8 Springer Verlag Berlin Heidelberg New York


Manfred Gerlach, Claudia Mehler-Wex,
Susanne Walitza, Andreas Warnke
Christoph Wewetzer (Hrsg.)
Neuro-Psychopharmaka
im Kindes- und Jugendalter

Grundlagen und Therapie
Zweite Auflage

Prof. Dr. rer. nat. Manfred Gerlach
Prof. Dr. med. Andreas Warnke
Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Würzburg, Deutschland
Dr. med. Claudia Mehler-Wex
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universität Ulm, Deutschland
Dr. med. Susanne Walitza
Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst des Kantons Zürich, Zürich, Schweiz
Prof. Dr. med. Christoph Wewetzer
Kliniken der Stadt Köln, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Köln, Deutschland

© 2009 Springer-Verlag/Wien

ISBN 978-3-211-79274-2 SpringerWienNewYork
ISBN 3-211-00825-X 1.Aufl. SpringerWienNewYork


Frank Schneider · Wilhelm Niebling (Hrsg.)
Psychische Erkrankungen in der Hausarztpraxis

Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Aachen
Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen
fschneider@ukaachen.de
Prof. Dr. med. Wilhelm Niebling
Lehrbereich Allgemeinmedizin
Universität Freiburg
Elsässer Str. 2m, 79110 Freiburg
wniebling@t-online.de

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2008 ISBN-13 978-3-540-71144-5 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Theo R. Payk
Psychopathologie
Vom Symptom zur Diagnose
3., überarbeitete Auflage

Professor Dr. Dr. Theo R. Payk
Ruhr-Universität Bochum
44791 Bochum

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002, 2007, 2010

Die 1. Auflage dieses Lehrbuchs erschien unter dem Titel »Pathopsychologie«.
ISBN-13 978-3-642-12394-8 3. Auflage Springer Medizin Verlag Heidelberg


H.-J. Möller, G. Laux, H.-P. Kapfhammer (Hrsg.)
Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie
Band 1: Allgemeine Psychiatrie Band 2: Spezielle Psychiatrie
4., erweiterte und vollständig neu bearbeitete Auflage

Prof. Dr. med. H.-J. Möller
Klinik und Poliklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
Nußbaumstr. 7
80336 München
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. G. Laux
Kliniken des Bezirks Oberbayern
Inn-Salzach-Klinikum
Wasserburg a. Inn · Rosenheim · Freilassing
Psychiatrie, Psychotherapie,
Psychosomatische Medizin und Neurologie
Akademisches Lehrkrankenhaus der
Ludwig-Maximilians-Universität München
Gabersee 7
83512 Wasserburg am Inn
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dipl.-Psych. H.-P. Kapfhammer
Klinik für Psychiatrie
Medizinische Universität Graz
Auenbruggerplatz 31
8036 Graz, Österreich

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2011 ISBN-13 978-3-642-03636-1 Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York


Burkhard Rodeck
Klaus-Peter Zimmer (Hrsg.)
Pädiatrische
Gastroenterologie,
Hepatologie
und Ernährung

Priv.-Doz. Dr. Burkhard Rodeck
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Marienhospital Osnabrück
Johannisfreiheit 2–4
49074 Osnabrück
Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer
Justus-Liebig-Universität
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Abt. Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie
Feulgenstr. 12
35385 Gießen

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2008 ISBN 978-3-540-73968-5 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Kröner-Herwig
Frettlöh
Klinger
Nilges
(Hrsg.)
Schmerzpsychotherapie
Grundlagen – Diagnostik – Krankheitsbilder – Behandlung
7., vollständig aktualisierte und überarbeitete Auflage

Prof. Dr. Birgit Kröner-Herwig
Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie
Georg-August-Universität
Goßlerstr. 14, 37073 Göttingen
Dipl.-Psych. Dr. Jule Frettlöh
Abteilung für Schmerztherapie
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum
Bergmannsheil GmbH
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, 44789 Bochum

Dipl.-Psych. Dr. Regine Klinger
Psychotherapeutische Hochschulambulanz
Verhaltenstherapie
Fachbereich Psychologie
Universität Hamburg
Von-Melle-Park 5, 20146 Hamburg
Dipl.-Psych. Dr. Paul Nilges
Leitender Psychologe
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Auf der Steig 16, 55131 Mainz

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990, 1993, 1997, 1999, 2004, 2007, 2011

ISBN-13 978-3-642-12782-3 7. Aufl age 2011 Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York
ISBN-13 978-3-540-72281-6 6. Aufl age 2007 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Udo M. Spornitz
Anatomie und Physiologie – Arbeitsbuch
für Pflege- und Gesundheitsfachberufe

Prof. Dr. Udo M. Spornitz
Universität Basel, Anatomisches Institut
Pestalozzistrasse 20
4056 Basel, Schweiz

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2009 ISBN-13 978-3-540-79318-2 Springer Medizin Verlag Heidelberg


Kopf, Hals und
Neuroanatomie
PROMETHEUS
LernAtlas der Anatomie
Michael Schünke
Erik Schulte
Udo Schumacher
Illustrationen von
Markus Voll
Karl Wesker
2., überarbeitete und
erweiterte Auflage

Professor
Dr. med. Or. rer. nat. Michael Schünke
Anatomisches Institut der
Christian-Albrechts-Universitär 7U Kiel
Olshausenstraße 40
24098 Kiel
Univ.~Professor
Dr. med. Erik Schufte
Institut für Anatomie und Zellbiologie
Unlversrtätsmed•zin der
johannes Gutenberg-Universität Mainz
SS099Mainz
Proressor
Or. med. Udo Schumacher
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Anatomie II
Experimentelle Morphologie
Martinistraße 52
20246 Harnburg

© 2006, 2009 Georg Thieme Verlag ISBN 978-3·13·139542-9


Principles of Neural Science

Eric R. Kandel
James H. Schwartz
Thomas M. Jessell
Center for Neurobiology and Behavior, College of Physicians & Surgeons of Columbia University and The Howard Hughes Medical Institute

David G. Amaral PhD
Professor
Department of Psychiatry, Center for, Neuroscience, University of California, Davis
Allan I. Basbaum PhD
Professor and Chair
Department of Anatomy, University of California, San Francisco; Member W.M., Keck Foundation Center for Integrative
Neuroscience
John C. M. Brust MD
Professor
Department of Neurology, Columbia, University College of Physicians & Surgeons; Director; of Neurology Service, Harlem Hospital
Linda Buck PhD
Associate Professor
Department of Neurobiology, Harvard Medical School; Associate Investigator, Howard Hughes Medical Institute
Pietro De Camilli MD
Professor and Chairman
Department of Cell Biology, Yale University Medical School

Antonio R. Damasio MD, PhD
M.W. Van Allen Professor and Head
Department of, Neurology, University of Iowa College of Medicine; Adjunct Professor Salk Institute for Biological Studies
Mahlon R. DeLong MD
Professor and Chairman
Department of Neurology, Emory University School of Medicine
Nina F. Dronkers PhD
Chief
Audiology and Speech Pathology VA Northern, California Health Care System; Departments of Neurology and Linguistics, University of California, Davis
Richard S. J. Frackowiak MD, DSc
Dean
Institute of Neurology, University College, London; Chair, Wellcome Department of Cognitive, Neurology; The National Hospital for Neurology & Neurosurgery, London
Esther P. Gardner PhD
Professor
Department of Physiology and Neuroscience, New York University School of Medicine

Claude P. J. Ghez MD
Professor
Department of Neurology and Department of Physiology and Cellular Biophysics; Center for Neurobiology and Behavior; Columbia University, College of Physicians & Surgeons; New York State, Psychiatric Institute
T. Conrad Gilliam PhD
Professor
Department of Genetics and Development, Columbia University College of Physicians & Surgeons
Michael E. Goldberg MD
Chief
Section of Neuro-opthalmological Mechanisms, Laboratory of Sensorimotor Research; National Eye, Institute, National Institutes of Health
Gary W. Goldstein MD
President
The Kennedy Krieger Research Institute; Professor, Neurology and Pediatrics, The Johns, Hopkins University School of

Medicine
James Gordon EdD
Professor of Practice
Program Director, Physical, Therapy, Graduate School of Health Sciences, New York Medical College
Roger A. Gorski PhD
Professor
Department of Neurobiology, UCLA School of Medicine
A. J. Hudspeth MD, PhD
Professor and Head
Laboratory of Sensory, Neuroscience, Rockefeller University; Investigator, Howard Hughes Medical Institute
Leslie L. Iversen PhD
Professor
Department of Pharmacology, Oxford University
Susan D. Iversen PhD
Professor
Department of Experimental Psychology, Oxford University
Thomas M. Jessell PhD
Professor
Department of Biochemistry and Molecular, Biophysics; Center for Neurobiology and Behavior; Investigator, The Howard Hughes Medical Institute, Columbia University College of Physicians & Surgeons

Eric R. Kandel MD
University Professor
Departments of Biochemistry and Molecular Biophysics, Physiology and Cellular Biophysics, and Psychiatry; Center for Neurobiology and Behavior; Senior Investigator, The Howard Hughes, Medical Institute, Columbia University College of Physicians & Surgeons
John Koester PhD
Professor of Clinical Neurobiology and Behavior in Psychiatry
Acting Director, Center for Neurobiology and Behavior, New York State Psychiatric Institute, Columbia University College of Physicians & Surgeons
John Krakauer MD
Assistant Professor
Department of Neurology, Columbia University College of Physicians & Surgeons
Irving Kupfermann PhD
Professor
Department of Psychiatry and Department of Physiology and Cellular Biophysics, Center for Neurobiology and Behavior, Columbia University, College of Physicians & Surgeons
John Laterra MD, PhD
Associate Professor of Neurology
Oncology, and Neuroscience; The Kennedy Krieger Research Institute, Johns Hopkins University School of Medicine

Peter Lennie PhD
Professor of Neural Science
Center for Neural Science, New York University
Gerald E. Loeb MD
Professor
Department of Physiology, Member, MRC, Group in Sensory-Motor Neuroscience, Queen’s University, Canada
John H. Martin PhD
Associate Professor
Department of Psychiatry; Center for Neurobiology and Behavior, Columbia University College of Physicians & Surgeons
Geoffrey Melvill Jones MD
Professor
Department of Clinical Neurosciences, Faculty of Medicine, University of Calgary, Canada
Keir Pearson PhD
Professor
Department of Physiology, University of Alberta
Steven Pinker PhD
Professor
Department of Brain and Cognitive Sciences, Massachusetts Institute of Technology; Director, McDonnell-Pew Center for Cognitive, Neuroscience
Donald L. Price MD
Professor
Neuropathology Laboratory, The Johns, Hopkins University School of Medicine
Allan Rechtshaffen PhD
Professor Emeritus
Department of Psychiatry, and Department of Psychology, University of Chicago
Timothy Roehrs PhD
Director of Research
Henry Ford Sleep Disorders Center
Thomas Roth PhD
Director
, Sleep Disorders and Research Center, Henry, Ford Hospital; University of Michigan
Lewis P. Rowland MD
Professor
Department of Neurology; Columbia, University College of Physicians & Surgeons
Joshua R. Sanes PhD
Professor
Department of Anatomy and Neurobiology; Washington University School of Medicine
Clifford B. Saper MD, PhD
Professor and Chairman
Department of Neurology; Beth Israel Deaconess Medical Center, Harvard, Medical School
James H. Schwartz MD PhD
Professor
Departments of Physiology and Cellular, Biophysics, Neurology and Psychiatry, Center for, Neurobiology and Behavior,
Columbia University, College of Physicians and Surgeons.
Jerome M. Siegel PhD
Professor of Psychiatry
UCLA Medical Center; Chief Neurobiology Research, Sepulveda VA Medical Center
Steven A. Siegelbaum PhD
Professor
Department of Pharmacology, Center for, Neurobiology and Behavior Investigator, Howard, Hughes Medical Institute, Columbia University, College of Physicians and Surgeons
Marc T. Tessier-Lavigne PhD
Professor
Departments of Anatomy and of, Biochemistry and Biophysics, University of California, San Francisco; Investigator, Howard Hughes Medical Institute
W. Thomas Thach Jr. MD
Professor
Department of Anatomy and Neurobiology, Washington University School of Medicine
Gary L. Westbrook MD
Senior Scientist and Professor of Neurology
Vollum Institute, Oregon Health Sciences University
Robert H. Wurtz PhD
Chief
Laboratory of Sensorimotor Research, National, Eye Institute; National Institutes of Health

Copyright © 2000 by The McGraw-Hill Companies, Inc. All rights reserved ISBN 0-8385-7701-6

Informationen zu interessanten Veroeffentlichungen zum Thema ADS / ADHS (engl. ASD / ADHD) und verwandten Syndromkomplexen

Immer mal wiederkehrend bei Untersuchungen biopsychologischer, psychiatrischer und kognitionswissenschaftlicher Expertengruppen zum Thema Aufmerksamkeit, Bewusstheit, Risikohandling, Persönlichkeitsentwicklung etc. finden sich erhellende Studien und Artikel in der Schnittmengenbildung mit Defizit- und Zustandsbestimmungsversuchen mit dem ADS/ADHS Thema, das zudem regelmäßig bei Überlegungen zu den Themen Leistungsfähigkeit und Hochbegabung aufkommt.

Hier sind einige Informationen für das Auffinden von hochinteressanten Veröffentlichungen aufgelistet, die mir bei meinen eigenen Recherchen hilfreich waren.

Alle Rechte liegen natürlich bei den Verlagen und Autoren. Über kostenfreie Hinweise zu etwaigen, unbeabsichtigten Zitationsverfehlungen, freue ich mich.


Revista Brasileira de Psiquiatria. 2014;36:313–321
 2014 Associac¸ a˜ o Brasileira de Psiquiatria
doi:10.1590/1516-4446-2013-1201

ORIGINAL ARTICLE
ADHD inattentive symptoms mediate the relationship
between intelligence and academic performance in
children aged 6-14

Danielle de S. Costa,1,2 Jonas J. de Paula,1,2 Antoˆ nio M. Alvim-Soares Ju´ nior,1 Breno S. Diniz,1,3
Marco A. Romano-Silva,1,3 Leandro F. Malloy-Diniz,1,2,3 De´bora M. de Miranda1,4
1National Science and Technology Institute for Molecular Medicine (INCT-MM), School of Medicine, Universidade Federal de Minas Gerais
(UFMG), Belo Horizonte, MG, Brazil. 2Laboratory of Neuropsychological Investigations (LIN), INCT-MM, School of Medicine, UFMG, Belo
Horizonte, MG, Brazil. 3Department of Psychiatry, School of Medicine, UFMG, Belo Horizonte, MG, Brazil. 4Department of Pediatrics, School
of Medicine, UFMG, Belo Horizonte, MG, Brazil.


Human Movement Science 25 (2006) 76–89
www.elsevier.com/locate/humov

ADHD and DCD: A relationship in need of research

Joseph A. Sergeant a,¤, Jan P. Piek b, Jaap Oosterlaan a
a Department of Clinical Neuropsychology, Vrije Universiteit Amsterdam, Van der Boechorststraat 1,
1081 BT Amsterdam, The Netherlands
b School of Psychology, Curtin University of Technology, Perth, Australia
Available online 25 January 2006

Auszug aus dem Abstract:
Although the connection between attention deWcit hyperactivity disorder (ADHD) and developmental coordination disorder (DCD) has been recognized for several decades, little research has examined the relationship between these two disorders. This paper draws attention to the contribution the cognitive-energetic model (CEM) can make in determining the speciWc nature of these two
disorders. An information processing approach such as the CEM is a useful model to identify specific and overlapping mechanisms that are disrupted in these two disorders. This paper describes the CEM and reviews the research so-far in relation to the model. …
 2005 Elsevier B.V. All rights reserved.
PsycINFO classiWcation: 3250; 2330; 2340


Clinical Psychology Review 34 (2014) 376–388
⁎ Corresponding author at: School of Health Sciences, Federation University, PO Box 663, Ballarat, VIC 3353, Australia. Tel.: +61 3 5327 6087.
E-mail address: rapson.gomez@federation.edu.au (R. Gomez).
http://dx.doi.org/10.1016/j.cpr.2014.05.002
0272-7358/© 2014 Elsevier Ltd. All rights reserved.
Contents lists available at ScienceDirect
Clinical Psychology Review

ADHD and personality: A meta-analytic review

Rapson Gomez a,⁎, Philip J. Corr b
a Federation University, Australia
b City University London, UK

H I G H L I G H T S
• The potential for an integrated five-factor personality model and ADHD was examined.
• ADHD symptom groups are inattention (IA) and hyperactivity/impulsivity (HI).
• Conscientious inhibition had stronger negative associations with IA than HI.
• Agreeable inhibition had stronger negative associations with HI than IA.
• IA and HI were about equally associated positively with negative emotionality.


Research in Autism Spectrum Disorders18(2015)64–72
Research in Autism Spectrum Disorders
Journalhomepage: http://ees.elsevier.com/RASD/default.asp

Disruptive mood dysregulation disorder(DMDD) symptoms
in children with autism, ADHD, and neurotypical
development and impact of co-occurring ODD, depression,
and anxiety

S.D. Mayes *, J.Waxmonsky, S.L. Calhoun, C.Kokotovich, C.Mathiowetz,
R. Baweja
Department of Psychiatry, Penn State College of Medicine,Hershey, PA, UnitedStates

ARTICLE INFO
Article history:
Received 4January2015
Received inrevisedform12July2015
Accepted 14July2015
Keywords:
Disruptive mooddysregulationdisorder
Autism
ADHD
ODD
Neurotypical


Behavioural Brain Research 291 (2015) 237–243

Behavioural Brain Research
journal homepage: www.elsevier.com/locate/bbr

Interactions among attention-deficit hyperactivity disorder (ADHD)
and problem gambling in a probabilistic reward-learning task

Mehdi Abouzari∗, Scott Oberg, Aaron Gruber, Matthew Tata
Department of Neuroscience, The University of Lethbridge, Alberta, Canada

h i g h l i g h t s
• We hypothesized that problem gambling and ADHD are linked by dysregulation of the neural processing involved in both reward processing and
attention control.
• ADHD additionally impairs reinforcement-driven choice adaptation in subjects with problem gambling.
• Nongamblers participants tend to tolerate losses following good bets.
• Unmedicated ADHD gamblers tend to tolerate losses following bad bets.
• Stabilization of dopamine signaling by treating ADHD is itself also a treatment for certain forms of problem gambling.

Article Info
Article history:
Received 16 March 2015
Received in revised form 19 May 2015
Accepted 25 May 2015
Available online 27 May 2015
Keywords:
Problem gambling
Attention-deficit hyperactivity disorder
Iowa gambling task
Decision making
Reward


Research in Developmental Disabilities 45–46(2015)103–109

Hyperactivityinboyswithattention-deficit/hyperactivity
disorder (ADHD):Theroleofexecutiveandnon-executive
functions

Kristen L.Hudec,R.MattAlderson *, ConnorH.G.Patros,SarahE.Lea,
Stephanie J.Tarle,LisaJ.Kasper
Department of Psychology ,Oklahoma State University, UnitedStates

ARTICLE INFO
Article history:
Received 12January2015
Received inrevisedform1July2015
Accepted 13July2015
Available online
Keywords:
ADHD
Attention-deficit/hyperactivity disorder
Working memory
Executive functions


Neuropsychologia 63 (2014) 51–58
Neuropsychologia

journalhomepage: www.elsevier.com/locate/neuropsychologia

Hemodynamic response of children with attention-deficit
and hyperactive disorder (ADHD) to emotional facial expressions

HirokoIchikawa a,b,c,n, EmiNakato d, SoKanazawa e, KeiichiShimamura f, YuikoSakuta b,
RyoichiSakuta f, MasamiK.Yamaguchi a,b, RyusukeKakigi g
a Department ofPsychology,ChuoUniversity,Higashi-Nakano,Hachioji-shi,Tokyo192-0393,Japan
b ResearchandDevelopmentInitiative,ChuoUniversity,Chiyoda,Tokyo112-8551,Japan
c Japan SocietyforthePromotionofSciences,Chiyoda,Tokyo102-8471,Japan
d Department ofClothingScience,OsakaShoinWomen’s University,Higashi-Osaka,Osaka577-8550,Japan
e Department ofPsychology,JapanWomen’s University,Kawasaki,Kanagawa214-8565,Japan
f Center forChildDevelopmentandPsychosomaticMedicine,DokkyoMedicalUniversityKoshigayaHospital,Koshigaya,Saitama343-0845,Japan
g Department ofIntegrativePhysiology,NationalInstituteforPhysiologicalSciences,Okazaki,Aichi444-8585,Japan

Article Info
Article history:
Received26February2014
Receivedinrevisedform
24 July2014
Accepted7August2014
Availableonline23August2014
Keywords:
Faceprocessing
ADHD
Near-infraredspectroscopy
NIRS
Occipito-temporalarea


Research in Developmental Disabilities 38 (2015) 181–191

Effects of physical activity on executive function and motor
performance in children with ADHD

Susanne Ziereis *, Petra Jansen
University of Regensburg, Germany

A R T I C L E I N F O
Article history:
Received 22 October 2014
Accepted 5 December 2014
Available online 3 January 2015
Keywords:
ADHD
Physical activity
Beneficial effects
Executive functions


Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch –
Gesundheitsschutz 2007 · 50:827–835
DOI 10.1007/s00103-007-0246-2
© Springer Medizin Verlag 2007

Die Prävalenz der
Aufmerksamkeitsdefizit-/
Hyperaktivitätsstörung
(ADHS) bei Kindern und
Jugendlichen in Deutschland

Erste Ergebnisse aus dem Kinder- und
Jugendgesundheitssurvey (KiGGS)

R. Schlack · H. Hölling · B.-M. Kurth · M. Huss
Robert Koch-Institut, Berlin, BRD


Neurochemistry International 82 (2015) 52–68

journal homepage: www.elsevier.com/locate/nci

Review
Does serotonin deficit mediate susceptibility to ADHD?

Emili Banerjee, Krishnadas Nandagopal *
Department of Genetics, University of Calcutta, 35, Ballygunge Circular Road, Kolkata 700019, India

A R T I C L E I N F O
Article history:
Received 15 October 2014
Received in revised form 18 January 2015
Accepted 7 February 2015
Available online 12 February 2015
Keywords:
Serotonin
ADHD
Neuroanatomy
Animal model
Clinical pharmacology
Genetics


Research in Developmental Disabilities 35 (2014) 2224–2230

Research in Developmental Disabilities

Differences in the intellectual profile of children with
intellectual vs. learning disability

Cesare Cornoldi a,b, David Giofre` a,*, Arturo Orsini c, Lina Pezzuti d
a Department of General Psychology, University of Padua, Italy
b President of the Italian Association for Learning Disabilities (AIRIPA), Italy
c Department of Psychology, Sapienza University of Rome, Italy
d Department of Clinical Psychology, Sapienza University of Rome, Italy

A R T I C L E I N F O
Article history:
Received 27 March 2014
Received in revised form 12 May 2014
Accepted 16 May 2014
Available online 11 June 2014
Keywords:
Specific learning disability
Intellectual disability
WISC-IV
General Ability Index
Full-Scale Intelligence Quotient


Psychotherapeut 2015 · 60:142–150
DOI 10.1007/s00278-015-0005-z
Online publiziert: 13. März 2015
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015

Annette Streeck-Fischer
International Psychoanalytic University, Berlin, Deutschland

Aufmerksamkeitdefizit- und
Hyperaktivitätssyndrom

Kritische Reflexion einer vielleicht noch
immer schicksalhaften Diagnose


J Pediatr (Rio J). 2013;89(2):124−130 Jornal de Pediatria

REVIEW ARTICLE
Attention deficit-hyperactivity disorder, comorbidities,
and risk situations

Marcelo C. Reinhardt,*, Caciane A.U. Reinhardt

Received 19 September 2012; accepted 31 October 2012

KEYWORDS
Attention deficit/
hyperactivity disorder;
Urgency;
Comorbidity


European Journal of Radiology 84 (2015) 947–954

journal homepage: www.elsevier.com/locate/ejrad

Altered temporal features of intrinsic connectivity networks in boys
with combined type of attention deficit hyperactivity disorder

Xun-Heng Wanga,b,∗, Lihua Li a
a College of Life Information Science and Instrument Engineering, Hangzhou Dianzi University, Hangzhou 310018, China
b School of Biological Science and Medical Engineering, Southeast University, Nanjing 210096, China

a r t i c l e i n f o
Article history:
Received 2 September 2014
Received in revised form 8 January 2015
Accepted 23 February 2015
Keywords:
Resting-state fMRI
Intrinsic connectivity networks
Low frequency oscillation
Attention-deficit/hyperactivity disorder
Temporal patterns


Biological Psychology 103 (2014) 125–134

journal homepage: www.elsevier.com/locate/biopsycho

Altered neurophysiological responses to emotional faces discriminatechildren with ASD, ADHD and ASD + ADHD

ADHDCharlotte Tye a,d,∗, Marco Battaglia b, Eleonora Bertoletti c, Karen L. Ashwood d,Bahare Azadid, Philip Asherson a, Patrick Bolton a,d, Gráinne McLoughlin a,e a MRC Social, Genetic and Developmental Psychiatry Centre, Institute of Psychiatry, King’s College London, UK b Laval University and Institut Universitaire en Santé Mentale de Québec, Québec, Canada c Academic Centre for the Study of Behavioural Plasticity, Vita-Salute San Raffaele University, Milan, Italy d Child and Adolescent Psychiatry, Institute of Psychiatry, King’s College London, UK e Swartz Center for Computational Neuroscience, Institute for Neural Computation, University of California San Diego, USA

a r t i c l e i n f o Article history: Received 25 April 2014 Accepted 25 August 2014 Available online 30 August 2014 Keywords: ASD, ADHD, Comorbidity, Emotion, Event-related potentials (ERP)


Clinical Neurophysiology 125 (2014) 1596–1603

journal homepage: www.elsevier.com/locate/clinph

Adult ADHD and working memory: Neural evidence of impaired
encoding

Soyeon Kim, Zhongxu Liu, Daniel Glizer, Rosemary Tannock ⇑, Steven Woltering ⇑
Department of Applied Psychology & Human Development, OISE, University of Toronto, 252 Bloor Street West, Toronto, Ont. M5S 1V6, Canada

H i g h l i g h t s
–  ADHD college students are compared to their typically developing peers on neural and behavioural indices of working memory (WM).
–  Neural indices of working memory (P3) are examined during working memory encoding using EEG.
–  ADHD group showed lower P3 during working memory encoding, suggesting an inefficient encoding process in WM.

a r t i c l e i n f o
Article history:
Accepted 4 December 2013
Available online 18 December 2013
Keywords:
Working memory
P3
Adults with ADHD
Encoding

Einige besonders empfehlenswerte Paper (-sammlungen), Abstracts und Reviews zu diversen Themenfeldern der Biopsychologie

Qualitativ interessante Artikel müssen nicht unbedingt aus jüngster Zeit stammen. Hier eine kleine Sammlung zu hirnpsychologischen und psychiatrischen Feldern, die ich im Laufe meiner Informationsnahmen sehr interessant und mehrwertig fand. Die notwendigen Daten, um sie an ihren Veröffentlichungsstellen zu finden, sind jeweils beigefügt.


Abstracts der 66. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) –
Monatsschr Kinderheilkd 2014 [Suppl 2]
162:204–217
DOI 10.1007/s00112-014-3205-7
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014


Abstracts 2015
Gemeinsame Jahrestagung
der Deutschen Gesellschaft für Kinder-
und Jugendmedizin (DGKJ),
der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie (DGSPJ), der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) und des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Deutschland (BeKD) –
Monatsschr Kinderheilkd 2015 [Suppl 2]
163:87–195
DOI 10.1007/s00112-015-3410-z
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015


Clinical Psychology Review

Anxiety and oppositional defiant disorder: A
transdiagnostic conceptualization

Maria G Fraire ⁎, Thomas H. Ollendick
Virginia Tech, Department of Psychology, Child Study Center, USA

Article history:
Received 1 April 2012
Received in revised form 17 November 2012
Accepted 22 November 2012
Available online 5 December 2012


Child Psychiatry Hum Dev (2010) 41:204–213
DOI 10.1007/s10578-009-0161-x

ORIGINAL ARTICLE
‘‘You Might Belong in Gryffindor’’: Children’s Courage
and Its Relationships to Anxiety Symptoms, Big Five
Personality Traits, and Sex Roles

Peter Muris • Birgit Mayer • Tinke Schubert
Published online: 14 October 2009
 The Author(s) 2009. This article is published with open access at Springerlink.com


S. Sulz
Katholische Universität Eichstätt und Centrum für Integrative Psychotherapie, München
Hysterie I: Histrionische Persönlichkeitsstörung
Eine psychotherapeutische Herausforderung

Nervenarzt 2010 · 81:879–888
DOI 10.1007/s00115-010-3016-6
Online publiziert: 30. Juni 2010
© Springer-Verlag 2010


Modell-Forschungsprojekt zur Qualität
ambulanter kinder- und jugendpsychiatrischer
Behandlungen

Abschlussbericht – Jui 2006 –

F. Mattejat, M. Trosse, K. John, M. Bachmann & H. Remschmidt


Abstracts Nürnberg 2007
Darstellung aller Zusammenfassungen (Abstracts)
der geladenen und freien Vorträge sowie Posterbeiträge der 103. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder-
und Jugendmedizin (DGKJ), die gemeinsam veranstaltet wird mit der

  1. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ), der
  2. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
    Kinderchirurgie (DGKCH) und der
  3. Tagung der Kinderkrankenschwestern und -pfleger,
    Nürnberg, 13.-16. September 2007.

Monatsschr Kinderheilkd
2007 · 155 [Suppl 3]:1–174
DOI 10.1007/s00112-007-1620-8
© Springer Medizin Verlag 2007


Clin Auton Res (2007) 17:69–76
DOI 10.1007/s10286-006-0379-7

REVIEW ARTICLE

Reduced brain perfusion and cognitive
performance due to constitutional
hypotension

Stefan Duschek
Rainer Schandry

Received: 11 May 2006
Accepted: 18 October 2006
Published online: 14 November 2006


Schmeck et al. Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health 2013, 7:27
http://www.capmh.com/content/7/1/27

REVIEW – Open Access
The role of identity in the DSM-5 classification of
personality disorders

Klaus Schmeck1*, Susanne Schlüter-Müller2, Pamela A Foelsch3 and Stephan Doering4


Somnologie (1998) 2, 32-41
Vigilanz, Einschlafneigung, Daueraufmerksamkeit,
Mtidigkeit, Schläifrigkeit

Die Messung mtidigkeitsbezogener Prozesse bei Hypersomnien
Theoretische Grundlagen

Vigilance, Tendency to Fall Asleep, Attention,
The Evaluation of Sleepiness Related Processes in Hypersomnia
Theoretical Background
Somnolence, Sleepiness
H.-G. Weefl 1, R. Lund 2, C. Gresele 3, W. Bdihning 4, C. SauterS, R. Steinberg Iund die Arbeitsgruppe
Vigilanz der Deutschen Gesellschaft fiir Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)
IPfalzklinik Landeck, Klingenmtinstcr, 2Zentralkrankenhaus Gauting, Gauting, 3Institut for die P~.dagogik der Naturwissenschaften, Kiel, 4Karl-Hansen
Klinik, Bad Lippspringe, 5Neurologische Universit~itsklinik, Wien


Hearing Research 170 (2002) 96^106
www.elsevier.com/locate/heares

PET imaging of the normal human auditory system:
responses to speech in quiet and in background noise

R.J. Salvi a;b;, A.H. Lockwood ae, R.D. Frisina f , M.L. Coad ce, D.S. Wack ce,
D.R. Frisina g

a Hearing Research Lab., Center for Hearing and Deafness, 215 Parker Hall, University at Bu¡alo, Bu¡alo, NY 14214, USA
b Department of Neurology, University at Bu¡alo, Bu¡alo, NY 14214, USA
c Center for Positron Emission Tomography, University at Bu¡alo, Bu¡alo, NY 14214, USA
d Department of Nuclear Medicine, University at Bu¡alo, Bu¡alo, NY 14214, USA
e Veterans Administration Western New York Health Care System, Bu¡alo, NY 14214, USA
f International Center for Hearing and Speech, Rochester Institute of Technology, Rochester, NY 14623, USA
g Department of Otolaryngology, University of Rochester, School of Medicine and Dentistry, Rochester, NY 14642-8629, USA
Received 2 January 2001; accepted 19 March 2002



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